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Venom (2018) 3D (Blu-ray 3D + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Venom (2018)

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Blu-ray 3D
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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (2x), Blu-ray 3D Film, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS-HD MA 5.1
Türkisch DD 5.1

Blu-ray:
Untertitel:
Blu-ray 3D:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte

Blu-ray:
Deutsch, Arabisch, Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Japanisch, Niederländisch, Türkisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
112 Minuten
Veröffentlichung:
14.02.2019
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 13.04.2019 um 23:38
#3
Für eingefleischte Marvel-Fans mag auch "Venom" ein Hingucker sein. Ich fand den Film nur so lala.
Schon das Erscheingungsbild des Symbionten fällt doch sehr übertrieben aus. Davon abgesehen kommt die Handlung nur sehr langsam in Schwung und es dauert eine ganze Weile, bis der Reporter Eddie Brock endlich vom "Venom"-Parasiten infiziert wird.
Die Zwiegespräche zwischen Mensch und Alien sind zunächst ganz amüsant, nutzen sich mit der Zeit aber recht schnell ab.
Was bleibt ist ein sehr einfach gestrickter und erwartbar verlaufender Film um einen jung-reichen, skrupellosen Weltenverbesserer, der für seine Ziele über Leichen geht.

Das Bild fällt gut aus, die Schärfe ist meist sehr ordentlich aber manchmal ist der Bildeindruck auch etwas weicher. Der Kontrast ist hoch und der Schwarzwert satt mit leichtem Hang zu Detailverlusten. Kein 5-Punkte-Bild aber sehr gute 4 Punkte.
Ebenso verhält es sich mit der 3D-Präsentation: sehr ordentlich mit oft guter Tiefenwirkung. Die Plastizität lässt aber hier und da etwas zu wünschen übrig und offenbart, dass es sich nur um eine Konvertierung handelt. Trotzdem bietet das stereoskopische Bild einige sehr gute Eye-Catcher und sorgt insgesamt für eine erhöhte Immersion.

Beim Ton nutzt Sony das DTS-HD-MA5.1-Format sehr gut aus: Dynamik, Räumlichkeit und Präzision sind auf Top-Niveau.

Die beiliegende 2D-Disc bringt auch noch so einige Extras mit, die ich mir allerdings nicht angesehen habe.

Fazit: Für eine einmalige Sichtung ist "Venom" sicherlich gut und ganz unterhaltsam. In die Sammlung kommt die Blu-Ray bei mir allerdings nicht. Das liegt nicht an der technischen Umsetzung die insgesamt gut bis sehr gut ausfällt. Vielmehr verleiten mich die mittelmäßig- altbekannte Story und Inszenierung nicht zu einer nochmaligen Sichtung.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Bildqualität 3D mit 4
Player:
Sony BDP-S5500
Darstellung:
Epson EH-TW9000W
gefällt mir
0
bewertet am 29.03.2019 um 14:06
#2
Netter Antihelden Film, mit einer relativ düsteren Atmosphäre, die aber oft durch lustige Szenen sehr aufgelockert wird. Humor, Action und ein charismatischer Hauptdarsteller bringen Punkte. Ich hab einen Actionfilm mit Witz erwartet - hab ich bekommen. Und ich freue mich jetzt schon auf einen zweiten Teil.

Das 3D ist gut, hat eine gute tiefe 4,5 Punkte aufgewertet auf 5 Punkte.

Der Ton ist gut abgemischt und auch das 2D Bild beeindruckt.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Bildqualität 3D mit 5
Player:
OPPO BDP-103EU
Darstellung:
Epson EH-TW7200
gefällt mir
0
plo
bewertet am 18.02.2019 um 10:41
#1
In einer schon noch ein paar Jahre entfernten Zukunft stürzt ein Raumschiff der sogenannten „Life Foundation“ im malaysischen Regenwald ab. An Bord (natürlich streng geheim): vier außerirdische Lebensformen, die erforscht werden sollen, denn der Chef von Life Foundation sucht beständig nach Wegen, Krankheiten zu besiegen, auch wenn bei den Testphasen haufenweise Menschen über die Wupper gehen (warum also nicht auch im All suchen). Dumm nur, dass bei dem Crash eine der Lebensformen ausbüxen kann, denn: das Alien „schlüpft“ regelrecht in seine Wirte und nutzt ihre Körper und Persönlichkeit zur Tarnung und zum Reisen.
Kurz darauf soll der sturköpfige Enthüllungsjournalist Eddie Brock den aalglatten und skrupellosen Chef von „Life Foundation“ namens Drake eher wohlwollend interviewen und stellt entgegen des Auftrages und wider besseren Wissens (derartige Fragestellungen haben ihn schon den Job in New York gekostet) zwar die richtigen Fragen, nur leider eben an falscher Stelle. Ergebnis und Siegerehrung: Job weg, Freundin auch (weil sie ihren Job wegen Eddie auch los ist) und die Wohnung bald. Ein Insider jedoch bestätigt Eddies Vermutungen mit den Todesfällen bei Experimenten und schleust ihn bei der „Life Foundation“ ein. Bald hat Eddie mehr (und unter anderem physische) Verbindungen zu den Machenschaften der Organisation, als ihm lieb ist, was ihn unter anderem zu nur sehr bedingt gesellschaftsfähigem Verhalten führt..

