Rampage: Big Meets Bigger 3D (Limited Steelbook Edition) (Blu-ray 3D + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Rampage (2018)

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Blu-ray 3D
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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (2x), Blu-ray 3D Film, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett),
Amazon.de exklusiv!
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS-HD MA 5.1
Tschechisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Ungarisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Polnisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch für Hörgeschädigte, Griechisch, Ungarisch, Lettisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Spanisch, Schwedisch, Kroatisch, Tschechisch, Finnisch, Estnisch, Slowenisch, Bulgarisch, Rumänisch, Französisch, Dänisch, Niederländisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
108 Minuten
Veröffentlichung:
04.10.2018
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 14.10.2018 um 18:35
#2
Ich muß mir wohl Recht geben, wenn ich behaupte, daß da scheinbar jemand von immensem Groll geplagt war, weil er sich nicht im Besitz der King Kong gegen Godzilla Filmrechte wähnte. Dieserjenige beschloß wohl aus reinem Spaß am Trotz und Plagieren, auf eigene Faust als Ersatz für den Clash der Originalurzeitgiganten, zwei Monsterdummies aus der B-Liga aufeinander zu hetzen.
Als Kong Double muß ein Albino Silberrücken, der mehr Buddy als Affentier von Tierpfleger (und Ex-Tierschutz Rambo) Dwayne Johnson ist, den Arsch hinhalten. Das tagesaktuelle Klein Klein zwischen den beiden Alphas wird mit Mimik und Gesten besprochen, für kompliziertere Debatten und den gehobenen Ulk benutzt man die universelle Zeichensprache.

Für Godzilla muß eine hypertrophierte Turboversion eines See you later Alligators in die Bresche springen.
Mehr Drache als Riesenechse schnorchelt das Panzertier, von einer myteriösen Frequenz angelockt, nach Chicago. Gleiches Verhalten wiederum zeigt auch King Kong und ebenso ein furchteinflößendem Wolfungetüm, welches metzelnd und mordend eine Schneise von Tod und Verwüstung auf dem Weg in die Metropole hinter sich herzieht.

Dort angekommen, batteln sich die 3 Mutanten bis zum tödlichen Finish, bei dem am Ende schließlich zwei Riesenkadaver für ein Überangebot an billigem BBQ Fleisch in Chicago sorgen.

Warum aber zieht es die 3 Naturburschen überhaupt in die Großstadt? Die Antwort ist verblüffend einfach: Im Weltraum wurde mit einer geheimen, genverändernden Substanz experimentiert. Den Angriff einer mutierten Laborratte überlebt irgendwie niemand an Bord und die Behälter mit dem Gift regnen aus der Rettungskapsel auf die Erde hernieder. Eben einer in einen Wolfrudel, einer einem miesgelauntem Alligator vor die Schnauze und einer ins Affengehege. Noch Fragen?
Und natürlich, ihr habt's sicherlich schon geraten, haben die boshaften Geningenieure eine Mutation in das Gift eingebaut (eine biophonare Gensequenz !!!), welchem die mutierte Wesen nicht widerstehen können. Einmal in den Bann des Äthers geraten, verspüren die Biester den unkontrollierbaren Drang, aktiv gegen die Geräuschverschmutzung zu intervenieren, welche die fiesen Kapitalistenschweine und korrupten Schweinesauwissenschaftler aus Chicago aussenden, um ihre Kreaturen wieder zurück in Muttis Schoß zu lotsen. Dort eingefangen, will man sie wieder als Kampfwaffe höchstbietend bei E-Bay verhökern.
Oder so ähnlich.

Näher auf die Handlung einzugehen, beleidigt meine Ehre als seriöser Nichtsnutz. Nur noch soviel: Allen Schauspielern merkt man an, daß sie nicht viel mehr sind als Staffage und Statisten, die den Stars der Manege nicht die Show stehlen dürfen. So treten denn auch die Handlung und die Akteure niemals aus den Schatten Johnsons und seiner CGI Heroen heraus, sondern agieren stattdessen monotyp, statisch und zurückhaltend.
Eine ähnliche Rolle kommt auch dem Megawerwolf zu. Er fristet ein Mauerblümchendasein und seine Auftritte wirken trotz seiner grimmigen Präsenz allzu hastig abgedreht. Sie scheinen vor allen Dingen die Funktion zu erfüllen, den Zuschauer während der Pseudohandlung nicht in einen Dämmerschlaf versinken zu lassen und ihn bis zum Finale Furiosum wach zu halten. Hier wäre trotz seines knackigen Vernichtungsfeldzuges einiges mehr an Dramatik drin gewesen.

