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Jumanji: Willkommen im Dschungel 4K (4K UHD + Blu-ray + UV Copy) Blu-ray

Original Filmtitel: Jumanji: Welcome to the Jungle

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4K - ULTRA HD
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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), enthält digitale Kopie (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten), HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett),
  • HDR: Dolby Vision + HDR10
Digitale Kopie
-
-
-
PSN
-
WMV
-
Gültigkeit
unbekannt

Hinweis:
Ultraviolet Copy
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch Dolby Atmos 7.1
Portugiesisch DTS-HD MA 5.1
Spanisch DTS-HD MA 5.1

Blu-ray:
Deutsch DTS-HD Master Audio 5.1
Englisch Auro 3D 11.1
Französisch DTS-HD Master Audio 5.1
Russisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:
Blu-ray 4K UHD:
Deutsch, Englisch, Portugiesisch, Spanisch, Türkisch

Blu-ray:
Deutsch, Englisch, Arabisch, Dänisch, Estnisch, Französisch, Finnisch, Lettisch, Litauisch, Niederländisch, Norwegisch, Russisch, Schwedisch, Türkisch, Ukrainisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.39:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
119 Minuten
Veröffentlichung:
03.05.2018
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Jumanji: Willkommen im Dschungel 4K (4K UHD + Blu-ray + UV Copy) Blu-ray Review
Story
 
8
Bildqualität
 
9
Bild 4k UHD
 
9
Tonqualität
 
8
Ausstattung
 
8
Gesamt *
 
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 09.06.2018
Bereits 1995 verschlug es den leider schon vor vier Jahren verstorbenen Schauspieler Robin Williams in die abenteuerliche Welt des Brettspiels Jumanji. Ein knappes Vierteljahrhundert später unterzieht Regisseur Jake Kasdan das Spiel einer Frischzellenkur und transformiert es vom klassischen Gesellschaftsspiel hin zu einem modernen Video-Game. Mit einem bisherigen Einspielergebnis von ca. 950 Millionen Dollar (Stand April 2018) trafen die Macher scheinbar den Geschmack der heutigen Generation und so spielte das actionreiche Abenteuer das ca. 10-fache seiner geschätzten Produktionskosten ein. Damit kann der Film wohl durchaus als 'finanziell erfolgreich' verbucht werden. Anfang Mai erfolgt nun die Heimkino-Auswertung, welcher dieses Review zugrunde liegt. (jp)