Venom ist ebenfalls, wie so ziemlich alle Marvel-Charaktere, bereits eine ziemlich alte Comic-Figur. Das erste Mal trat der Symbiont 1985 an die Öffentlichkeit und baute sich nach und nach eine eingeschworene und stets wachsende Fanbase auf. Filmisch trat das Vieh erstmals 2007 im dritten Teil von Raimis „Spider-Men“ ans Licht der Öffentlichkeit. Jetzt, wo Sony eine Reihe mit Marvel-Figuren startet, schlug die Stunde des Aliens (das ziemlich gut Englisch spricht und noch dazu sehr gut mit Sarkasmus und Wortwitz umgehen kann), und gleich bekam der Außerirdische seinen Auftritt im Erstling der Reihe.
Die Vorlagen, nämlich die Graphic Novels, boten jede Menge Blut & Gedärme sowie besagten Zynismus, und so sollte „Venom“ ein düsterer Vertreter im Superhelden-Genre werden. Leider gelang das nur zum Teil, denn Ruben Fleischer schafft es nur bedingt, eine düstere Atmosphäre zu schaffen, zu nähren und zu erhalten. Ein Übriges tut die Tatsache, dass Venom zwar Köpfe abbeißen darf, aber eben nur von Opfern, die a) verdorbene Charaktere sind und b) ohnehin bald an Anämie gestorben wären. Im Film sieht man nämlich aus der Erinnerung heraus nur kurz ein wenig Blut, als Eddie dem Häscher von Drake eine Kopfnuss verpasst. Während der Film etwa in der ersten Stunde noch einigermaßen atmosphärisch ist und die Auswirkungen der Symbiose auf Eddies Körper und Geist mit einigen denkwürdigen Szenen von Eddies Verhalten zeigt, gerät die letzte halbe Stunde zum marveltypischen CGI-Gewitter, das zu diesem üblichen Special Effects-Spektakel noch den unglücklichen Umstand aufweist, dass sich die Gegner sehr ähnlich sehen. Und so flutschen zwei schwarze Farbklekse 20 Minuten lang kämpfend über die Mattscheibe, und am Schluss erkennt man wer gewonnen hat.
Der Film hat Gott sei Dank mit Tom Hardy und Michelle Williams zwei Charakterdarsteller vorzuweisen, die ihren Rollen Leben einhauchen, denn der "Schurke" wäre statt im Film hinter dem Schalter der örtlichen Hypo-Vereinsbank besser aufgehoben: der Schauspieler hat in dieser Rolle keine Ausstrahlung, kein Charisma und null Bedrohlichkeit. Und so bleibt unterm Strich nur ein weiterer Marvel: die Fans werden ihn lieben; alle anderen jedoch werden wohl eher skeptisch eine Augenbraue hochziehen.

Das Bild ist; wie man es von einem hochbudgetierten Blockbuster erwarten kann; nahezu tadellos. Die an anderer Stelle erwähnten Randunschärfen fielen mir nicht auf. Insgesamt blieben Bildfehler, wenn sie denn überhaupt auftreten, im unauffälligen Rahmen. Der Film spielt meist bei Nacht, und dafür ist die Detailreichtum toll. Das ist ein Indiz dafür, dass Schwarzwert und Kontrast sehr gut sind.

Die 3D-Fassung liefert ein Bild, das sehr hohe, aber nicht höchste Weihen verdient: auf meiner mittlerweile doch recht betagten Technik entstand ein wenig Ghosting, selten Doppelkonturen, und alle Bildhintergründe sind stets vergleichsweise scharf. Das Bild bietet ein paar Pop Outs und eine hervorragende Tiefenstaffelung. Dunkler wird’s halt, wie immer bei Shutter-Technik, was bei den vielen dämmrigen und dunklen Szenen nicht gerade hilfreich ist.

Auch beim Sound fielen mir keine wesentlichen Ausrutscher auf. Klar, der Bass besonders bei Venoms Stimme könnte tiefer reichen und besser grummeln, aber das lässt sich nachjustieren. Ansonsten hat der Track alles, was ein Soundtrack einer Comic-Verfilmung braucht: Surroundkulisse, Dynamik und direktionale Effekte, alles da.

Extras: wie üblich nicht angesehen, wie üblich vergebe ich den Mittelwert. 2D- und 3D-Version liegen auf gesonderten Scheiben vor. Die Scheibe hat kein Wendecover.

Mein persönliches Fazit: ein Marvel halt. „Venom“ hat durchaus gute Ansätze, verfolgt sie aber nicht konsequent genug. Für mich am störendsten ist wieder mal das Effekte-Geballer im Finale; etwas was mich schon seit längerem bei den Marvels stört. „Venom“ sticht leider auch kaum aus der Masse der Marvels hervor, schade drum. Die Vorlage gäbe soviel mehr her. 7 Review-Balken vergäbe ich wegen der guten ersten Stunde; aufgrund der meines Erachtens sehr wohlwollenden 8 Review-Punkte runde ich als Kontrast ab.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Bildqualität 3D mit 4
gefällt mir
3
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3 Bewertung(en) mit ø 4,27 Punkten
Venom (2018) 3D (Blu-ray 3D + Blu-ray) Blu-ray
Story
 
3.7
Bildqualität
 
4.7
3D Bildqualität
 
4.3
Tonqualität
 
5.0
Extras
 
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