Solo: A Star Wars Story (2018) 3D (Limited Steelbook Edition) (Blu-ray 3D + Blu-ray + Bonus Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Solo: A Star Wars Story (2018)

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Blu-ray 3D
Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
3 Discs, BD (3x), enthält Bonus-Disc, Blu-ray 3D Film, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Digital Plus 7.1
Englisch DTS-HD MA 7.1
Polnisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Polnisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
135 Minuten
Veröffentlichung:
27.09.2018

Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 17.11.2019 um 09:38
#12
Naja...ganz so schlecht wie der Film gemacht wird, ist er für mich wirklich nicht...da gibts aber viel mehr schlechteres die letzen jähre. Ok, die Wahl des Hauptdarstellers ist sicherlich nicht die beste Möglichkeit gewesen und auch die Grundgeschichte ist nicht sonderlich originell erzählt worden, aber dafür macht die Action usw. schon Spaß! Alles in Allem ein Film den man gucken kann, der einem aber auch nicht vom Hocker haut. Bild und Ton sind überwiegend sehr gut!
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Panasonic DP-UB424EGS
Darstellung:
BenQ BenQ W2700
gefällt mir
0
bewertet am 13.06.2019 um 22:56
#11
guter spinoff und um welten besser als star wars I-III aber es wäre noch mehr drin gewesen vom inhalt als auch von der technischen umsetzung
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Bildqualität 3D mit 3
Player:
Sony PlayStation 3 Slim
Darstellung:
Benq TH682ST
gefällt mir
0
bewertet am 10.04.2019 um 16:40
#10
Ich möchte hier vor allem das sehr schlechte 3D Bild bewerten! Eine Firma wie Disney bringt so ein schlechtes 3D auf die Scheibe das ich sogar beim schauen zur 2D Version gewechselt habe, weil das Bild so abgesoffen ist das man stellenweise nichts mehr erkennen konnte. Erst dachte ich es wäre etwas am Equipment defekt.....aber es war nur die schlechte Qualität der BD!
Die Story ist toll und macht Spaß!
Story mit 5
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Bildqualität 3D mit 1
Player:
LG BP620
Darstellung:
Sonstiges Vivitek Bianco H1189
gefällt mir
0
bewertet am 28.01.2019 um 00:09
#9
Also bin jetzt erst zeitlich bedingt dazu gekommen den Film zu schauen.Also nach 45 Minuten habe ich es aufgegeben und die 3D-Brille abgelegt. Habe bestimmt mit den besten und wohl leider auch letzten 3D-TV der auf den Markt kam, hab auch über 130 3D-Filme die fast alle ein geniales 3D-Bild haben, auf meinem Oled vor allem viel schärfer und dreidimensionaler wie meistens im Kino.Aber was hier an Bildqualität abgeliefert wird ist eine Frechheit, 3 so Filme hintereinander und man bekommt garantiert Augenkrebs.Das Bild ist dermaßen dunkel das es schon unangenehm und anstrengend ist was zu erkennen, echt grauselig. Werd morgen mal die 2D einlegen,hab schon mal kurz reingeschaut. ....auch nicht besonders . Ein Umstieg auf 4K soll sich ja auch nicht lohnen was man so liest. Dank an Disney :-(, klar das amazon das Steelbook jetzt verhökert. ...eigentlich sollten es alle zurück schicken und ihr Geld verlangen, aber amazon kann ja auch nix für.
Story mit 4
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Bildqualität 3D mit 2
Player:
Panasonic DMP-UB900EGK
Darstellung:
LG 65E6D
gefällt mir
1
bewertet am 16.01.2019 um 13:12
#8
Es gibt tolle Actionszenen, einiges an Humor und atemberaubende Bilder aus fernen Galaxien. Die Story selbst ist solide, teilweise etwas zu lang. Coole Geschichte, interessante Wendungen, lustige Szenen, tolle Bilder und Aufnahmen, machen dieses Spin-Off zu etwas Besonderem. Keine Ahnung warum dieser Film im Kino, kein echter Erfolg war, ich vermutete mal wegen des schlechten Trailers.

Das 3D ist zwar vorhanden macht den eh schon dunkel gehaltenen Film aber so dunkel, was den Film leider schadet. Zum ersten mal das Ich bei Top Filmen keinen Mehrwert bei 3D sehe und die 2D Variante empfehlen muss.

