Aquaman (2018) 3D (Blu-ray 3D) Blu-ray

Original Filmtitel: Aquaman (2018)

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Blu-ray 3D
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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, Blu-ray 3D Film, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Deutsch (Hörfilmfassung) DD 2.0
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Französisch DTS-HD MA 5.1
Spanisch DD 5.1
Thailändisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Spanisch, Niederländisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Chinesisch (traditionell), Koreanisch, Thailändisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
143 Minuten
Veröffentlichung:
09.05.2019
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Aquaman (2018) 3D (Blu-ray 3D) Blu-ray Review
Story
 
7
Bild 3D
 
9
Tonqualität
 
9
Ausstattung
 
0
Gesamt *
 
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 28.04.2019
Während sich bei Marvel im Kino das große „Endgame“ abspielt wird seitens Warner mit „Aquaman“ der erste Superheldenfilm aus dem DC-Comicuniversum nach dem eher enttäuschenden Gruppenfilm „Justice League“ nachgereicht. Der Film erscheint dabei sowohl in Form einer herkömmlichen Blu-ray, einer 4K-Version auf Ultra HD Blu-ray, sowie als Blu-ray 3D in unterschiedlichen Verpackungsvariationen. Was der eigentliche Film indessen zu bieten hat und wie sich die reguläre Blu-ray Disc in technischer Hinsicht schlägt, klärt die nun folgende Rezension. (ms)

