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Mission: Impossible - Phantom Protokoll 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Mission: Impossible - Ghost Protocol

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4K - ULTRA HD
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Französisch DD 5.1
Kanadisches Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Japanisch DD 5.1
Brasilianisches Portugiesisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Lateinamerikanisches Spanisch DD 5.1

Blu-ray:
Deutsch Dolby TrueHD 7.1
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Japanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch, Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Englisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Niederländisch, Norwegisch, Brasilianisches Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch

Blu-ray:
Deutsch, Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Japanisch, Norwegisch, Schwedisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.40:1) @24 Hz 4K native, Dolby Vision, HDR10
Video-Codec:
Spieldauer:
133 Minuten
Veröffentlichung:
19.07.2018
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STORY
9
 
Bildqualität
8
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
0
 
Gesamt *
5
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Nachdem Fans der Agenten-Reihe wieder einmal fünf Jahre auf eine weitere Fortsetzung warten mussten, erschien 2011 der vierte Teil um Ethan Hunt und sein Team. Diesmal übernahm Animationsspezialist Brad Bird die Regiearbeiten, welcher damit auch seinen ersten Realfilm drehte. Und das scheint er im Sinne der Franchise-Liebhaber gemacht zu haben, denn der Film ist der bis dato erfolgreichste Teil der Reihe. Im Vorletzten Teil unserer kleinen Review-Runde widmen für uns der aktuell in den Verkaufsregalen liegenden 4K Ultra HD Umsetzung, welche wieder durch Paramount bzw. Universal Home Entertainment auf den Markt gebracht wird.

Story

Der in Russland inhaftierte IMF-Agent Ethan Hunt (T. Cruise) muss aus dem Gefängnis befreit werden, um einen gescheiterten Auftrag eines Kollegen zu Ende zu bringen. Dabei soll er gestohlene Codes von Nuklear-Raketen wieder besorgen. Im Kreml hofft das IMF-Team Informationen über den Hintermann, genannt 'Cobalt' (M. Nyqvist) zu finden. Doch dieser kommt den Agenten zuvor und lässt gleich einen Teil des russischen Palastes in die Luft fliegen. Für die Außenwelt sieht es so, als ob das IMF-Team für diese Aktion verantwortlich wäre, woraufhin die US-Regierung das 'Phantom Protokoll' ausruft und damit jegliches Wissen um Hunts Team verleugnet. Der Geheimagent und seine Gefolgsleute sind nun auf sich allein gestellt und müssen ihren Namen wieder reinwaschen. Zudem müssen sie verhindern, das Cobalt einen Nuklearanschlag auf die Vereinigten Staaten verübt. Bekannt geworden durch Animationsfilme wie Die Unglaublichen und Ratatouille, konnte Regisseur Brad Bird mit dem vierten Teil des Mission Impossible Franchises seinen persönlichen Erfolgskurs fortsetzen. Dabei bedient sich der auch als Drehbuchautor und Produzent tätige Amerikaner bei den Vorgängern und mixt erfolgreich die besten Eigenschaften derer zusammen. Soll heißen: neben exotischen Drehorten wie dem Kreml, Dubai oder Mumbai gibt es jede Menge klassische Agenten-Momente, aber auch wohldosierte Actioneinlagen. Das Ganze gespickt mit seinerzeit modernen Gadgets, so dass der Film einmal mehr das Feeling eines wohlbekannten englischen Doppel-Null Agenten versprüht. Tom Cruise wird in seiner Paraderolle nicht mehr ganz so knallhart dargestellt, auch wenn er hier wieder ordentlich austeilen kann bzw. einstecken muss. Vielmehr stellt man hier auch seine smarte Art zur Schau. An seiner Seite befindet sich wieder ein neues Team, welches diesmal aus Jane Carter, gespielt von Paula Patton, und William Brandt, welcher durch Jeremy Renner verkörpert wird, besteht. Ebenfalls in den aktiven Außendienst hat es nun Simon Peck in der Rolle des Benjamin Dunn geschafft – dieser war schon kurz in Teil 3 zusehen. Das frisch zusammengestellte Team harmoniert perfekt vor der Kamera, was letztendlich wohl auch daran liegt, dass sich alle Charaktere durch ihre speziellen Fähigkeiten sehr gut ergänzen. Gab es im direkten Vorgänger noch eine Masse an Schauspielern, so wurde deren Anzahl im hier vorliegen Teil etwas reduziert. Dadurch bekommen die einzelnen Charaktere wieder mehr Luft, wodurch sie endlich auch einmal die Chance haben, länger beim Zuschauer im Gedächtnis zu bleiben. Brad Bird reichert seinen Agentenfilm mit einer ordentlichen Portion Humor an, was den vierten Teil doch stark von seinem recht ernsten und harten Vorgänger unterscheidet. Dabei gelingt es dem Regisseur aber, die lustigen Szenen sehr gut einzubinden, ohne dass es zu übertrieben wirkt. Bei den Action-Sequenzen setzt Bird verglichen mit den Vorgängern eher auf Zerstörung: Nachdem er zunächst Teile des Kremls effektvoll in Schutt und Asche zerlegt, lässt er wenig später den Burj Khalifa bzw. ganz Dubai in einem Sandsturm versinken. Auch wenn hier die Einsätze von CGI-Effekten mitunter deutlich zu erkennen sind, wurde das Ganze dennoch sehr unterhaltsam und spannend in Szene gesetzt. Diesmal legt man neben der Action auch wieder Wert auf die Ermittlungsarbeiten, so dass es für den Zuschauer zwischendurch auch immer wieder ruhigere Momente zum Durchatmen gibt. Dieser Spagat ist Brad Bird wirklich gut gelungen, sodass während der rund 130 Minuten Spielzeit keine Langeweile aufkommt. Nicht zuletzt auf Grund der guten Zuschauerzahlen, kann diese Mission wohl als äußerst Erfolgreich verbucht werden.