Das 2D Bild ist einwandfrei, genauso wie der Ton der volles Kino Gefühl wiedergibt.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Bildqualität 3D mit 3
Player:
OPPO BDP-103EU
Darstellung:
Epson EH-TW7200
gefällt mir
0
bewertet am 12.10.2018 um 10:56
#7
Nachdem ich Solo im Kino gesehen hatte und das wirklich grottige Billig 3D erdulden musste, konnte ich mich auf die Qualitäten des Films nicht so wirklich konzentrieren. Es war schon eine Frechheit was einem im diesem ganz neu renovierten Multiplex Kino geboten wurde.

Nun gut seis drum. Zu Hause sieht es dann ja oft anders aus.
O.k. der Film wurde mit einem Stilmittel versehen, das die besondere Tristes darstellen sollte in der sich die Zivilisation befindet. Die Menschen leben mit den vielen anderen Kreaturen in einer Symbiose, die auch schon in Star Wars IV ersichtlich war. Gut und Böse spielen natürlich eine Rolle und ob man sich der Gier wegen zu einer Seite besonders hingezogen fühlt. Eine gewisse Ambilvalenz der Protagonisten ist latent immer vorhanden.
Um den Film selbst stand es ja zunächst leider nicht besonders gut, denn wie ich schon im Kinoreview geschrieben hatte, stand die Regie besonderen Schwierigkeiten gegenüber, denn es gab unterschiedliche Ansätze die scheinbar nicht miteinander vereinbar waren. Erst nachdem Ron Howard die Regie übernahm, wurde das Projekt in 5 Wochen fertig gestellt.
Konnte so eigentlich noch ein stimmiger in sich schlüssiger Star Wars Spin Off Film entstehen der Han Solo, der wohl wichtigsten Rolle im gesamten Star Wars Imperium, gerecht werden konnte?.

Emelia Clarke hat in einem Interview erzählt, in dem sie eigentlich gar nicht viel über den Film erzählen wollte, das mit Howard als Regisseur erst Ordnung in die Handlung gekommen sei, da man als Schauspieler vorher nicht so recht wusste in welche Richtung der Film gehen sollte. Leider sieht man das dem Film in einigen Szenen auch nach der zweiten Sichtung noch an.

Der Story Ansatz , den Lucas früher einmal anders angedacht hatte, ist grundsätzlich gut gewählt. Man zeigt Hans Solo als etwas verwegenen Tagedieb, der zum Überleben fast jeden Auftrag anzunehmen scheint. In ihm keimt aber ein grundsätzlich ehrenhafter Kern, dieser kommt immer einmal wieder zum Vorschein, auch wenn er sich weiteren Tagedieben anschließen möchte, so hat er immer einen Blick auf das Wesentliche.
Solo ist ein klassischer Weltraumwesternheld, der nach seinen eigenen Gesetzten handeln will und sich, wenn überhaupt, nur aus einem Grund zeitweise unterordnet, damit er sein persönliches Ziel besser erreicht.

„Solo: A Star Wars Story“ (letzte Regie: Ron Howard) geht also zurück an den Anfang von Han Solos (Alden Ehrenreich) Schmuggler-Karriere,angesiedel t zwischen Star Wars Episode 3 und Rouge On um möglichst noch einen Teil 2 zu implementieren, bevor es in der Zeitlinie mit Episode 4 weiter geht. Genau darin scheint aber auch eine gewisse Problematik zu liegen, weiß doch jeder das Han und letztendlich auch Chewbacca alle Abenteuer unbeschadet überstehen müssen, das nimmt den grandiosen Actionszenen natürlich etwas die Spannungen , z. B, wenn Chewbacca außen am Zug hängt, kann man noch so schnell mit Schnitten die Gefahr andeuten, was soll schon groß passieren. Um hier einen gewissen Überraschungseffekt hineinzubringen, müssen dann eben andere herhalten.

Was ist eigentlich die Essenz des Films:
Eine Lovestory, in der der Protagonist alles daransetzt um seine Liebe wieder in seinen Armen zu halten sowie seine ersten Schritte zum späteren Helden der Rebellion, wäre er sich nur nicht selbst oft im Wege.

Der Protagonist Alden Ehrenreich musste sich gegen eine Vielzahl von Bewerbern durchsetzten und macht einen guten Job, würde man das Original (Harrison Ford) nicht kennen. Eine Filmlegende authentisch darzustellen ist natürlich sehr schwierig (scheinbar können das Frauen besser) aber bei Filmlegenden, die jeder aus dem ff kennt ist das oft unmöglich. Eine noch besser passende Optik hätte bestimmt noch etwas geholfen, hier wäre aus meiner Sicht Jack Reynor zumindest aus dieser Betrachtung vielleicht optimaler gewesen. Schauspielerisch maße ich mir jedoch hier kein Urteil zu..

