Meg (2018) 3D (Blu-ray 3D) Blu-ray

Original Filmtitel: The Meg (2018)

meg-2018-3d-blu-ray-3d.jpg
Blu-ray 3D
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, Blu-ray 3D Film, HD Sound (englisch)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Französisch DD 5.1
Thailändisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte, Chinesisch (traditionell), Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Französisch, Italienisch für Hörgeschädigte, Niederländisch, Norwegisch, Koreanisch, Schwedisch, Spanisch, Thailändisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
113 Minuten
Veröffentlichung:
13.12.2018
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 26.02.2019 um 10:22
#4
Der Megalodon war ein Urzeit Hai mit einer maximalen Körperlänge von bis zu rund 30m. Neuere Schätzungen gehen aber eher von bis zu 18 m aus. Egal, er war ein Ein wahrer Gigant, der sogar die heutigen Wale in den Schatten stellen würde. Sein Maul hatte einen Durchmesser von etwa 3m und wo dieses zubiss, blieb nichts mehr übrig. Ein Monster das ständig fessen musste und wegen aktutem Nahrungsmangel dann auch vermutlich auch vor etwa 2,5 Milionen Jahren ausstarb. Da es sich um einen Knorpelfisch handelte, blieben nur wenige Fossilien, wie Zähne und wenige Knochen übrig um ihn rekonstruieren zu können.

Haifische übten in ihrer archaischen Grundhaltung schon immer eine besondere Faszination auf den Menschen aus. Sind sie doch im Grunde perfekte Überlebenskünstler und Kampfmaschinen ohne jeglichen Skrupel. Schaut man einem Haifisch in die Augen, so steigt einem sofort die Kälte in den Nacken und man versteht, wieso der Mensch Angst vor ihnen hat. Jedoch ist diese Angst nur dann wirklich begründet, wenn man sich in den Lebensraum dieses Fisches begibt und so unfreiwillig zur Beute werden kann. Woher soll der Fisch wissen, das er einen Menschen im Haifischmaul hat. Haifische haben nur wenige Feinde und so hatten sie es auch nicht nötig sich seit Millionen ihrem Lebensraum weiter anzupassen. Bis heute ist der Haifisch immer noch prähistorisch zu sehen, da er keine wesentliche Evolutionsentwicklung notwendig hatte und diese somit abgeschlossen ist. Nun gibt es natürlich eine große Anzahl verschiedener Haiarten und der größte Räuber ist immer noch der Weiße Hai. Jährlich werden noch immer neue Haiarten entdeckt.

Mit dem gleichnamigen Film hatte man in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts einen filmischen Horrorklassiker geschaffen, der oft kopiert aber in seiner dramaturgischen Intensität bisher unerreicht bleibt. Der Film unter der Regie von Steven Spielberg spielte gekonnt mit den Erwartungen der Zuschauer und schaffte es nur durch intelligent inszenierte Situationen und Schnitte dem Zuschauer Schauer über den Rücken laufen zu lassen. Wer bekommt keine Gänsehaut, wenn er daran denken muss, im Meer nicht zu wissen, was so alles unter einem passiert.

Hier im Film Meg öffnet man die Büchse der Pandora auf eine besondere Art und Weise. Der Mensch seinem Drang nach Entdeckung folgend, schafft es einmal erneut, einen riesigen prähistorischen Haifisch der schon lange als ausgestorben galt aus seinem “friedlichen” Lebensumfeld heraus in unseren Lebensraum eindringen zu lassen. Ausgestattet mit einem in seinem Lebensraum notwendigen extremen Instinkt, wird er in der vom Menschen beherrschten Welt schnell zu einer großen Gefahr für alles, was sich so im Wasser bewegt.

Es ist ein Hai Horrorfilm, der sich natürlich immer am natürlichen Lebensraum dieses Fisches orientieren muss um die Horror Action zu präsentieren.

Hier geht man das Thema über die Wissenschaft. Der als ausgestorben geltende Megalodon hat in den Tiefen der Meere Jahrmillionen überlebt und schafft es mit der Hilfe der Menschen geschafft eine natürliche Barriere zu überbrücken und in die oberen Gewässerschichten zu gelangen.