Story

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Nach dem kräfteraubenden Kampf gegen Steppenwolf kehrt Arthur Curry (J. Momoa) in seine Heimat Atlantis zurück, wo sich bereits der nächste Ärger ankündigt: In seinem Bestreben den Thron von Atlantis zu besteigen und Herrscher über die sieben Weltmeere zu werden, versucht Arthurs machthungriger Halbbruder Orm Marius (P. Wilson) König Nereus (D. Lundgren) davon zu überzeugen, die Menschheit vom Angesicht der Erde zu radieren. Arthur, der durch seine atlantische Mutter Atlanna (N. Kidman) und seines menschlichen Vaters Thomas Curry (T. Morrison) ein Kind beider Welten ist, ist nicht gewillt eine der beiden für das Wohl der anderen zu opfern und stellt sich gemeinsam mit Mera (A. Heard) gegen die Pläne Orms. Doch diesem gelingt es tatsächlich mittels einer Intrige einen Krieg heraufzubeschwören. Und während Mera alles versucht, um ihren Vater umzustimmen und ihre Welt zu retten, hetzt Orm einen besonders heimtückischen Gegner auf Arthurs Fährte, der dem Aquaman all sein Können abverlangt... Nach dem inhaltlich und inszenatorisch eher enttäuschenden „Justice League“-Abenteuer setzt DC jetzt wieder auf Solofilme der einzelnen Superhelden. Den Anfang macht dabei Aquaman, und auch wenn es sich dank „The Big Bang Theory“ bereits herumgesprochen hat dass die Comicfigur Aquaman „Scheiße“ ist, so würde man das wohl kaum dem imposanten Jason Momoa ins Gesicht sagen wollen. Mit Regisseur James Wan wurde das Steuer obendrein an einen Filmemacher vergeben, der für seine überraschenden Wendungen und einen atmosphärischen Inszenierungsstil bekannt ist. Ein perfekter Handwerker eben. Da kann der Film doch eigentlich nur gut werden, oder?
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Leider versucht Wan erst gar nicht eine wendungsreiche oder interessante Geschichte zu erzählen, sondern blendet den Zuschauer mit knallbunten Unterwasserbildern, rasanter Action und so viel Humor, dass man fast meinen könnte, man würde einen Film der Konkurrenz sehen, denn DC war im Vergleich zu den Filmen des Marvel Cinematic Universe stets etwas düster und dramatisch. Bei Aquaman sieht das ganze allerdings anders aus. Bereits im Vorgängerfilm „Justice League“ wurde dezent lockerere Töne angeschlagen und der (rechtmäßige und zukünftige) König von Atlantis sorgte bereits dort für aufhellende Stimmung. Der Solofilm schöpft dabei aus den Vollen und bringt lockere Sprüche im Minutentakt – zumindest dann, wenn Aquaman auf der Bildfläche erscheint, was glücklicherweise oft und lange der Fall ist. Und erstaunlicherweise funktioniert dieses Konzept sogar in gewisser Weise, zumindest dann, wenn man sich auf diese kunterbunte Wundertüte einlässt, der man zumindest nicht vorwerfen kann etwas vortäuschen zu wollen was nicht da ist.
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Wir bekommen jede Menge Action, Haufenweise Humor, grandiose CGI-Effekte (wobei es im Finale in dieser Hinsicht ein wenig übertrieben wird, aber das ist ja leider keine Seltenheit bei den Filmen des DC-Universums) und einen perfekt aufgelegten Hauptdarsteller. Mit Jason Momoa wurde ein charismatischer Darsteller für diese grundsätzlich eher lächerliche Figur gewonnen, welcher mit augenzwinkerndem Charme über alle eventuellen Unzulänglichkeiten hinwegtröstet. Der Hawaiianer war allerdings auch aufgrund seiner bisherigen Rollen die perfekte Wahl für den König von Atlantis, begann er doch seine Filmkarriere als „Rettungsschwimmer von Malibu“ bei „Baywatch“, zeigte als „Conan“ das mit ihm nicht gut Kirschen essen ist und machte sich als Ronon Dex in „Stargate: Atlantis“ bereits auf die Suche nach jenem sagenumwobenen Königreich dessen Thron er nun besteigt – eine Gelegenheit, die ihm als Khal Drogo in „Game of Thrones“ allzu früh genommen wurde. Die Nebenfiguren geraten dabei leider arg ins Hintertreffen und bekommen kaum Gelegenheit sich zu entfalten. Am besten kommt in diesem Zusammenhang noch Amber Heard als Aquamans Begleiterin Mera davon, wobei auf diese natürlich auch der Stempel „Augenschmaus“ passt, womit sie sich perfekt in den restlichen Film eingliedert. Weder James Wans Stammdarsteller Patrick Wilson (mit albern blondiertem Haar), noch Ex-Actionikone Dolph Lundgren (mit albern dunkel gefärbtem Haar), und schon gar nicht die beiden grandiosen Stars Willen Dafoe und Nicole Kidman können auch nur ansatzweise zeigen, zu welchen darstellerischen Leistungen sie im Stande sind.
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Am schlimmsten hat es allerdings Yahya Abdul-Mateen II getroffen, der als Aquamans Gegenspieler Black Manta am Anfang zwar hervorragend eingeführt, dann aber leider schnell wieder vergessen wird, und nur noch zu einem im Kern völlig überflüssigen und kurzen Stelldichein auftaucht, um dann erneut von der Bildfläche zu verschwinden und den Weg für einen anderen Bösewicht freizumachen. Streng genommen hätte man auf diese Figur auch komplett verzichten können, ohne das es den Film merklich verändert hätte. Fast wirkt es so, als hätte man diesen Antagonisten, der erstaunlich gute Beweggründe für seinen Hass auf Aquaman hat und am Anfang sogar die Sympathien des Zuschauers für sich gewinnen kann, obschon er grundsätzlich als der Böse charakterisiert wird, nur schon mal kurz ins Spiel gebracht, um sich die Vorstellung der Figur bei einer etwaigen Fortsetzung sparen zu können. Trotz aller inhaltlichen Unzulänglichkeiten und trotz übertriebener CGI-Effekthascherei macht „Aquaman“ vor allem Spaß und schafft es über die stattliche Laufzeit von knapp zweieinhalb Stunden zu unterhalten. Wer also keine tiefgreifende Story und keine großartige Emotionalität erwartet, sondern sich einfach nur von wundervollen Bildern und rasanter Action in den Bann ziehen lassen und gleichzeitig ein wenig lachen möchte, der kommt hier vollends auf seine Kosten. (ms)