Die Geschichte um Han Solo führte schon immer zu Spekulationen bezüglich seiner Haudegenzeit vor dem späteren Besitz des Milleniumfalken und so erfährt man im Film auch, wie es zufällig zur Finanzierung des Widerstandes kommt, wie Han zu seinem Namen Solo kommt, wie er seinen zotteligen Freund kennen lernt, das er auch Pokern kann, obwohl es da nicht so heißt und wie er seine erste große Liebe kennen lernt, verliert und wiederfindet, was aus der Liebe wird und noch einiges mehr.

Han Solo ist schon immer aufmüpfig und eigensinnig gewesen, erfährt man und er geht auch hier eigentlich seinen eigenen Weg. Um Geld für seine Heimreise zu bekommen, ist ihm eigentlich zunächst jeder Job recht. Er ist ein kleiner Gauner mit dem Herz am rechten Fleck, der im Grunde immer das richtige machen möchte, der jedoch noch zu jung und zu verwegen ist um alle Zusammenhänge zu erfassen, der sich von seinem Herzen treiben lässt und einen guten Riecher für das Richtige besitzt.

Die Story ist geradlinig und recht schnörkellos erzählt und spielt vordergründig im Gesamtkontext der Star Wars Saga vermutlich keine allzu große Rolle, könnte man meinen. Die meisten Akteure besitzen in der Tat lediglich Stichwortcharakter für Zitate und das Finale, bei dem es rein zufällig um die Beschaffung von Finanzierungsmittel für die spätere Rebellion geht, ist jedoch ein guter Kniff, es fehlt jedoch ein echter Twist im Film, der dem Ganzen etwas mehr Spannung mit auf den Weg gegeben hätte.
Nach dem doch etwas durchwachsenen Kinoergebnis, steht eine Fortsetzung mit Han Solo in den Sternen, obwohl Ron Howard für weitere 3 Filme unterschrieben haben soll. Welche Art Zwischenfilme es noch geben wird, hier werden jedoch vermutlich die kurzerhand neu ins Spiel gekommenen Charaktere bestimmt ebenfalls noch eine Rolle spielen. Die Rebellion nimmt ihren Lauf, ob hier Han aber noch einmal eine Rolle spielen wird, hmm, wer weiß.. (Mittlerweile hat Disney erst einmal Kälte Füße bekommen und alle Spin Offs gestoppt).

Der Film wirkt insgesamt auch nach Sichtung 2 nicht so generich und wirkt irgendwie losgelöst vom eigentlichen Star Wars Imperium. Zu lose ist die Verbindung und schafft erst zum Ende hin eine kleine Reaktion hin zum sich er konsolidierenden Widerstand.

War es in Rogue One die Karte, die zum Todesstern führt, bleibt hier im Moment nur, das Geld für den Start der Rebellion. Sicher es gibt für Kenner der Episode IV einige Zitate. Die Versuche eine weitergehende Verbindung über den Milleniumfalken und seinem zotteligen Freund hinaus findet aufgrund der Konzentration auf Han Solo leider nicht statt.
Das ist aber, wenn man ihn aus dem Gesamtkontext herausnimmt eigentlich nicht schlimm, wer nicht erwartet, einen waschechten Star Wars Ableger zu sehen, bekommt hier einen schön inszenierten mit feinem Humor unterlegten Weltraum Western zu sehen, der zudem in den 5 wöchigen Nachdrehs hervorragend hergestellt wurde. Han Solo lernt schnell den im Spiel von Lando gewonnenen Milleniumfalken zu fliegen und es macht durchaus spaß zuzuschauen, wie er seine verschiedenen Abenteuer verschmitzt mit schnellem Auffassungsvermögen meistert.

Erwartet man hier jedoch mehr, dann kann der Film etwas enttäuschend für echte Star Wars Fans sein, denn nicht auf alles gibt es zufriedenstellende Antworten, zudem der Film auch noch am Ende zusätzlich Fragen offen lässt und eigentlich nach einer Fortsetzung verlangt, die jetzt erst einmal nicht zu kommen scheint. Was wird aber jetzt aus seiner Qi’Ra, die sich erst am Ende entpuppt und zu dem wird, was sie schon immer sein wollte, vermutlich jedenfalls, aber auch das folgte eher einem Zufall. So wie das meiste eher aus einem Zufall heraus erwächst und keinem echten Plan folgte. Insoweit kann man Solo auch planlos nennen.

Der Rest der Nebencharaktere ist Schnee von gestern und spielt so wie schon in Rogue One danach keine Rolle mehr. Man hat auch wenig Zeit eine Bindung zu den Charakteren zu entwickeln, bevor sie den Film schon wieder verlassen.

