Newsticker

Mortal Engines: Krieg der Städte (Blu-ray + Bonus DVD) Blu-ray

Original Filmtitel: Mortal Engines

mortal-engines-krieg-der-stadte-de.jpg
zu meiner Filmliste hinzufügen zu meiner Merkliste hinzufügen
zu meiner Bestellliste hinzufügen zu meiner Suchliste hinzufügen
Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (1x), DVD (1x), enthält Bonus-Disc, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Atmos
Deutsch Dolby TrueHD 7.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Italienisch Dolby Digital Plus 7.1
Türkisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Hindi, Italienisch, Türkisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
128 Minuten
Veröffentlichung:
18.04.2019
Mortal Engines: Krieg der Städte (Blu-ray + Bonus DVD) Blu-ray Review
Story
 
7
Bildqualität
 
10
Tonqualität
 
10
Ausstattung
 
7
Gesamt *
 
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 17.04.2019
Auf der Suche nach neuen Film-Ideen greift man die letzten Jahre vermehrt auf Roman-Vorlagen zurück. Dabei liefern vor allem Jugendbücher und Science-Fiction Romane eine große Anzahl an Inspirationen. Mit seiner 'Predator Cities' Romanreihe verknüpfte Autor Philip Reeve beide Genres, die nun niemand geringeres als Peter Jackson – seines Zeichens Regisseur hinter den 'Herr Der Ringe' und 'Der Hobbit' Trilogien – zu einem neuen Projekt bewegte. Dabei widmet man sich dem ersten von insgesamt vier Bänden, der Titelgebenden 'Mortal Engines'. Zwar sitzt Jackson nicht selber auf dem Regie-Stuhl – dies überlies er Christian Rivers – jedoch steht er zusammen mit Frau Fran Walsh, sowie Phillipa Boyens, als Produzenten hinter der Romanverfilmung. Das Trio also, welches schon mit der Mittelerde-Sage große Erfolge feiern konnte. Steht dem Zuschauer demnach die nächste große Filmreihe ins Haus? Das nachstehende Review der Blu-ray, welche neben einer 4K Ultra HD und 3D Variante – nebst ihren Steelbook-Alternativen – im Vertrieb von Universal Pictures Home Entertainment erscheint, soll dies in Erfahrung bringen.