Meg (Originaltitel: The Meg) der auf dem Roman Meg: A Novel of Deep Terror von Steve Alten basiert, ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film des Regisseurs Jon Turteltaub. Ein Forscherteam in der Unterwasser-Forschungseinricht ung „Mana One“ angeführt durch Dr. Minway Zhang und seine Tochter Suyin, einer Ozeanologin, überwachen eine Mission, um einen tieferen Abschnitt des Marianengrabens zu erforschen, der vermutlich von einer Thermokline-Wolke aus Schwefelwasserstoff verdeckt wird. Darunter könnte sich eine ganz neue noch vollkommen unbekannte Welt befinden. Die Mission wird von Lori, Toshi und The Wall in einem Tauchboot das bis zu 120000 Meter tief hinabtauchen kann durchgeführt. Die Mission scheint gut zu laufen, bis eine sehr große Kreatur das Unterwasserschiff angreift, wodurch es beschädigt und den Kontakt zu „Mana One“ verliert. Eine Rettung scheint aussichtslos zu sein. Nur einer könne die 3 Forscher retten, Jonas Taylor (Jason Statham) ein erfahrener Tiefseetaucher, der auf Bergungen spezialisiert ist.
Schon einmal musste er eine außergewöhnliche Rettungsaktion durchführen. Hierbei kamen 2 Kollegen ums Leben, was man ihm daraufhin anlastete.

Aber jetzt braucht man wieder seine Hilfe und gemeinsam mit Suyin der Tochter des Meeresforschers steigt er hinab in die Tiefe um das Forscherteam zu retten. Ein Kampf ums Überleben beginnt, bei dem sich Taylor auch seinen eigenen Ängsten stellen muss.

Der Film Meg bedient sich hierbei natürlich aller Klischees, die diesem Filmgenre anhaftet. Die Story ist natürlich reine Science Fiction im Gegensatz zum JAWS aus den 70er Jahren. Dieser Film hatte damals dazu geführt, dass die Strände danach zeitweise leer blieben, einen solchen Eindruck hatte der Film damals hinterlassen. Hier ist gleich klar, das es sich um Science Fiction handelt. Das ist aber nicht tragisch, verknüpft der Film doch grundsätzliche wissenschaftliche Erkenntnisse mit Fiktion und baut die Dramaturgie geschickt bis zum Finale hin auf.

So ganz ruhig kann trotz der Alterseinstufung von FSB 12 keiner in einigen Szenen auf seinem Sessel sitzen bleiben. Eigentlich sollte es ein wesentlich härterer Film werden so Jason Statham in einem Interview. Herausgekommen ist jedoch ein massentauglicher mit speziellem Humor ausgestatteter Film, der die Massen in die Kinos spülen sollte. Diese Rechnung ist mit einem Einspielergebnis von 528 zu 130 Mio. US Dollar auch aufgegangen.

Nun ist Meg kein so schlechter Film, wie ihm durch einige die Kritiker angelastet wird, da er einfach zu unrealistisch sei. Ganz im Gegenteil. Er ist einer der besten Vertreter dieses Genres, der jedoch versucht die Quadratur des Kreises zu vollziehen und einen Horrorfilm jugendtauglich zu präsentieren.

Ich für meinen Teil hätte eine härtere realistische Gangart besser gefunden. Dem Film fehlt etwas die Möglichkeit eine Zuschauer Beziehung zu bestimmten Figuren aufzubauen, bevor sie den Film wieder verlassen müssen.

Die Tochter von Juyin ist hier ein nettes Bindeglied um auch die unausweichliche filmische Romanze zwischen Jason und Juyin mit Leben zu füllen.

Ansichtssache:

Film: 3,5 von 5 Punkten

Meg ist gewiss kein Film der exakten Wissenschaft sondern eine fiktive Buchverfilmung, die sich gut im Rahmen der Buchvorlagen bewegt. Sich jedoch die üblichen filmisch notwendigen Freiheiten nimmt. Ich fand ihn gelungen als eine neue Interpretation des Hai Horror Genres. Der Fisch ist groß und so übertrieben ist dann auch die Action. Ein Biss und alles ist zermalmt. Die Story ist stringent entwickelt und folgt durchaus einer inneren Logik. Dramaturgisch hat der Film einiges zu bieten und auch das Filmset ist gut aufgebaut. 130 Mio US. Dollar wollen gut investiert sein. Den Programmierern der neuen prähistorischen Tiefseewelt ist einiges eingefallen und auch der Score passte gut zum Film. Ein kurzweiliger Streifen mit einem Megalodon, der mein Kino gerne noch einmal besuchen darf.


Bild in 3D:

3,8 von 5 Punkten

Als 3D Fan habe ich den Film natürlich in 3D gesehen und kann nur sagen, dass das Bild in viele Einstellungen einen sehr guten räumlichen Eindruck machte. Als Konvertierung kann man dem Film eine solide Übertragung attestieren, obwohl es natürlich noch besser gehen würde. Auf Grund der auch im Kino notwendigen Shutterbrille, musste ich das Bild etwas nachregeln um eine gute Gesamthelligkeit zum Schwarzwert hinzubekommen. Nach der Feinjustage war der Kontrast in Ordnung. Nur wenige Details gingen verloren. Farbe und Schärfe sind hervorragend. Pop Outs gibt es aber auch hier nicht, obwohl sie sich gerade hier besonders angeboten hätten. So vergibt 3D leider immer wieder seine Chance um doch im Kopf der Zuschauer zu bleiben.