Wie in jeder Star Wars Episode gibt es aber einen eigensinnigen Droiden (LE-37),
hier einmal ein weiblicher Charakter, der teilweise mehr Seele besitzt wie einige andere reale Charaktere und für die man schnell eine besondere Emphatie entwickelt und die kurze Zeit für Aufheiterung sorgte. Aber auch dieser kurze Einstieg in eine andere Art zufälliger Droidenrebellion


spielt danach wohl keine Rolle mehr. Zumindest ist LE-37 danach noch irgendwie Teil des Millennium Falken.

So ist das Schicksal von sogenannten Spin Offs, wenn sie eingebettet in eine übergroße Gesamtgeschichte eingepfercht ihr Dasein fristen müssen und zudem sich mehrere Regisseure um den Filmcharakter streiten.

Bild:
In unserem Heimkino in 2D und danach in Teilen auch noch in 3D war das Bild trotz er vermutlich bewusst eingesetzten Stilmittel für mich einfach zu dunkel.
Kann das für ein 2D Bild noch durchgehen, ist es für ein 3D Bild natürlich ein absolutes No Go, wenn mann vor Dunkelheit nicht mehr viel oder wenig erkennt und damit das 3D Bild zerstört wird. Sicher kann man hier an den Reglern drehen und noch etwas herausholen, dann bricht aber das Schwarz ein und man bekommt ein schon doch eher graues Schwarz zu sehen.
In den Szenen, wo es heller war, es waren leider nicht soo viele, konnte das 3D Bild auch nicht so sehr überzeugen, denn es fehlte ihm dann doch an Raumtiefe, denn zumindest diese sollte vorhanden sein. Die Bildschärfe war hingegen sehr gut und es gab auch keinerlei erkennbares Ghosting zu vermelden.Schade, denn bei Rogue One war das 3D Bild wesentlich besser anzuschauen, zumal es dem Bild auch an sattem Schwarz mangelte.
Das das grundsätzlich anders sein kann, zeigt die 4K Fassung. Diese ist zwar auch aufgrund von HDR sehr dunkel, dafür ist der Schwarzwert aber wesentlich besser.

Ton:
Auch hat mich der Surroundsound im Gegensatz zum Kino nicht aus dem Sessel geworfen, denn die Effektgalerie wurde zu zaghaft eingesetzt und so hatte man oft das Gefühl das es sich um ein frontales Surroundsound spektakel handeln würde. Hier und das waren ein paar Direktionaleffekte vorhanden, jedoch einfach zu enig in diesem Fall.

Ansichtssache:

Fil m: 3,5 von 5 ( in der Gesamtschau bewertet)

Bild in 3D: 3 von 5 ( leider auch zu Hause kein Knaller)

Ton: 3,5 von. 5 ( Zwar sauber und direkt aber ohne erkennbaren Effekt)

Fazit:

Wer dieses Spin Off richtig einzuordnen versteht und hier nicht zu viel Star Wars erwartet, der bekommt einen soliden Science Fiction zu sehen, der durchaus auch für sich alleien stehen könnte und auch ohne Sequell eine gute Figur macht. Im Gesamtkanon der Star Wars Saga wirkt er jedoch durch die sich ergebenden Fragen am Ende etwas planlos und wird echte Star Wars Fans verschnupfen. Wir wissen nun wieso Han Solo so ist wie er ist. Nicht mehr aber auch nicht weniger.
Story mit 4
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Bildqualität 3D mit 3
Player:
Sony BDP-S790
Darstellung:
Optoma HD33
gefällt mir
2
bewertet am 11.10.2018 um 22:23
#6
Die Frohlockung zuerst: Alden Ehrenreich, Han Solos Alter Ego, ist überraschender Weise nicht der große Griff ins Klo, wie der Trailer zunächst befürchten ließ.
Die Ernüchterung folgt jedoch sogleich auf dem Fuß: Ehrenreich kann die Fußstapfen, die Ford in die Filmgeschichte geschmiedet hat, nicht mal ansatzweise ausfüllen. Wo Ford mit seiner Ganovenverve noch authentisch und mitreißend war, ist Ehrenreich eben nur ein Imitat desselben. Verzichtet man jedoch auf den unfairen Vergleich, spielt er den jungen Han Solo ganz passabel und man sollte nicht das Kreuz über ihn brechen. Er bereitet seinem Schauspiellehrer keine Schande, und erfüllt bloß die Anforderungen des immer seichter werdenden Star Wars Universums.