Story

Mortal-Engines-Reviewbild-01.jpg
Durch einen nur gerade mal 60 Minuten andauernden, aber weltweit tobenden Krieg wurde die Erde vor Jahrhunderten völlig verwüstet. Die Überlebenden zogen sich in die übriggebliebenen Städte zurück, welche sie jedoch auf riesige mobile Plattformen hievten. Eine der größten und reichsten Städte dabei ist die einstige englische Metropole London, die nun quer durch Europa fährt, um sämtliche Nahrungsmittel und Wertstoffe einzusammeln. Wer sich ihr widersetzt wird gegen seinen Willen eingegliedert. Das Sagen in der Stadt hat Thaddeus Valentine (H. Weaving), welcher schon seit Jahren auf der Suche nach Relikten aus der Alten Welt ist. Als eines Tages die junge Hester Shaw (H. Hilmar) nach London kommt und ein Attentat auf Valentine verübt, kommt jedoch die Wahrheit ans Licht: Der Stadtführer hat in der Vergangenheit schrecklich Dinge getan, um zu seiner Position zu kommen. Deshalb setzt er nun alles daran, die einzige Zeugin aus dieser Zeit unschädlich zu machen. Dafür greift er auch auf den Untoten Shrike (S. Lang) zurück, der selbst noch eine Rechnung mit Hester offen hat. Auf der Flucht begegnet Hester Museums-Mitarbeiter Tom (R. Sheehan) und landet mit ihm in der feindlichen Welt. Doch sie müssen zurück in die fahrende Kampfmaschine gelangen, denn Valentine plant, eine unschlagbare Waffe zu aktivieren, mit der er in das letzte Fleckchen der heilen Welt einfallen möchte. Hilfe bekommen die beiden dabei von Freiheitskämpferin Anna (J. Kim) und ihrem Team. Doch können sie gegen die Übermacht bestehen?
Mortal-Engines-Reviewbild-02.jpg
Der ein oder andere wird es vielleicht schon an der Zusammenfassung erkennen: In kürzester Zeit will eine Vielzahl von Charakteren und Situationen erzählt werden. Das gelingt dann nur schwer und wirkt oftmals holprig und gestückelt. Figuren die am Anfang zunächst vermeintlich als Hauptakteure eingeführt werden, driften während der ersten Hälfte schnell ins Nichts und werden völlig überflüssig. Hier hätte man sich von Anfang an lieber auf die schlussendlichen Hauptcharaktere stützen sollen und ihnen dabei mehr Beachtung schenken müssen. Die Hauptrolle in dem Science-Fiction Epos spielt die Isländerin Hera Hilmar, welche bisher trotz zahlreicher Produktionen, einen noch recht unverbrauchten Eindruck macht. Ihr gelingt es auch sehr gut, die Überlebenskünstlerin Hester zu spielen und dem Zuschauer deren emotionalen Weg aufzuzeigen. Auch Filmpartner Robert Sheehan mimt den leicht zerstreuten, aber stets hilfsbereiten und gutgläubigen Archäologen-Lehrling sehr passend. Ihnen gegenüber stehen die beiden bekannteren Gesichter Hugo Weaving und Steven Lang. Weaving ist hier in der Rolle des Stadtführers Valentine zu sehen, der alles daransetzen will, seine Vergangenheit geheim zu halten und seine Stadt zu einer riesigen Waffe auszubauen. Mit dieser möchte er dann die ansonsten unüberwindbare Mauer ins Paradies bezwingen. Von Steven Lang 'sieht' man eigentlich nicht viel, denn er agierte letztendlich im Motion Capture Anzug für die Rolle des Shrike – einem Wesen, das früher einmal ein Mensch war, im Rahmen der Kriege aber zu einem gefühllosen Roboter von den Toten wiederweckt wurde. Die Nebenrollen sind dann unter anderem mit Schauspielern wie zum Beispiel Jihae Kim, Ronan Raftery, Colin Salmon oder Leila George besetzt. Die Liste der zweiten Reihe kann aber beliebig lange fortgesetzt werden, denn es kommen jede Menge Charakter zum – meist kurzen – Einsatz. Das ist dann auch das Problem des Films, denn außer zu den drei Hauptakteuren Hilmar, Weaving und Sheehan kann man so recht keinen weiteren Bezug aufbauen. Es fehlt den Nebenfiguren einfach an Hintergrund bzw. Tiefe, um irgendeine emotionale Bindung aufzubauen. Im späteren Verlauf dienen viele von ihnen zudem lediglich als Opferlämmer in den Schlachten.
Mortal-Engines-Reviewbild-03.jpg
Stilistisch ist der Film jedoch etwas Besonderes, denn das unverbrauchte Steampunk-Setting hat man so noch selten zu Gesicht bekommen. Videospiel-Fans wird das Ganze sicherlich an die BioShock Reihe - ins besonders an deren 'Infinite'-Teil - erinnern. Die riesigen Maschinen, die Kampfläufer, Flugschiffe und die in der Luft schwebende Siedlung Airhaven wurden mit viel Liebe zu Detail erschaffen. Daran waren wieder die Experten der Mittelerde-Umsetzungen beteiligt, die auch hier wieder traumhafte Arbeiten abliefern. Bei der Kleidung und Gestaltung von London fühlt man sich hingegen oftmals an Harry Potter erinnert. Leider sind viele der Requisiten auch als solche erkennbar. Zudem sieht man häufig, dass vor Greenscreens gedreht wurde. Gerade bei den Zerstörungsorgien wird deutlich, dass es sich hierbei nur um 'Pappmache' handelt. Man wird hier einfach das Gefühl nicht los, man befindet sich in einer Attraktion eines Vergnügungsparks. (Ver-)Störend wirken außerdem einige Relikte der alten Welt – wenn die beiden Minions Kevin & Stuart als Götterstatuen verehrt werden, in den Auslagen des Museums zerstörte Smartphones und Computer ausgestellt werden, dann ruft das zwar schon mal den ein oder anderen Schmunzler hervor, passt aber irgendwie nicht zum Rest des gezeigten. Vor allem die technischen Überbleibsel der alten Welt, wollen so gar nicht mit den zwar riesigen, aber dennoch groben und einfachen Konstruktionen der mobilen Städte harmonieren. Ein verheerender Krieg als Erklärung taugt da wenig, denn es hätte sicherlich die ein oder andere moderne Technologie überlebt bzw. wäre sie wiedererfunden worden. Inhaltlich bedient man sich unter anderem bei anderen Filmwerken, allen voran des Star Wars Franchises. Mehr als einmal fühlt sich der Zuschauer hier in eine weit weit entfernte Galaxis versetzt – vor allem wenn im Finale London Todesstern-artig mit Laserstrahlen um sich schießt. Auch die Szenen des Luftkampfes erinnern des Öfteren an die Weltall-Schlachten aus Georg Lucas' Klassiker. Sicher, das Grundgerüst 'Gut gegen Böse' wird man immer wieder sehen, dennoch ist es offensichtlich, welche Inspirationsquellen hier mit einbezogen wurden. Laut Internetquellen lag das Produktionsbudget bei ca. 100 Millionen US-Dollar, von denen Weltweit bisher knapp 83 Millionen wieder eingespielt wurden. Es ist daher fraglich, ob auch die verbliebenen drei Bücher ihren Weg ins Kino finden werden. Schade wäre es allemal, denn die Welt der kämpfenden Städte gibt mit Sicherheit noch einiges her, wenn man hier auf ein noch stimmigeres Zusammenspiel achten würde.