Bild 4k UHD

Teil 4 der Agentenreihe wurde, wie schon seine Vorgänger, auf 35mm Film gedreht. Einigen Szenen spendierte man im Kino sogar das IMAX-Format, welche es aber leider nicht in die Heimkinoauswertung geschafft haben. Erfreulicher Weise fertigte man aber für die 4K Auswertung diesmal ein 4K Digital Intermediate an. Dieses kann sich dann insgesamt auch von den bisherigen Umsetzungen absetzen, auch wenn es hier teilweise starkes Filmkorn zu sehen gibt. Verschwiegen werden sollen auch ein paar Szenen nicht, in denen es bei Kamera-Schwenks über den Kreml in Russland oder den Burj Khalifa in Dubai zu einigen Rucklern kommt. Wie auch schon bei den anderen Teilen, so kommt auch hier wieder Dolby Vision als Farb- und Kontrastverbesserung zum Einsatz. Dessen Einsatz hat aber ebenfalls wieder teils zu dunkle Szenen als Auswirkung. Der Großteil des Films sieht aber wirklich sehr gut aus, auch wenn die Unterschiede zur ebenfalls schon sehr guten Blu-ray Umsetzung nicht allzu groß sind.

Tonqualität

Die 4K-Umsetzung verfügt über folgende Tonspuren:
  • Deutsch Dolby Digital 5.1
  • Englisch Dolby True HD 7.1
  • Spanisch (Spanien) Dolby Digital 5.1
  • Spanisch (Lateinamerika) Dolby Digital 5.1
  • Französisch Dolby Digital 5.1
  • Französisch (Kanada) Dolby Digital 5.1
  • Italienisch Dolby Digital 5.1
  • Japanisch Dolby Digital 5.1
  • Portugiesisch (Brasilien) Dolby Digital 5.1
  • Englisch (Audio Description)
Normaler Weise sollte man meinen, dass neue Medien dazu benutzt werden, Verbesserungen an den Mann zu bringen, oder zumindest den bisher gebotenen Standard bei zu behalten. Dies ist leider in dieser 4K Umsetzung nicht der Fall, denn lag die deutsche Synchronisation auf der Blu-ray noch in Dolby True HD 7.1 vor, ist auf der hier vorliegenden 4K-Variante nur noch eine deutsche Dolby Digital 5.1 Tonspur vorhanden. Die klingt zwar alles andere als schlecht, muss sich aber der englischen Dolby True HD-Spur geschlagen geben. Hier hilft letztendlich nur wieder, den Lautstärkeregler höher zu drehen, um die Dynamik-Verluste auszugleichen. Der technische Rückschritt wird dann in der Wertung auch mit einem Punkt Abzug gestraft. Die Effektverteilung über alle Lautsprecher ist ansonsten wieder sehr gut gegeben. Vor allem beim Sandsturm in Dubai fühlt man sich komplett mitten drin. Schüsse lassen sich perfekt orten und die Flugbahn der Geschosse ist einwandfrei nachvollziehbar. Der Subwoofer greift ein ums andere Mal effektvoll ins Geschehen ein, was besonders beim Einsatz eines Schallwellengerätes direkt zu Anfang während des Gefängnisausbruches, oder bei der Explosion im Kreml das Heimkino wortwörtlich zum Beben bringt.

Ausstattung

Wie bei den bisherigen 4K-Umsetzung der Filmreihe, so gibt aus auch beim vierten Teil keine weiteren Extras auf der 4K-Disk. Diese liegen alle auf der im Handel beiliegenden Blu-ray Disk, welche der Redaktion aber leider nicht zur Verfügung gestellt wurde. Dies schlägt sich dann leider wieder negativ in der Gesamtbewertung nieder.

Fazit

Nach bis dato drei sehr unterschiedlichen Teilen mixt Regisseur Brad Bird in der vierten Fortsetzung des Franchises gekonnt die positiven Eigenschaften seiner Vorgänger. Wunderschöne Drehorte, spektakuläre Action und jede Menge Agenten-Gadgets führten den Film an die Spitze der Filmreihe. Die 4K Ultra HD Umsetzung macht dabei beim Bild im Vergleich mit den zuvor gesichteten Teilen den bisher besten Eindruck, auch wenn hier wieder das Filmkorn teils stark in Erscheinung tritt, es gelegentlich Ruckler bei Kameraschwenks und zu dunkle Szenen 'dank' Dolby Vision gibt. Beim Ton ist leider ein Rückschritt bei der deutschen Synchronisation zu vermelden, so dass man hier nur eine Dolby Digital Spur serviert bekommt - die deutsche True HD Tonspur, welche es auf der Blu-ray Disk gibt, ist leider auf der Strecke geblieben. Nichtsdestotrotz bekommen es Interessenten hier mit einem kurzweiligen Agentenfilm zu tun, der neben Spannung auch Action und wohldosierten Humor zu bieten hat. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
7 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1060 Front-Lautsprecher: Canton Chrono 509 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS PB-1000
geschrieben am 25.06.2018

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1 Bewertung(en) mit ø 4,00 Punkten
 
STORY
4.0
 
BILDQUALITäT
5.0
 
TONQUALITäT
4.0
 
EXTRAS
3.0

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