Wer am Creaturehorror Vergnügen hat, kommt allerdings spätestens am Ende doch auf seine Kosten. Der Showdown macht Spaß und in der Zerstörungsorgie wird an nichts gespart. Selbstverständlich setzt man auch hier nicht auf Spannung, geschweige denn auf raffinierte oder dramatische Handlungssegmente, sondern spielt routiniert mit den visuellen Vorzügen ausufernder Materialschlachten.

Natürl ich sind auch die Handlungen in den japanischen Godzillafilmen hahnebüchen. Was dort aber herrlich albern und augenzwinkernd umgesetzt wird und sich nahtlos in das triviale Gummimonsteruniversum einfügt, wird in Rampage dem Zuschauer zu bierernst aufgetischt. Auch wenn Rampage sich um Unlogik bemüht und damit versucht auf der Sharknadowelle zu reiten, so geht ihm doch der trashige Charme des Haiepos, bzw. der Nipponkröten ab. Entweder dreht man einen echten Actionkracher, oder aber man parodiert denselben. Das unentschloßene Lavieren zwischen Bad Taste und solider Actionkost muß man wohl der Mutlosigkeit der Produzenten zuschreiben, die es wohl allen Recht machen wollten, damit aber letztendlich niemanden so richtig glücklich gemacht haben. Beide Varianten können für sich allein genommen ihren Reiz haben und zufriedenstellend unterhalten. In diesem Falle aber verstören die (hoffentlich) gewollten Logikdefizite der Story und die blassen Schubladencharaktere den Zuschauer bis zum Grande Finale. Ein wenig mehr Eindeutigkeit im Tenor hätte für ein gelungenes Kintopvergnügen gesorgt. So aber läßt man sich, mal angeregt, mal gähnend durch den Blockbuster treiben, wie ein Trapper auf seinem Floß den Yukon herunter.
Heute, einen Tag nach dem Ronezvous mit Rampage, verblaßt die Erinnerung an ihn schon allmählich und er entgleitet langsam aber unaufhaltsam in die nebelige Dämmerung des Vergessens....

Kann man sich den Film ein zweites mal anschauen? Selbstverständlich. Aber ein Finger sollte immer auf Tuchfühlung mit der Vorspultaste bleiben...!

Das 3D ist recht ordentlich und bereichert den Film definitiv!
Story mit 2
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Bildqualität 3D mit 3
Player:
Denon DBT-3313UD
Darstellung:
Panasonic TX-P42GT20E
gefällt mir
2
bewertet am 06.10.2018 um 02:33
#1
tldr; Rampage ist ein technisch hochkarätiger Monster-Kracher mit üblich-simpler Storyline und einem gewohnt sympatisch aufspielenden Dwayne Johnson. 3D ist zwar nicht durchgehend auf höchstem Niveau, steigert Immersion und Wirkung aber teils deutlich und ist somit absolut empfehlenswert.

Der Drehbuchautor von "Rampage - Big meets Bigger" dürfte wohl kaum einen Pulitzer-Preis gewinnen. Die Story folgt altbekannten Pfaden, vom Ausbruch eines genverändernden Cracker-Virus, der für monströses Wachstum sorgt, über die skrupellose Firmenchefin Eve, bis hin zum dümmlich agierenden Militär und dem heldenhaft-charmanten Primatologen/Ex-Soldaten Davis Okoye (Dwayne Johnson) mit seiner hübschen Helferin Sarah.

Davis' betreuter Albino-Gorilla George sowie zwei andere Wildtiere werden von dem Virus infiziert. Daraufhin entwickeln sie sich aggressiv und mutieren zu riesenhafter Größe. Niemand kann die Monsterwesen aufhalten, die von Eve mit Hilfe einer speziellen Schallfrequenz ins Entwicklungszentrum gelockt werden. Zugegeben: Logik geht anders. Daher auch die rhetorische Frage: Wird es Davis und Sarah gelingen das Gegenmittel aufzutreiben und die Monster zu besiegen ?

