Ant-Man and the Wasp 3D (Limited Steelbook Edition) (Blu-ray 3D + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Ant-Man and the Wasp

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Blu-ray 3D
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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (2x), Blu-ray 3D Film, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Digital Plus 7.1
Englisch DTS-HD MA 7.1
Französisch Dolby Digital Plus 7.1

Blu-ray:
Deutsch Dolby Digital Plus 7.1
Englisch DTS-HD MA 7.1
Französisch Dolby Digital Plus 7.1
Untertitel:
Blu-ray 3D:
Deutsch, Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Französisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch

Blu-ray:
Deutsch, Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Französisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
118 Minuten
Veröffentlichung:
29.11.2018

Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 12.12.2018 um 14:42
#4
Wie man es aus vielen anderen Fortsetzungen kennt, werden hier einige Dinge vom sehr guten Teil 1 kopiert.
Nichtsdestotrotz ist der Film durchweg unterhaltsam. Er hat seine witzigen und seine spannenden Momente.
Bild und Ton sind auf einem sehr guten Niveau, wobei mir das 3D-Bild in Teil 1 noch besser gefallen hat.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Bildqualität 3D mit 4
Player:
Panasonic DMP-UB900EGK
Darstellung:
Panasonic TX-65AXW904
gefällt mir
0
bewertet am 07.12.2018 um 08:35
#3
Nachdem ich von Teil 1 wirklich begeistert war, war ich doch sehr enttäuscht vom 2. Teil.
Sehr flache Story und mit mehreren Bösewichten etwas verwirrend.Die Handlung war sehr vorhersehbar und leider nicht unterhaltsam.
Das 3D war gut, aber nicht so effektiv eingesetzt wie im 1. Ant-Man.
Super, dass natürlich die IMAX-Szenen wieder dabei sind, aber gefühlt waren es recht wenige.
Die Tiefenwirkung gut-sehr gut, aber in den dunklen Szenen natürlich flacher. Pop-Outs konnte ich keine feststellen.
Story mit 2
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Bildqualität 3D mit 4
Player:
Panasonic DMP-BDT221
Darstellung:
Sonstiges Optoma HD 300X (120" Leinwand)
gefällt mir
0
bewertet am 02.12.2018 um 14:57
#2
"Ant-Man & The Wasp" ist ein gelungener Nachfolger des ersten Films geworden. Die Handlung ist wie schon im ersten Teil eher dünn und wissenschaftlich natürlich eigentlich völliger Blödsinn, aber durchaus unterhaltsam:

Der Erfinder der Ant-Man-Technik Dr. Hank Pym (M. Douglas) und seine Tochter "Hope" möchten ihre verschollene Mutter "Janet" mit Hilfe einer neu entwickelten Apparatur aus dem Quantenraum erretten. "Janet" hat dem Ant-Man "Scott" einen nötigen Hinweis auf ihre Lokation telepathisch übertragen. Zu blöd nur, dass das FBI Scott mit Hausarrest belegt hat und dieser mit einer Fussfessel ausgestattet sein Zuhause nicht verlassen darf.
Alles was zur Errettung von "Janet" noch fehlt ist ein spezielles Bauteil vom Schwarzmarkthändler "Sonny Burch". Der ist aber nicht wie geplant nur an Geld interessiert, sondern will aus Profitgier die Ant-Man-Technik bzw. das minimierbare Laborgebäude von Dr. Hank in seinen Besitz bringen.
Dann taucht plötzlich auch noch die merkwürdige Gestalt "Ava" alias "Ghost" auf, die teils unsichtbar wird und Gegenstände durchdringen kann. Sie hat es ebenfalls auf das Bauteil sowie das Laborgebäude abgesehen.
Es ensteht ein ständig wechselndes Katz&Maus-Spiel um das miniaturisierte Laborgebäude, ein typischer "MacGuffin" wie Hitchcock gesagt hätte.

Für Auflockerung sorgt wie schon im ersten Teil der ausschweifende Redefluss von Scotts Geschäftspartner Luis, der mit seinen Kompagnons Dave und Kurt recht erfolglos eine Security-Firma betreibt. Der Humor ist hier vielleicht nicht ganz so ausgeprägt und zündend wie noch im ersten Teil. Dafür sorgt u.a. die Flugfähigkeit von "The Wasp" für eine gesteigerte Qualität der Kampf- und Actionszenen.
Die sind - in wechselnder Zeitraffer - ausergewöhnlich gut choreografiert und wirken insbesondere in 3D sehr überzeugend. Hier sei nur beispielhaft der Lauf über eine durch die Luft fliegende Messerklinge in der Küche genannt.
Auch die Auto-Verfolgungsjagden sind rasant inszeniert. Und schließlich mutiert Ant-Man Scott aufgrund eines defekten neuen Anzugs oft ungeplant auf unterschiedlichste Größenordnungen - vom Ameisenniveau bis zum gigantischen Riesen. Das sorgt für Abwechslung und manch brenzlige oder komische Situation.