Solo: A Star Wars Story nudelt die bekannten Themen der Serie routiniert rauf und runter und backt altbekannte Charaktere und Scenen neu auf: Ja, ich hab jetzt verstanden, daß sich in Weltraumkneipen zwielichtige Aliens tummeln. Genug davon!!! Gerade bei den Charakteren der Spin Offs aber läßt sich auch allmählich der Zerfall und die Zerfaserung des Franchises abzeichnen. Es waren ja neben den innovativen Spezialeffekten eben gerade die handvoll gutgelaunt aufspielenden Weltraumhassadeure, die den Kult um die Weltraumsaga begründeten. Diese sind nun aber entweder von ihrer eigenen Brut ins Jedinirvana geschleudert worden oder rotten kreuz und quer über die Galaxie verteilt vor sich hin.
Die charakterliche Ausdünnung ist wohl auch für den finanziellen Mißerfolg des Filmes verantwortlich, denn, ehrlich gesagt, wen interessiert es heute denn überhaupt noch, wann und wo eine Hosentaschenausgabe von Han Solo, ein Ersatz Chewbacca und Reserve Lando ihr erstes Rondevouz hatten?

Die Rahmenhandlung indess ist ebenso überraschend und innovativ wie ein neues Stones Album und läßt sich am ehesten mit einem ausgetretenem Patchworkteppich x-mal gesehener Versatzstücke vergleichen. Ungeniert berichten die beiden ursprünglichen Regisseure Phil Lord und Christopher Miller auch gerne, bei welchen literarischen Vorbildern sie 3 Jahre lang völlig ungeniert alles abgekupfert haben.
Trotz der bemitleidenswürdigen Ideenarmut ist die Weltraumoperette dennoch recht kurzweilig gelungen und vermag dem actionaffinen Zuschauer einige prickelnde Schauwerte zu bescheren. Diese sind allerdings CGI typisch technisch-kalt-überästhetisc h-perfekt geraten und entfalten nicht dieselbe nervenzerrende Wirkung wie eine gute alte handgemachte Stuntkunsteinlage. Besondere Erwähnung verdient hier vor allen Dingen die Heistscene im Schneeexpress und die Jagd durch den von Monstern verseuchten intergalaktischem Malmstrom, bei der temporär trotz Videospielästhetik sogar mal richtig Laune aufkommt.

Alles in allem entfaltet SOLO: A Star Wars Story den Zuschauer trotz einiger packender Momente aber nicht den Sog, der nötig gewesen wäre, den Zuschauer in das Geschehen hineinzuziehen und an die Handlung zu fesseln. Zu schablonenhaft ist eben die Handlung und zu uncharismatisch sind die Protagonisten.
40 Jahre nach dem Start des ersten Teiles schwebt eben noch immer die schwere Last der Originaltrilogie über den Fortsetzungen und lähmt mit seinem übergroßem, epochemachenden Kultstatus, eine von allem Altballast befreite Neuorientierung der Erzählung. So sehr es den Nerd freuen mag, mit den Helden seiner Kindheit erneut im Fighting Falcon durch die Galaxien zu kreuzen, so sehr unterdrückt auch das das Festhalten am Erbe Lucas die Möglichkeiten einer Weiterentwicklung der Geschichte.
Will man nicht im eigenen Mief ersticken, ist eine Emanzipation von den Altvorderen der Saga aber unumgänglich. Zwar kann die Kuh wohl noch etwas gemolken werden, im Grunde ist die Mär um Prinzessin Leia aber auserzählt und wird nur noch künstlich am Leben erhalten, um den harten Kern der Fangemeinde nicht zu verprellen. Will man in die Zukunft gehen, ist eine Frischzellenkur jedoch unerläßlich.

Was dem Film indess auf der handwerklichen Seite schweren Schaden zufügt, ist die Ambivalenz zwischen dem gewollt heiteren Grundtenor des Protagonisten und dem düsteren Look des Filmes, in dem fast ganze Sets in der Dunkelheit verschwinden. Es ist müßig, darüber zu spekulieren, ob der Regiesseurwechsel für den Spagat verantwortlich ist oder nicht. Fakt aber ist, daß die ursprüngliche Crew einen deutlich ernsteren Ableger im Auge hatte und Ron Howard schließlich für die leichte Muse angeheuert wurde. So oder so, welche Philosophie hier auch verfolgt wurde, die Symbiose funktioniert nur Ansatzweise. Einen eigenständigen, selbstbewußten Esprit sucht man hier vergebens. So wird man den Charme der alten Filme, trotz technischer Hochrüstung, wohl nie wieder erreichen.