Bild 3D

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Die schlechte Nachricht vorweg: Die 3D Fassung enthält leider nicht die IMAX Szenen, so dass der Film durchweg in 2,40:1 geboten wird. Schade. Dennoch gilt trotz der weiteren Tatsache, dass der Film nicht nativ in 3D vorliegt, sondern nur nachträglich konvertiert wurde, dass die 3D Fassung wirklich klasse aussieht. Zwar sind die Pop out Effekte nicht sonderlich zahlreich, auch wenn es derer einiger wirklich guten gibt, wie etwa der Einsatz des Tridents, doch gerade die Tiefenwirkung ist wirklich toll ausgefallen und schön tief gestaffelt, so dass auch die verschiedenen Ebenen gut differenziert werden können. Wenn Atlantis in seiner vollen Pracht gezeigt wird, schaut das absolut phänomenal aus. Trotz 3D Darstellung heißt es dabei zu keinem Zeitpunkt qualitative Abstriche in Bezug auf die technische Umsetzung machen zu müssen. Die Schärfe befindet sich hier auf einem hohen Niveau und auch die Farben erscheinen hier natürlich bei guter Sättigung und ausgewogenem Kontrastverhältnis. Der Schwarzwert könnte zwar noch satter sein, was aber in Punkto 3D Wirkung keinen Nachteil bedeutet. (sah)

Tonqualität

Während der Ton auf der regulären Full HD Blu-ray und der 4K UHD Blu-ray erfreulicherweise in Dolby Atmos vorliegt, müssen Käufer der 3D Version leider mit der DTS HD Master Audio 5.1 Codec Fassung vorlieb nehmen. Die klingt allerdings alles andere als schlecht, wobei dennoch die direktionalen Effekte von der Decke fehlen.
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Dass es sich um einen Action Film handelt machen die Surround Effekte aus den vorderen und hinteren Kanälen mehr als deutlich, wie etwa gleich zu Beginn beim Angriff der Piraten auf das Atom U-Boot. Auch der Subwoofer macht sich dabei deutlich bemerkbar und liefert satte und dennoch prägnante Bässe, die nicht in Dröhnen abdriften. Die Dynamik bietet dabei einen guten Umfang. Dabei bleibt die Transparenz stets klar, so dass die einzelnen akustischen Elemente sowie auch die Dialoge stets klar verständlich bleiben. (sah)

Ausstattung

Die 3D-Disc enthält keinerlei Bonusmaterial

Fazit

Die 3D-Version verzichtet auf die IMAX-Sequenzen, den Dolby Atmos Ton und das Bonusmaterial, macht aber – trotz nachträglicher Konvertierung – eine gute Figur. Der Film bietet auch so viel für Aug und Ohr, dass man über die dünne Story gerne hinwegsieht. Ein voll und ganz auf den Hauptdarsteller zugeschnittener Action-Augenschmaus mit jeder Menge Humor und gut gemachten CGI-Effekten, kurz gesagt: Eine Comicverfilmung der alten Schule, bei der es mehr um das Drumherum als um den Kern geht. Perfekte Unterhaltung für all jene, die einfach mal abschalten und sich berieseln lassen möchten. (ms) (Sascha Hennenberger, André Westphal, Michael Speier)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
5 von 10
Die Kaufempfehlung der Aquaman (2018) 3D (Blu-ray 3D) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte

TV: Panasonic TX 55CWX704 Player: Panasonic DMP-UB900EGK AV-Receiver: Denon AVR-1312 Lautsprecher: Front: Dali Zensor 5 & Dali Vocal / Rear: Dali Zensor 1

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1 Bewertung(en) mit ø 4,20 Punkten
Aquaman (2018) 3D (Blu-ray 3D) Blu-ray
Story
 
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Bildqualität
 
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3D Bildqualität
 
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Extras
 
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