Die technische Umsetzung auf Blu-Ray ist Disney hier vom Feinsten gelungen: das 2D-Bild ist referenzwürdig ruhig, scharf und mit besten Kontrastwerten ausgestattet. Die Farben wirken kräftig, bleiben aber im natürlichen Rahmen. Sie sind zum Glück nicht ein ganz so kunterbunt wie etwa in "Guardians of the Galaxy" teilweise.

Das 3D-Bild fällt ebenfalls hervorragend aus mit teils enormer Tiefenwirkung und Plastizität. Hin und wieder treten Gegenstände auch mal leicht aus der Leinwand hervor, ohne allerdings zu sehr auf effektheischende Popouts zu setzen. Insgesamt zwar noch keine Referenz, aber ein sehr gutes Niveau das insgesamt 5 Punkte verdient.

Beim Ton setzt Disney wie zuletzt wieder auf eine dt. Tonspur im 7.1-DD-Plus-Format mit 896 kbps. Die ist erfreulicher Weise qualitativ hochwertig geraten und bringt eine sehr gute Direktionalität und Räumlichkeit mit. Auch die Dynamik und der Wumms von Bässen hat sich im Vergleich zu "Avengers Infinity Wars" oder gar dem enttäuschenden "Black Panther" deutlich gesteigert. Das letzte Quäntchen an Prägnanz und Präzision, wie sie die englische Lossless-Tonspur bietet, fehlt zwar auch hier. Trotzdem kann ich hier nur leicht aufgerundete 5 Punkte vergeben.

An Extras bietet diese VÖ die 2D-Blu-Ray mit ca. 35 Minuten an Bonusmaterial. Das Steelbook ist zudem hochwertig in Hochglanzoptik gestaltet und bietet auf Vorder- und vor allem Rückseite gut eingesetzte Metalleffekte. Selbst der Innendruck setzt diese Effekte ein und zeigt Ant-Man & The Wasp im Duett vorpreschend.

Fazit: "Ant-Man & The Wasp" gehört für mich zu den "besseren" Marvel-Verfilmungen und bietet wieder eine gelungene Mischung aus Action, Humor und "Augenschmaus".
Schon das 2D-Bild ist referenzwürdig gut. Das 3D-Bild befindet sich ebenfalls auf sehr hohem Niveau und ist für den Film fast schon ein Muss, will man die Special-Effects richtig genießen können. Auch der Ton ist - endlich - wieder auf sehr gutem, wenn auch nicht bestmöglichen Niveau.
Insgesamt also ein sehr unterhaltsamer Film, den ich fast uneingeschränkt empfehlen kann.

P.S. Es gibt im Abspann eine Mid-Credit-Szene, die zeigt welche Auswirkung der Infinity-War auch hier hat. Das könnte bereits ein Hinweis auf einen dritten Teil sein (?) und sollte man nicht verpassen.
P.P.S. Es gibt eine weitere End-Credit-Szene :)
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Bildqualität 3D mit 5
Player:
Sony BDP-S5500
Darstellung:
Epson EH-TW9000W
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0
plo
bewertet am 19.11.2018 um 11:02
#1
Nachdem sich die Avengers in Berlin gegenseitig verkloppt (und; natürlich; ordentlich Schaden an Infrastruktur, Flugzeugen etc. hinterlassen) haben, wird unter anderem Scott Lang aka Ant-Man die Ausreise nur gestattet, wenn er in den USA zwei Jahre lang Hausarrest bekommt (?! Nicht fragen..). Irgendwann hat Scott im Traum eine sehr real wirkende Begegnung mit Hank Pyms Frau, die vor langer Zeit im subatomaren Raum verschwand, aus dem bislang niemand außer Scott mehr entkommen konnte. Also wird flugs der Plan geschmiedet, mittels eines von Hank Pym und seiner Tochter Hope gebauten Tunnels Hanks Frau Janet aus dem subatomaren Raum zu befreien. Allerdings fehlt noch ein wichtiges Teil für den Tunnel, und gerade als Hope dieses Teil vom zwielichtigen Schurken Sonny Burch kaufen will, wird nicht nur dieses, sondern das gesamte Labor miniaturisiert von einem geheimnisvollen und sehr mächtigen Superschurken geklaut: dem „Ghost“, nur so semi-sichtbar, überraschend an jedem Ort einfach so auftauchend und noch dazu ziemlich kampferprobt. Um Janet zu retten, müssen Scott, Hank und Hope Ghost erstmal das Labor abluchsen..