Den größten Schnitzer erlaubt sich Disney bei der Bluray-Disc Veröffentlichung jedoch bei der technischen Umsetzung. Speziell die Bildqualität ist ein Ärgernis der gehobenen Kategorie. Sind die dunklen Scenen nur ein wenig verwaschen, kann man in der 3D Konvertierung schon von einer glatten Frechheit, bzw Betrug am Kunden sprechen. "Wenn ihr unseren Film schon nicht zu würdigen wißt (das Box Office war katastrophal), dann habt ihr undankbaren Proleten auch kein besseres Bild verdient", mögen sich die Produzenten bei der Veröffentlichung der Scheibe wohl hämisch mit gekreuzten Fingern hinterm Rücken zugeraunt haben.
Wie dem auch sei: Das 3D Bild strotzt nur so vor lauter stereoskopischen Doppelkonturen, so daß eine permanente, störende Tiefenschärfenachregelung während des Filmbetriebes unabläßlich ist, will man nach überstandener Tortur nicht mit einem Silberblick in die Federn gleiten.
Ich unterstelle Disney hier grobe Fahrläßigkeit, da sich auch Rogue One in der 3D Version schon auf Discounterniveau befunden hat.

Ready Player One setzt hier ganz andere Maßstäbe. Siehe dort!
Story mit 3
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Bildqualität 3D mit 2
Player:
Denon DBT-3313UD
Darstellung:
Epson EH-TW9200
gefällt mir
2
bewertet am 02.10.2018 um 16:40
#5
Zum Geburtstag geschenkt bekommen, kam ich gestern endlich in den Genuss, diesen Film gesehen haben zu dürfen. Hatte im Vorfeld viel gelesen, wollte mir aber meine eigene Meinung bilden und siehe da, ich bin begeistert. Mit hat der Film richtig richtig gut gefallen! Finde den jungen Han Solo sehr klasse besetzt und auch Schauspieler wie Emilia Clarke, Woody Harelson oder Donald Glover sind starke Besetzungen.

Story gefällt mir. Viele epische Momente, viele Anspielungen an ältere bzw eigentlich ja neuere Star Wars Filme, gute Musik, gute Szenen. Alles top wie man es gewöhnt ist, 5/5.

Bild ist ziemlich gut, den Ton fand ich aber noch ne ecke besser. Extras sind gut, das Steelbook ist schick.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Bildqualität 3D mit 3
Player:
Sony Sony PlayStation 4
Darstellung:
Hisense H49MEC3050
gefällt mir
3
bewertet am 01.10.2018 um 13:41
#4
Klasse Popcorn Kino mit Guten Bild und Klasse Ton aber 3 D ist leider Müll da kann man sich lieber die 2 D Version ansehen.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Bildqualität 3D mit 2
gefällt mir
1
bewertet am 30.09.2018 um 09:05
#3
Bild: ist etwas schwierig, einfach zu düster. Gerade zu Anfangs ist es schwierig dem ganzen geschehen zu folgen. Auf einem TV geht das ganze noch bei meinem UST haben wir alles abgedunkelt aber hier kommt das zum tragen was Skyfall mit der Gesamthelligkeit schon erwähnte so das die 2D Version bei mir besser aussieht als die 3D Version die ich nach 40 Minuten abgeschaltet habe, das war zu nervig. Die Tiefe ist zu erkennen aber der Gesamteindruck zu dunkel und vieles hätte dich deutlich mehr tiefe haben dürfen.
Farben und Kontraste sind ok und die Schärfe passt auch nicht wirklich.

Bild 2D bekommt von mir 3,5 Punkte aufgerundet
Bild 3D bekommt nur 2, da ich 3D kaum geniessen konnte daher ist die Enttäuschung umso grösser.

Ton: ist meist gut und dynamisch, klang aber winigen Stellen doch sehr zurückgenommen daher keine volle Punktzahl meinerseits. Werde mir mal die Tage die englische Tonspur anhören.

Fazit: Film hat mich gut unterhalten, ist jetzt nicht der stärkste Star Wars Film aber im ganzen eine solide Sache. Die Schauspieler machen ihren Job gut und die Story und Egfekte wissen zu überzeugen. Sehr enttäuscht bin ich von der 3D Fassung hier ein ähnliches Problem wie bei Godzilla - zu dunkel dann wirkt das Bild auch nicht immer 100% scharf.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Bildqualität 3D mit 2
Player:
Samsung BD-J5500E Curved
Darstellung:
Sonstiges LG PF1000UT Adagio
gefällt mir
1
bewertet am 30.09.2018 um 00:21
#2
"Solo" erzählt die Abenteuer von Han, bevor er in der eigentlichen Star Wars Sage auf Luke & Co trifft. Die Berührungspunkte mit der Saga sind dabei recht gering, das Imperium wird erwähnt tritt aber nur sehr sporadisch in Erscheinung.