Trotz dem vorhersehbarem Plot ist "Rampage" recht unterhaltsam und zum Ende hin sogar spannend anzusehen, denn das große Action-Finale mit den Monsterkreaturen kann sich wirklich sehen lassen. Und wer Dwayne Johnson mag, wird sowieso mit einer weiteren Paraderolle des Muskelmanns beglückt.
Dafür muss man allerdings zwischendurch auch ein paar unnötige Längen in Kauf nehmen.

Die 2D-Präsentation von "Rampage" ist insgesamt recht hochwertig: ein sehr ruhiges, natürliches Bild mit gutem Schwarzwert und ordentlichen Kontrasten. Diese schwanken allerdings und manche Szenen sind für meinen Geschmack zu hell und entsprechend nicht all zu plastisch ausgefallen. Die Schärfe ist prinzipiell auf sehr gutem Niveau, aber auch hier gibt es einige Szenen die nicht gänzlich überzeugen können. Insgesamt aber ein gutes bis sehr gutes 4-Punkte-Bild.

Die in 2D teils zu hohe Helligkeit könnte(?) der 3D-Version geschuldet sein, denn die sieht durch die technikbedingte Abdunklung an den Stellen genau richtig aus. Dazu kommt die teils enorme "echte" Plastizität durch Stereoskopie, die insbesondere den Showdown am Ende in drastisch gesteigerter Intensität vermittelt. U.a. die Blicke in den vorstehenden, mit Zähnen bewehrten Monster-Schlund sind schon recht beeindruckend.
Auch sonst hat 3D die allermeiste Zeit eine positiv unterstützende Wirkung und es gibt nur relativ wenige Szenen, die nicht so sehr profitieren. Ganz am Ende ist z.B. der Blue-Screen-Effekt in 3D etwas deutlicher zu sehen, als in 2D. Dagegen fühlt man sich zu Beginn des Films in 3D direkt in die Raumstation katapultiert, wo alle möglichen Gegenstände und Partikel greifbar im Raum umher- und Funken auf den Zuschauer zufliegen.
Insgesamt hat man es zwar nicht mit einem 3D-Referenz-Titel zu tun, aber der Film entfaltet so doch teils erheblich mehr Wirkung: hier vergebe ich eine abgerundete 4+

Beim Ton gibt es rein gar nichts zu bekritteln: die dt. DTS-HD-MA5.1-Tonspur ist wunderbar dynamisch, kraftvoll und klar abgemischt, da hat Warner inzwischen offensichtlich den Dreh raus. Der Subwoofer muss z.B. bei den "Meteoriteneinschlägen" und auch sonst an sehr vielen Stellen Schwerstarbeit leisten. Nicht zuletzt wummert selbst der Soundtrack im Abspann noch heftig im Tieftonbereich vor sich hin.
Das ergibt sehr gute 5 Punkte.

An Extras gibt es eine gute Portion Bonusmaterial, MakingOf, Deleted Scenes, Special Effects, B-Roll, etc. Dazu kommt bei dieser VÖ ein sehr schön gestaltetes Steelbook mit Gorilla George und Davis im brennenden Schutt auf der Vorderseite - was man erst nach Entfernugn der J-Card sieht. Auf der Rückseite schnappt das riesige Obermonster nach einem Kampfflieger - Jurassic World lässt grüßen ;) Trotz mattem Druck sieht das Steel durch Glanzeffekte durchaus hochwertig aus.

Fazit: "Rampage" ist sicherlich keine Neuerfindung des Genres, aber bewährt unterhaltsame, einfache Popcorn-Kost. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich den Film in 3D gönnen. Zusammen mit dem brachialen Sound erhält man so ein gelungenes Monsterspektakel.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Bildqualität 3D mit 4
Player:
Sony BDP-S5500
Darstellung:
Epson EH-TW9000W
gefällt mir
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Story
 
2.5
Bildqualität
 
4.0
3D Bildqualität
 
3.5
Tonqualität
 
4.5
Extras
 
3.5

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