Story

Im Jahr 1996 bekommt Alex Vreeke (M. Gussione) von seinem Vater (S. Buxton) ein Brettspiel namens Jumanji geschenkt, das dieser beim Joggen am Strand gefunden hat. Unbeachtet fliegt dieses jedoch in eine Ecke seines Zimmers, wo es sich unbemerkt in ein Videospiel verwandelt. Als Alex tags darauf das neue Videospiel in seine Konsole schiebt, wird er von dem Spiel eingesaugt und verschwindet. 20 Jahre später werden Spencer (A. Wolff), Fridge (S. Blain), Bethany (M. Iseman) und Martha (M. Turner) zu Aufräumarbeiten in der Schule verdonnert, wo sie die Jahrzehntealte Konsole finden und anschließen. Doch als sie beginnen Jumanji zu spielen, finden auch sie sich mitten im Spiel wieder, der sich als gigantischer Dschungel voller Gefahren entpuppt. Zwar gefallen sich die vier in ihren neuen Avataren, der Spencer in einem Muskelprotz (D. Johnsonson), Fridge in einen Zoologen (K. Hart), Martha in einen wunderschöne Kämpferin (K. Gillian) und Bethany in einen hochintelligenten Archäologen (J. Black) verwandelt, doch machen nicht nur Flora und Fauna Jagd auf die Spieler, sondern auch der Schurke John Van Pelt (B. Cannavale) und seinen Helfershelfer. Doch gerade denen müssen sie auf ihrer Suche nach dem Auge des Jaguars, einen Edelstein der die Teenager wieder in die reale Welt zurückbringen kann, ausweichen und idealerweise am Leben bleiben, denn trotz zusätzlicher Leben, können sie auch im Spiel den finalen Tod finden, der gleichzeitig ihren Tod in der realen Welt bedeuten würde. Zum Glück stoßen sie auf den nunmehr erwachsenen Alex (N. Jonas), der nur mit der kompletten Anzahl an Spielern seine Chance gekommen sieht, Jumanji zu entkommen. Aber dafür müssen die fünf erst einmal alle ihre neuen Kräfte entdecken und zielgerichtet zu Einsatz bringen ... Dem Team um Regisseur Jake Kasdan ist bei der Frischzellenkur leider ein wenig die Seele des ersten Teils abhandengekommen. Im Prinzip folgt man auf den ersten Blick einfach nur der Formel vieler Sequels: Big, Bigger, Jumanji – dabei muss man den Machern allerdings zugutehalten, dass sie nicht einfach nur den ersten Teil kopieren, wie es heutzutage bei vielen Fortsetzungen der Fall ist. Nein, man hat hier schon einen völlig eigenständigen Teil geschaffen, der hier und da ein paar respektvoll eingebaute Referenzen an den Vorgänger hat. Ansonsten hat man diesmal den Spieß umgedreht: Während 1995 die Tiere und Pflanzen des Dschungels in die reale Welt kamen, wird diesmal die Seite des Spiels gezeigt. Das Hier und Jetzt und die darin lebenden Teenager spielen dabei anfangs nur eine kleine Rolle. Die Kids werden alsbald von den eigentlichen Top-Stars abgelöst, denen die Avatare wahrlich auf den Leib geschrieben wurden. Dwayne 'The Rock' Johnson darf wieder den muskelbepackten Abenteuer-Anführer mimen, was er dann auch wie gewohnt sehr passend macht. Mit Kevin Hart haben wir den Witzbold des Teams, der für die flotten Sprüche zuständig ist. Währenddessen übernimmt Karen Gillan die Rolle der schlagkräftigen Schönheit, die den männlichen Gegnern im wahrsten Sinne des Wortes den Kopf verdreht. Jack Black hat diesmal die Aufgabe, die Frau im Manne zu spielen. So gibt es bei ihm jede Menge skurriler Aktionen und Dialoge, welche teilweise an der Gürtellinie kratzen. Glücklicherweise rutscht der Film aber nie darunter, so wie es bei Jake Kasdans vorherigen Werken des Öfteren passierte. Zwischendurch müssen die Avatare auch immer wieder mit den Schwächen ihrer Spieler kämpfen, denn im Leben vor der Konsole haben diese genau gegenteiligen Charaktereigenschaften. So ist Spencer eigentlich alles andere als der abenteuerlustige und starke Bravestone, Bethany eigentlich das schöne Highschool-Biest und kein dicker alter Mann, wie es Professor Oberon ist. Fridge ist eigentlich der Star der Football-Mannschaft und damit sportlich und stark, nicht so wie der kleine und zarte 'Mouse ' Finbar. Außerhalb des Spiels ist Martha dann auch eher ein schüchternes Mauerblümchen, als eine kampferprobte Amazone. Durch den Zwiespalt innerhalb ihrer Persönlichkeiten kommt es somit immer wieder zu lustigen aber auch teils nachdenklichen Szenen – die Message des Films ist äußerst klar: im Team kann man alles schaffen, auch wenn man dafür seine Ängste überwinden und über sich hinauswachsen muss. Leider orientiert sich der Film eher an Videospielen wie FarCry - Verfolgungsjagden mit Motorrädern, oder einem Helikopter und wilde Schießereien stehen hier im Vordergrund. Die wilden Tiere des Vorgängers haben hier meist eine untergeordnete Rolle. Das Abenteuer-Feeling bleibt bei alledem ein wenig auf der Strecke und der Film verkommt zu einem puren Action-Spektakel. Hier hätte man doch mehr auf solch fantasievolle Dinge, wie die schnell wachsenden Wurzeln oder die fleischfressende Riesenpflanze aus dem Erstling setzen sollen. Auch die in Abenteuerspielen beliebten Rätsel oder Fallen kommen nur am Rande vor. Gerade für ein Spiel wirkt zudem alles viel zu real, auch wenn es dafür etwas überzogener dargestellt wird. Gut gelungen sind jedoch Anleihen an Videospiele wie zum Beispiel die NPCs, also die Nicht-Spieler Charaktere, die in manchen Spielen einfach nur rumstehen und immer wieder dasselbe sagen. Oder auch, dass alle Avatare über drei Leben verfügen und jeder von ihnen unterschiedliche Fähigkeiten besitzt. So ist zum Beispiel nur Professor Oberon in der Lage, eine Karte zu lesen, während Finbar einen unerschöpflichen Rucksack hat, in dem jedes gewünschte Werkzeug zu finden ist. Was man dem Film leider ankreiden muss, ist, dass der Haupt-Antagonist Russel Van Pelt, gespielt von Bobby Cannavale, und seine maskierten Motorrad-Schergen ziemlich blass bleiben. Unter dem Strich gelang es dem Team aber dennoch sehr gut, das Spiel in die heutige Zeit zu bringen. Sicherlich hat man dadurch einige Fans der alten Schule verloren, dafür aber die aktuelle Generation für sich gewonnen. (jp)