Der Erzählstrang ist sehr geradlinig und ohne großartige Schnörkel und Nebenhandlungen gehalten, was ein wenig einfallslos wirkt. Ein wenig hatte ich den Eindruck, dass einzelne Themen nach und nach abgehakt wurden: Woher stammt der Name Solo, erstes Treffen mit Chewbacca, Treffen mit Lando Calrissian, das Spiel um den "Millenium Falken" und natürlich der berühmt berüchtigte "Kessel-Run innerhalb von 12 Parsec" dürfen nicht fehlen.

Für ein wenig Abwechslung sorgen immerhin die mit einem Geheimnis umwitterte Freundin Qi'ra, der trickreiche Ganove Tobias Beckett sowie der dem Imperium nahestehende Schurke Dryden Vos, der das Verbrechersyndikat "Crimson Dawn" anführt.
Inszenierung, Tempo und Action stimmen. Neben einigen flotten Sprüchen sorgt noch die feministisch angehauchte Droidin L3-37 für etwas erheiternde Auflockerung.

Alden Ehrenreich macht seine Sache als junger Han Solo Darsteller recht gut. Leider wurde der Figur im Script keinerlei persönliche Entwicklung zugemessen: Han war schon immer so, wie wir in kennen - da wurde doch etwas Potential vertan. Ansonsten kann insbesondere Woody Harrelson überzeugen, während Emilia Clarke hauptsächlich hübsch in die Kamera guckt und auch Paul Bettany bleibt als Bösewicht etwas blass. Insgesamt vergebe ich hier aufgerundete 3,5 Punkte.

Regisseur Ron Howard wollte dem Film offenbar einen bewusst dreckig-düsteren Look geben, um sich von den anderen Star Wars Ablegern optisch zu unterscheiden. Dagegen ist prinzipiell nichts einzuwenden, allerdings ist er dabei über das Ziel hinaus geschossen: eines der größten Mankos von "Solo" ist das vielfach abgedunkelte, blasse und etwas verwaschen wirkende Bild:
So ist Schwarz überwiegend nicht Schwarz sondern grau. Die Gesamthelligkeit wird oft stark beschränkt und so fallen dann auch die Kontraste entsprechend gering aus. Dazu kommen stilistisch entsättigte Farben so dass das 2D-Bild im Ergebnis meist flach und ohne jede Plastizität daher kommt.
Die Schärfe ist zwar prinzipiell nicht schlecht, verpufft aber ohne entsprechende Kontraste. Da hilft es auch nicht, dass das Bild sehr ruhig und rauscharm ausfällt.
Insgesamt enttäuscht das Ergebnis.

Sieht man sich den Film in 3D an, passiert im Vergleich zur 2D-Darstellung ein kleines Wunder: obwohl ein dunkles Bild für 3D typischer Weise auch eher Nachteile mit sich bringt, ist das Ergebnis doch deutlich besser:
Aufgrund der Technik-bedingten Abdunklung sieht Schwarz auf einmal wieder (fast) nach Schwarz aus. Dank der Stereoskopie schälen sich plötzlich die einzelnen Ebenen und Objekte klar aus dem Bild heraus und es ist vielfach wieder eine gute Plastizität auszumachen. In den sehr dunklen Szenen nutzt das zwar auch nicht viel, aber ein Großteil der etwas helleren, in 2D noch komplett flach wirkenden Szenen wird hierdurch deutlich aufgewertet. Die 3D-Bearbeitung ist prinzpiell recht gut gelungen und zeigt in vielen Fällen eine schöne Tiefenstaffelung und Durchzeichnung.
ES GIBT EIN GROSSES ABER: das ganze funktioniert natürlich nur, wenn der TV bzw. der Projektor in der Lage ist, eine hohe Gesamthelligkeit (>= 2000 Lumen) zu liefern. Ansonsten dürfte das Ergebnis in 3D wohl eher noch mehr enttäuschen als in 2D. Insofern sind die hier vergebenen 3,5+ Punkte (4) unter Vorbehalt zu sehen.