Bildqualität

Mortal-Engines-Reviewbild-04.jpg
Bildtechnisch gesehen gehört das Werk zum Besten, das man derzeit zu sehen bekommen kann. Hier stimmt einfach alles: exzellente Schärfe, perfektes Kontrastverhältnis und feinste Farbabstufungen sind hier zu sehen. Lediglich die Szenen, in denen es zum Einsatz von Greenscreens kommt, fallen hier ein wenig ab - es fällt dabei einfach auf, dass die echten, mit viel Liebe zum Detail erstellen, Requisiten ins Computerbild integriert wurden. Dennoch, der sehr hohe Detailgrad, die prächtigen Farben sowie eine tolle Tiefenschärfe sehen ansonsten phantastisch aus. In der 2D-Version erkennt man zudem viele Stellen, die für den Sprung in die dritte Dimension erstellt wurden. So zum Beispiel sehr gut zu sehen bei dem Kubus in dem Shrike anfänglich gefangen gehalten wird. Auch die Spuren, die wie Narben von den fahrenden Städten in der Erde hinterlassen werden, sind sehr detailliert in Szene gesetzt. Wenn Hester und Tom sich einen Weg durch diese bahnen, hat man wirklich das Gefühl gehabt, hier fuhr ein riesiger Panzer durch den Landstrich. Jedes Flugobjekt wurde einzeln entworfen und bietet eine individuelle Gestaltung. Hier kommen besonders bei Annas Luftschiff leuchtende Farben zu Einsatz. Auch beim späteren Kampf mit der Medusa-Mega-Waffe ergeben sich kraftvolle Farbeffekte, die einfach nur für die große Leinwand gemacht worden.

Tonqualität

Die Blu-ray verfügt über folgende Tonspuren:
  • Deutsch Dolby Atmos (Dolby TrueHD 7.1)
  • Englisch Dolby Atmos (Dolby TrueHD 7.1)
  • Italienisch Dolby Digital Plus 7.1
  • Türkisch Dolby Digital 5.1
Mortal-Engines-Reviewbild-05.jpg
Erfreulicher Weise dürfen sich Zuschauer mit einer gut ausgestatteten Heimkinoanlage über einen modernen 3D-Sound freuen. Ebenso wie beim Bild lässt auch dieser keine Wünsche offen und präsentiert ständig etwas auf allen Kanälen. Die Verteilung der Effekte über alle Lautsprecher lässt einen des Öfteren vor Schreck zucken, weil man plötzlich etwas in seinem Rücken hört. Die Luftschiffe, über den Kopf fliegenden Geschosse, Motoren-Geräusche etc. werden häufig und passend auf die Deckenlautsprecher gezogen. Der Subwoofer unterstützt vor allem die Kämpfe mit teils richtig tiefen Einsätzen und rüttelt ein ums andere Mal die Couch durch. Dabei tun sich die beiden Haupttonspuren nichts: sowohl die sehr gute deutsche Synchronisation – hergestellt durch die FFS Film- & Fernseh-Synchron GmbH aus Berlin, unter der Dialogregie von Björn Schalla – als auch die englische Originalspur liegen auf dem gleichen Niveau, was die Dynamik und den Pegel betrifft. Hier heißt es einfach nur hinsetzen, anschnallen und die wilde Schlacht der Städte effektvoll genießen.