Ton:

3 von 5 Punkten

Hier muss ich einmal meinen Unmut äußern. Der Film hat im Original einen 5.1 HD Master Ton. In der 4K Fassung ebenfalls im Original sogar einen Dolby Atmos Ton spendiert bekommen. Wir werden wieder einmal mit einem DD 5.1 abgespeist. Es gibt Filme, da ist auch der DD nahe am HD Master dran. Hier ist er im Subbereich jedoch weit entfernt davon. Nur wenige Tiefbass Elemente gibt es im Film. Hört man sich hier die Originaltonspur an, bekommt man sofort mit, was hier fehlt. So fällt die emotionale Einbindung durch den Ton fast weg, denn ein solcher Film lebt von einer großen Soundkulisse, da helfen auch nicht die guten Effekte drüber hinweg.


Fazit:

Meg ist nicht der ganz große Wurf geworden. Dafür ist er zu zahm in vielerlei Hinsicht geworden. Auch gibt es Situationen bei denen man denkt, wer sich das so ausgedacht haben mag. Personen stehen auf einem Schiff an Stellen wo eigentlich bei jedem die Alarmglocken klingeln müssen. Bis auf diese Aussetzer des Drehbuchs, ein solider Vertreter des Genres, der mit Jason Statham den passenden Actionheld im Portfolio hat.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 3
Extras mit 3
Bildqualität 3D mit 4
Player:
Sony S790/X800/X700 4K
Darstellung:
Optoma HD33/83
gefällt mir
1
bewertet am 21.02.2019 um 13:41
#3
Meg ist ein unterhaltsames Big Budget Trash Movie und als solches durchaus unterhaltsam. Mich hat dieser Film gut unterhalten, auch wenn manche Kritiken so schlecht ausfallen, so ist der Film ziemlich spannend und lässt einen die ganze Zeit mitfiebern.

Gutes 3D bei den Überwasser aufnahmen und sehr gutes 3D bei den Unterwasser aufnahmen.

Deutscher Ton nur Dolby Digital 5.1 aber dennoch sehr gut.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 1
Bildqualität 3D mit 5
Player:
OPPO BDP-103EU
Darstellung:
Epson EH-TW7200
gefällt mir
0
bewertet am 16.02.2019 um 23:31
#2
"The Meg" erfindet das Genre Hai-Film sicherlich nicht komplett neu, ist aber ein gelungener Vertreter mit abwechselnd Action, Spannung, leichtem Horror und sogar etwas Satire geworden. Zu letzterem sei nur die Anspielung auf "Findet Nemo" angemerkt: "Schwimmen, schwimmen, einfach nur schwimmen....".
Es ist zudem der erste Hai-Thriller in 3D und macht seine Sache auch in der Hinsicht gut bis sehr gut:

Gerade die Unterwasserszenen in der Tiefsee, der Unterwasserstation oder auch auf See und insbesondere die Szenen mit dem Megalodon kommen in 3D sehr ausdrucksstark zur Geltung. Aber auch viele andere Einstellungen profitieren stark vom 3D-Effekt, obwohl sie zunächst nicht so effektvoll ins Auge springen: die Beengtheit in den U-Booten, der sich verbiegende Kran auf dem Schiff, die dem Zuschauer zugewandte Harpune u.s.w., das kommt alles deutlich plastischer und eindringlicher zur Geltung.
Insgesamt zwar keine 5, aber recht gute 4 Punkte für die 3D-Wirkung.

Das (2D)-Bild selbst ist sehr hochwertige, komplett rauschfrei, knackig scharf und mit sehr guten Kontrasten ausgestattet. Die Helligkeit ist in 2D manchmal schon hoch, was aber dem 3D-Bild wiederum zugute kommt und dort für stimmigere Eindrücke sorgt.

Tonal spendiert Warner auf deutsch leider nur eine normale Dolby Digital Tonspur mit 448 kbps. Diese klingt aber wenigstens sehr gut, bringt teils sogar ordentlich Bass mit und rückt der englischen DTS-HD-MA5.1-Tonspur qualitativ doch recht nahe. Kein Vergleich zu den riesigen Qualitätsunterschieden noch bei "Geostorm", wo die dt. DD-Tonspur unterirdisch klang. Erst die Atmos/7.1-HD-Tonspur der 2D-Version dürfte aufgrund von 2 Kanälen mehr noch eine Schippe drauf legen.
Somit kann man trotz in Nuancen schlechterer Prägnanz und Präzesion noch recht gut mit der dt. DD5.1-Tonspur leben.

Mangels 2D-Disc gibt es keinerlei Extras - warum Warner hierzulande diese Strategie fährt, ist schon seltsam. In Frankreich gibt es 3D+4K+2D-Editionen. In den USA ist die 3D-Only-Scheibe auf Amazon beschränkt. Andere Publisher gehen aber inzwischen leider ähnlich vor (z.B. Sony bei UHDs).