Kommen wir zur Akustik, wo die Blu-Ray zum ersten mal glänzen kann: Obwohl die dt. Tonspur nur in DD+7.1 mit den gewohnten 896 kbps vorliegt, hört sich das Ergebnis wirklich sehr, sehr gut an: Soundtrack und Effekte sind sehr räumlich, präzise und dynamisch abgemisch; sogar der Subwoofer darf teils kräftig zulangen z.B. bei der gesprengten Brücke oder der kurz darauffolgenden, brachialen Coaxium-Explosion.
Vergleicht man das Ergebnis mit der englischen DTS-HD-MA7.1-Tonspur, so fallen Unterschiede wirklich nur in Nuancen auf. Den größten Unterschied habe ich bei der Musik auf Dryden Vos' Party ausgemacht, wo das Bassfundament und die Präzision etwas knackiger ausfallen.
Insgesamt sind hier aber 4,5 von 5 Punkten wohlverdient.

Auch die Extras-Rubrik kann bei dieser VÖ ordentlich absahnen: neben einer 3D- und einer separaten 2D-Scheibe gibt es noch eine zusätzliche, dritte Bonus-Disc, die eine Menge interessantes Zusatzmaterial enthält. Das Steelbook ist zwar aufgrund des matten Drucks nicht high-end, hinterlässt mit seiner Prägung und dem schimmernden Millenium-Falken-Motiv aber dennoch einen positiven Eindruck.

Fazit: "Solo" ist prinzipiell ein unterhaltsamer und eigenständiger Film im Star Wars Universum geworden, der aber aufgrund fehlender Charakterentwicklung von Han und seiner geradlinigen Erzählweise Potential verschenkt.
Am meisten verliert der Film aber aufgrund seines übertrieben verwaschen-düsteren Looks: es ist zwar prinzipiell sogar begrüßenswert, dass nicht die gleiche Hochglanz-Optik wie sonst zum Einsatz kommt. In der Überdosis gereicht dieses Stilmittel aber eindeutig zum Nachteil.
Vorausgesetzt man verfügt über ein lichtstarkes Gerät, kann die 3D-Version aufgrund des besseren Schwarzwerts und der erheblich verbesserten Plastizität im Vergleich zur 2D-Version deutlich Punkte gut machen. Zu einem 3D-Vorzeigetitel wird "Solo" damit allerdings noch nicht.
Wenigstens beim Ton kann die VÖ überzeugen und sticht die letzten Marvel-VÖs ("Infinity Wars" oder gar "Black Panther") qualitativ eindeutig aus.

Während "Solo" in 2D nicht überzeugen kann ist die 3D-Version unter dem Vorbehalt eines geeigneten Equipments somit durchaus eine Empfehlung wert.
Story mit 4
Bildqualität mit 2
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Bildqualität 3D mit 4
Player:
Sony BDP-S5500
Darstellung:
Epson EH-TW9000W
gefällt mir
3
bewertet am 29.09.2018 um 15:56
#1
Naja hatte mir etwas mehr erhofft im Solo Star Wars Universum. Darsteller sind gut gewählt die Story eher durchschnittlich. Um so schneller abgedreht wird um so mehr leidet die Qualität darunter. Etwas schade, aber Effekte und Technik sind völlig in Ordnung. Gute Unterhaltung für die meisten, für die Fans dürfte es nicht das sein was erwartet wurde.

Story: Siehe Inhalt oben.

Bild:
Kommen wir zum größten Kritikpunkt - das Bild. Leute, das geht gar nicht. Farben blass bzw neutral, alles milchig, sehr schlechter Schwarzwert lediglich die Schärfe war gerade noch gut. Also ehrlich und das mit Referenz Geräten. Mehr als drei Punkte sind da nicht drin - Sorry

Ton:
Hier passt es. Sauber abgemischt, kräftig und klangvoll.

Extras: Auch hier eine ganze BD voll mit Extras. Dürfte den gemeinen Star Wars Fan zufrieden stellen.

Fazit: Star Wars Solo ist ein durchschnittlicher Film der Reihe, er bietet gute Unterhaltung, gute Darsteller und etwas Abwechslung, aber gegen die alten Teile muß er Federn lassen. Es fehlt eindeutig an Innovationen und einer tiefgehenden Story mit echten Sympathieträgern. Ansonsten gibt es nichts auszusetzen bis auf die miese Bildqualität. Note 3+


Steelbook selber ist wunderschön und enthält 3 Disc.
Story mit 4
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Bildqualität 3D mit 3
Player:
Sony BDP S6200
Darstellung:
Sony KDL-65X9005B
gefällt mir
1
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12 Bewertung(en) mit ø 3,66 Punkten
 
STORY
4.2
 
BILDQUALITäT
3.5
 
3D BILDQUALITäT
2.5
 
TONQUALITäT
4.4
 
EXTRAS
3.7

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