„Never change a winning team“ war wohl eine der Prämissen bei der Produktion von „Ant-Man and the Wasp“, und so sind beim Folgefilm von „Ant-Man“ vom Regisseur bis zu den Nebendarstellern wieder alle mit an Bord. Um es kurz zu machen: leider kommt „Ant-Man and the Wasp“ wie nahezu alle der jüngeren Sequels im MCU sehr deutlich nicht an den Erstling heran. Wo dieser alte Tugenden der ersten MCU-Filme wie die Selbstironie, die Spritzig- und Leichtigkeit und den Humor wie in „Iron Man“ oder „Avengers“ aufleben ließ wirkt in „Ant-Man and the Wasp“ alles ziemlich bemüht. Besonders Paul Rudd als Scott Langs Ant-Man wirkt nicht so locker wie im Erstling, und Michael Pena ist nach wie vor der heimliche Star mit den besten Szenen (ich sage nur „Wahrheitsserum“..). Natürlich fehlt im zweiten Film die Originalität und der Überraschungseffekt der Schrumpf- und Wachstumsszenen, und im Wesentlichen werden diese Momente in Auto-Verfolgungsjagden eingebaut, in denen die Autos wechselweise auf Matchbox-Größe schrumpfen und dann wieder aufgeblasen werden, garniert mit Paul Rudd in Ameisen-, Kindes- oder übermenschlicher Größe. Ein paar Spökskes sind wirklich gelungen (Scott im Weinkrampf beim Lesen von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter"), dafür sind einige der Dialoge zum Davonlaufen. Aus der Dramatik um das Schicksal von Ghost hätte man noch ein wenig mehr herauskitzeln können, aber so bleibt einem das Mädel recht egal.

Audiovisuell wird mit dieser Veröffentlichung fast immer Feinstes geboten. Im Vergleich zu anderen Filmen aus dem MCU (besonders wie „Thor: Ragnarök“ und „Avengers Infinity War“) gibt es bei „Ant-Man and the Wasp“ recht viele „normale“ Szenen, in denen kaum bis gar keine CGI verwendet wurden und die auch nicht vor Blue-/Greenscreen entstanden sind. Das erdet das Bild, macht es natürlicher und nicht so hochglanzprospektartig. Dennoch ist die Bildgüte sehr hoch, und größere Mängel sind nicht erkennbar.

Die 3D-Fassung liefert ein Bild, das sehr hohe, aber nicht höchste Weihen verdient: auf meiner mittlerweile doch recht betagten Technik entstand ein wenig Ghosting, selten Doppelkonturen, und alle Bildhintergründe sind stets vergleichsweise scharf. Das Bild bietet ein paar Pop Outs, besonders wenn Ant-Man oder Wasp aufs Wohnzimmer zufliegen; und eine hervorragende Tiefenstaffelung. Dunkler wird’s halt, wie immer bei Shutter-Technik, was bei einigen dämmrigen und dunklen Szenen nicht gerade hilfreich ist.

Die Dolby Digital+Tonspur ist von Beginn an recht präsent; allerdings ist das Ganze nicht perfekt ausbalanciert: die Mitten hätten etwas prägnanter beigemischt sein können. Alle Speaker werden permanent mit Signalen beliefert, so dass man auch in ruhigeren Szenen stets von Geräuschen umgeben ist. Die Dialoge sind auch im größten Gewühl immer verständlich; Stimmen und Geräusche sind genau ortbar und das ganze wird begleitet von einem leider nicht immer druckvollen Bass. Hier hätte der Abmischer den Szenen durch entsprechende Dynamik und Bass noch mehr Nachdrücklichkeit verleihen können. Für die Höchstwertung reicht es trotzdem knapp. 

Extras habe ich nicht angesehen, ich vergebe mittlere drei Balken. 2D und 3D-Fassung liegen wie üblich in MCU-Steels auf getrennten Scheiben vor. Das Steel ist für Sammler bestimmt interessant; allerdings ist es nicht geprägt und hat in der Schweizer Fassung nur den Titel auf dem Spine.

Mein persönliches Fazit: wie bereits bei „Thor: Ragnarök“ und „Avengers Infinity War“ gepostet, bin ich der Filme aus dem MCU so langsam überdrüssig. Vom Hocker gehauen hat mich da schon eine Weile keiner mehr; der beste war noch „Deadpool 2“, der mir aber auch bei Weitem nicht so gut gefiel wie der Erstling. Eigentlich will ich keinen mehr sehen, werde aber die Neuerscheinungen doch noch hoffnungsvoll angucken, nur, um dann wahrscheinlich umso enttäuschter zu sein. Vielleicht wird „Venom“ mit Tom Hardy wieder besser, frischer und innovativer.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Bildqualität 3D mit 4
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Story
 
3.5
Bildqualität
 
5.0
3D Bildqualität
 
4.3
Tonqualität
 
4.8
Extras
 
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