Bildqualität

Bildtechnisch bekommt der Zuschauer hier eine sehr gute und moderne Produktion geliefert. Die Schärfe, der Detailgrad und die Farbgebung bieten hier Top-Werte und kratzen oftmals an der Referenzmarke. Besonders im Dschungel von Jumanji sind prächtige und satte Farben allgegenwärtig. Kleine Details wie die Vegetation, feinste Härchen oder die Tattoos von The Rock sind zu jederzeit sehr gut zu erkennen. Die Landschaftsaufnahmen sehen dabei wunderschön aus und vermitteln tolles Abenteuer-Flair. Wie es sich für einen Film anno 2018 gehört, sind die CGI-Darstellungen sehr gut in den Film integriert und fallen lange nicht mehr so auf, wie es seinerzeit beim Erstling im Jahre 1995 noch der Fall war. Lediglich zum Ende gibt es ein paar Ausreißer, die noch etwas mehr Feinschliff hätten vertragen können. Der Schwarzwert kann sich ebenfalls sehen lassen, auch wenn in dunklen Szenen ein paar Details verschwinden. Das Bild liegt in einem Ansichtsverhältnis von 2.39:1 vor und wird dadurch am oberen und unteren Rand durch schwarze Balken beschnitten. (jp)

Bild 4k UHD

Nicht falsch verstehen, aber es ist schade, dass Jumanji – Willkommen im Dschungel 4K UHD in 3D veröffentlicht wurde, da in diesen Fällen das Digital Intermediate lediglich in 2K erstellt wird, eben wegen der 3D Effekte. Deswegen schade, da man den Film mit digitalen Arri Alexa Mini und Arri Alexa XT Kameras in 3,4 K Auflösung gedreht hat. Doch auch so bleibt bei der 4K UHD Blu-ray nicht mehr viel Platz nach oben, wobei auf der Disc sowohl HDR10 als auch in Dolby Vision vorliegt. Die Unterschiede zwischen beiden Varianten sind nur minimal, wobei bei Dolby Vision der Kontrastumfang noch etwas umfangreicher ausgefallen ist und somit das Bild noch einen Ticken plastischer erscheint. So oder so: Im Vergleich zur Full HD Version hat die 4K UHD Blu-ray definitiv die Nase vorn. Das macht sich zum einen (dennoch) bei der besser aufgelösten Schärfe bemerkbar, aber auch bei den noch lebendigeren Farben und dem – bereits erwähnten – höheren Kontrastumfang. Gerade bei einem Film wie Jumanji – Willkommen im Dschungel, also wo das Setting im Dschungel ohnehin sehr bunt ausgefallen ist, ist das ein deutlicher Vorteil! Von daher gilt definitiv der 4K UHD Blu-ray den Vorzug vor der regulären Full HD Variante zu geben, da die Vorzüge klar auf der Hand liegen. (sah)

Tonqualität

  • Deutsch DTS-HD MA 5.1
  • Englisch Dolby Atmos 7.1
  • Portugiesisch DTS-HD MA 5.1
  • Spanisch DTS-HD MA 5.1
Wie schon das Bild weiß auch der Ton sehr gut zu überzeugen. Die Effekte werden perfekt über alle Kanäle verteilt und lassen stets eine genaue Ortung zu. Schüsse und Explosionen haben die nötige Wucht und der Subwoofer liefert den passenden Druck dazu. Gerade die Trommeln von Jumanji direkt zu Anfang des Films liefern hier schon einen sehr guten Vorgeschmack auf das folgende Spektakel. Die Dialoge gehen auch im Action-Getümmel nicht unter und sind somit jederzeit sehr gut zu verstehen. Die deutsche Synchronisation wurde durch die Berliner Synchron GmbH Wenzel Lüdecke unter der Dialogregie von Elisabeth von Molo erstellt. Beide Tonspuren liegen hier gleich auf und unterscheiden sich höchstens bei den Dialogen in Nuancen. Leider passiert während einiger ruhigerer Szenen auf den Effektkanälen so gut wie nichts. Umgebungsgeräusche sucht man hier vergebens – es bleibt einfach still. Es wirkt einfach befremdlich, wenn man im Hintergrund zwar ein Lagerfeuer sieht, dieses aber nicht knistert, oder sich das Gras im Wind bewegt, man den Wind aber nicht rauschen hört. Da dies aber in beiden Haupt-Tonspuren der Fall ist, kann ein Fehler in der Umsetzung ausgeschlossen werden. Das ist jedoch Meckern auf hohem Niveau, da sonst die Action meist Oberhand hat und diese dann erstklassig umgesetzt wurde. (jp)