Ausstattung

Die Blu-ray bietet mit knapp 60 Minuten Laufzeit folgendes Bonus-Material:
  • Das Ende der Alten (3:13 Min.)
  • Die Figuren (21:43 Min.)
  • Willkommen in London (26:19 Min.)
  • In der Luft (4:52 Min.)
  • Neuseeland filmen (3:52 Min.)
  • Filmkommentar mit Christian Rivers
Mortal-Engines-Reviewbild-06.jpg
Im ersten Beitrag erfährt der Zuschauer etwas über die Geschichte der alten Welt und wie es zu den Ereignissen im Film kam. Dies wäre mit Sicherheit noch angebrachter im Film selbst gewesen, zeigt aber noch einmal, welche Ideen und Begründungen hinter vielen Museumgegenständen stecken. Bei den Figuren konzentriert man sich auf Hester Shaw, Tom Natsworthy, Anna Fang und Shrike. Ihre Schauspieler geben Interviews und erzählen darin, was sie zu dem Projekt bewegt hat. Zudem bekommt man auch hier noch viele Hintergrundinfos, die einige offene Fragen aus dem Film beantworten. In Shrikes Fall sieht man dann noch, wie der Roboter digital erschaffen wurde und welche Leistung hinter Stehen Lang 'Körpereinsatz' steckt. Weiter geht es mit Beiträgen zu den Kulissen und Settings. Hier steht vor allem die rollende Stadt London und deren Museum im Vordergrund. Auch die Wolkenstadt Airhaven bekommt einen extra Beitrag, ehe es zum Drehort Neuseeland geht. Hier wurde wieder im Lande der Hobbits aufgenommen und auf die Filmexperten der inzwischen sehr bekannten Stadt Wellington zurückgegriffen. Alle Beiträge verfügen dabei über deutsche Untertitel.

Fazit

Der ganz große Wurf ist Christian River unter der Leitung von Peter Jackson und seinem Team leider nicht gelungen. Ob es daran lag, dass Jackson schlussendlich nur als Produzent tätig war und nicht selbst auf dem Regiestuhl, wird wohl niemand in Erfahrung bringen. Zu viele Figuren in zu wenig Zeit sind wohl das größte Problem des Films. Und dass trotz einer Laufzeit von rund 128 Minuten. Vielleicht liegt es auch an den recht unbekannten Darstellern, die allerdings ihre Arbeit sehr überzeugend machen. An der technischen Umsetzung liegt es hingegen nicht, denn sowohl beim Bild, als auch beim Ton bekomm man das derzeit maximal machbare geliefert. Da kann man dann auch mal beide Augen zudrücken, wenn einige Greenscreen-Effekte im Zusammenspiel mit den echten Set-Bauten unschön ins Auge fallen. Auf Grund der geringen Einspielkosten sind weitere Teile sicherlich fraglich – dabei hätte das unverbrauchte Steampunk-Setting noch eine weitere Chance verdient. Vielleicht versucht sich Herr Jackson ja doch noch mal selbst bei einer vielversprechenden Romanreihe auf dem Regieposten. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Mortal Engines: Krieg der Städte (Blu-ray + Bonus DVD) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Chrono 509 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS PB-1000

Mortal Engines: Krieg der Städte (Blu-ray + Bonus DVD) Blu-ray Preisvergleich

14,94 EUR *

Versandkosten unbekannt.

jetzt kaufen
15,50 EUR *

Versand 1,99 €

jetzt kaufen
15,98 EUR *

Versand 3,00 €

jetzt kaufen
15,99 EUR *

Versand ab 1,99 €

jetzt kaufen
15,99 EUR *

Versandkosten unbekannt.

jetzt kaufen
17,98 EUR *

Versand ab 2,99 €

jetzt kaufen
17,99 EUR *

Versandkosten unbekannt.

jetzt kaufen
18,99 EUR *

Versand ab 4,95 €

jetzt kaufen
23,80 CHF *

ca. 21,22 EUR

Versand ab 12,00 €

jetzt kaufen

Gebraucht kaufen

* Alle angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Eventuelle anfallende Versandkosten wurden im Preisvergleich nicht berücksichtigt, beachten Sie hierzu die jeweiligen Shop AGBs. Kurzfristige Änderungen der Preise sind möglich. Bei Preisen, die aus Fremdwährungen errechnet wurden, kann es zu Abweichungen kommen. Beachten Sie weiterhin, dass bei Bestellungen außerhalb der EU zusätzlich Zollgebühren entstehen können.
1 Bewertung(en) mit ø 5,00 Punkten
Mortal Engines: Krieg der Städte (Blu-ray + Bonus DVD) Blu-ray
Story
 
5.0
Bildqualität
 
5.0
Tonqualität
 
5.0
Extras
 
5.0

Film suchen

Preisvergleich

14,94 EUR*
14,99 EUR*
15,50 EUR*
15,98 EUR*
15,99 EUR*

Preisüberwachung

Bitte registrieren Sie sich, um diese Funktion zu nutzen!

Blu-ray Sammlung

52 Mitglieder haben diese Blu-ray:

sowie weitere 49 Mitglieder

Diese Blu-ray ist 21x vorgemerkt.