Fazit: "The MEG" ist ein solider, unterhaltsamer Riesenhai-Thriller geworden, der trotz fehlender Innovationen erstaunlich gut funktioniert. In 3D wirkt der Film packender, weil sich der Zuschauer mal wieder näher am Geschehen dran fühlt und das dreidimensionale Seherlebnis authentischer wirkt. Zum günstigen Preis z.B. im Rahmen einer 3-für-2-Aktion kann ich diese 3D-Sparversion somit insgesamt durchaus empfehlen.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 1
Bildqualität 3D mit 4
Player:
Sony BDP-S5500
Darstellung:
Epson EH-TW9000W
gefällt mir
1
bewertet am 19.12.2018 um 07:45
#1
Ich werde hier in erster Linie auf das 3D des Filmes eingehen und etwas zum Film an sich sagen.

Film:

Nun der Film ist nichts besonderes auch wenn hier *Jason Statham* mitspielt.
Ein Typischer Hai Film eben mit weniger Action als in *Der weiße Hai* dennoch kann der Film gut unterhalten.
Die meisten Szenen des Filmes spielen sich allerdings im Kontrollraum ab und einige Szenen auf dem freien Meer.
Es gibt auch 2-3 Situationen die man nicht sofort erahnt allerdings ist der Film dennoch kein Knaller :-)
Eine nette Unterhaltung für Fans von Riesen Tieren in Filmen wie ich es z.b einer bin :-)
Dennoch bietet der Film deutlich weniger Action Szenen als andere Hai Filme.

Die Animationen der Haie sind aber sehr gut gemacht man kann alles klar erkenne und der Hai sieht auch Realistisch aus

3D

Das 3D des Filmes ist nichts besonderes aber dennoch vorallem in den Action Szenen auf Wasser gut anzusehen.
Erst wenn der Hai ins Bild kommt und die Szenen auf dem Meer spielen (Action) lohnt es sich wirklich die 3D Brille aufzusetzen da es dann nochmals beeindruckender wirkt als in 2D dennoch ist das 3D nichts besonderes.

Popout:

Es gibt leider kaum Popout Szenen wobei sich aber genau solche Filme meiner Meinung nach für Popouts eignen.
Ab und an sieht man mal bei unter Wasser Szenen etwas Wasserblasen aus dem Monitor steigen und ein Hai kommt der Brille etwas näher aber das war es dann auch schon mit Popout Effekten gegen Ende des Filmes gibt es dann aber dennoch eine Szene wo man kurz vor dem Fernseher zusammen zuckt weil einem etwas Entgegen Fliegt allerdings kommt auch dies nicht wirklich aus dem TV heraus wie man es z.b bei *Die Reise zur Geheimnisvollen Insel 3D* kennt.
Also wer wert auf gute Popout Effekte legt dem Empfehle ich diesen eben genannten Film oder den Film *Der Weiße Hai 3D* der vor ca 2 Jahren auch auf 3D Bluray in Deutsch erschienen ist :-)

Raumtiefe:

Die Raumtiefe ist gut aber bei weitem keine Refferenz zu anderen Filmen dennoch kommt diese vorallem bei den Wasser Szenen sehr gut zur Geltung während den Dialogs Szenen die sich nicht auf dem Wasser abspielten hab ich allerdings die 3D Brille abgesetzt und sie erst wieder aufgesetzt als der Hai ins Spiel kam und es sich gelohnt hat.

Fazit:

Den Film kann man sich gut 1 mal ansehen aber ob man dazu die 3D Bluray braucht kann jeder selbst entscheiden wie gesagt bei den Hai Szenen wirkt das ganze noch besser für den Rest hab ich aber kein 3D gebraucht und konnte gut drauf verzichten zumal es wie gesagt kaum Popout Effekte außer Wasserblasen und so gibt bis auf die Szene gen Ende

Alles in allem ein guter Hai Film mit weniger Action als erwartet und mit Mittelmäßigem 3D das meiner Meinung nach viel besser hätte sein können wenn man sich bei solchen Filmen die sich dafür anbieten Mühe machen würde das umzusetzen bei *Die Reise zum Mittelpunkt der Erde* zum Start der 3D Ära auf Bluray und DVD ging das doch genauso

3D: Gut aber nichts besonderes. Popouts: Mangelware bis auf eine Szene gen Schluss Film: Unterhaltsam.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 1
Bildqualität 3D mit 3
Player:
Hualu BDP-2040
Darstellung:
AOC 27 Zoll Full HD 3D Monitor polarisations Technik
gefällt mir
1
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STORY
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BILDQUALITäT
4.8
 
3D BILDQUALITäT
4.0
 
TONQUALITäT
4.3
 
EXTRAS
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