Ausstattung

Disc 1 Blu-ray 4K UHD:
  • ohne Bonusmaterial
Disc 2 Blu-ray:
  • Die Spieler: Eine heldenhafte Besetzung
  • Den Dschungel überleben: Spektakuläre Stunts
  • Angriff der Nashörner
  • Die Reise durch den Dschungel: Making-of Jumanji
  • Der Weg vom Buch über das Brettspiel auf die Leinwand & darüber hinaus! Zu Ehren der Geschichte von Jumanji
Herzstück der Extras ist sicherlich das knapp 15-minütige Making-Of. Hier kommen neben Regisseur Jake Kasdan vor allem die vier Hauptdarsteller Johnson, Black, Hart und Gillan zu Wort. Aber auch kurze Interviews mit Spezial-Effekt-Künstlern oder den Maskenbildnern sind zu sehen. Der Zuschauer erfährt hier, dass der Film zu großen Teilen auf Hawaii gedreht wurde. Der Basar hingegen entstand in Atlanta und wurde in liebevoller Kleinarbeit aufgebaut. Des Weiteren bekommt man einige Infos zur Entstehung der Statuen und Requisiten. Die Kostümbildner geben einen Einblick in die Herstellung der verschiedenen Kleidungsstücke. Zudem gibt es viel Wissenswertes zu den Spezial-Effekten oder den Stunts. So wurde zum Beispiel für die 5-minütige Nashorn-Verfolgungsjagd insgesamt fast 14 Stunden Film-Material aufgenommen. Zum Abschluss gibt es dann noch ein Musikvideo, in welchem Jack Black ein bisschen von seinem musikalischen Talent zeigt. Alle Berichte wurden erfreulicherweise mit deutschen Untertiteln ausgestattet. (jp)

Fazit

Auch wenn von der alten Faszination des ersten Jumanji-Films nicht mehr viel übrig geblieben ist, muss man Regisseur Jake Kasdan zugestehen, dass er das Brettspiel sehr unterhaltsam in die heutige Zeit transformiert hat. Der Zuschauer bekommt einen wilden Ritt durch den Dschungel geboten, der ein Action-Feuerwerk nach dem anderen abfackelt. Langeweile kommt hier also nie auf. Die technische Umsetzung der Blu-ray ist ebenso zeitgemäß gelungen. Das Bild kratzt so manche Male an der Referenzmarke und bietet neben tollen Farben auch einen sehr guten Schärfe- und Detailgrad. Zudem gibt es wunderschöne Landschaftsaufnahmen von Hawaii. Beim an und für sich sehr guten Ton gibt es Punktabzug für einige Szenen, in denen Hintergrundgeräusche fehlen. Bei den Action-Einlagen bekommt der Zuschauer dann aber eine perfekte Klangkulisse, die sich über alle Lautsprecher verteilt und auch den Subwoofer immer wieder druckvoll mit einbezieht. Der Bonus-Bereich ist gespickt mit jeder Menge interessanter Berichte, die einen guten Einblick in die Entstehung des Abenteuers geben. Auch wenn sich der Film grundlegend von seinem Vorgänger unterscheidet – er ist ein sehr unterhaltsamer Abenteuerfilm für die aktuelle Generation. (jp) (Jörn Pomplitz und Sascha Hennenberger)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Jumanji: Willkommen im Dschungel 4K (4K UHD + Blu-ray + UV Copy) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte

TV: LG 65SJ800V Player: Panasonic DMP-UB900EGK AV-Receiver: Denon AVR-1312 Lautsprecher: Front: Dali Zensor 5 & Dali Vocal / Rear: Dali Zensor 1

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3 Bewertung(en) mit ø 4,42 Punkten
Jumanji: Willkommen im Dschungel 4K (4K UHD + Blu-ray + UV Copy) Blu-ray
Story
 
4.3
Bildqualität
 
5.0
Tonqualität
 
4.7
Extras
 
3.7

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