Parasyte -the maxim- Vol. 3 Blu-ray

Original Filmtitel: Kiseijuu: Sei no Kakuritsu - Season 1

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Disc-Informationen
Uncut, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
-
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 2.0
Japanisch DTS-HD MA 2.0
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
150 Minuten
Veröffentlichung:
28.09.2018
Serie abgeschlossen:
Nein
Parasyte -the maxim- Vol. 3 Blu-ray Review
Story
 
9
Bildqualität
 
9
Tonqualität
 
8
Ausstattung
 
3
Gesamt *
 
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 04.10.2018
Nachdem der Anime rund um parasitäre Übergriffe auf die Menschheit mit Vol. 2 gefühlt eine kleine Verschnaufpause eingelegt hat, stellt Vol. 3 schon direkt die Weichen für ein hochdramatisches Finale.

Story

(Achtung: Spoiler für Nichtkenner von Volume 1 & 2!) Shinichis frühere Lehrerin, die sich nun Reiko Tamura nennt, hat mit Parasit A ein Kind gezeugt, dass sie von einer Menschenfrau aufziehen lässt. Währenddessen setzt sie ihre Nachforschungen mithilfe des Privatdetektivs Kuramori fort, der Shinichi beschatten soll. Sie erhofft sich davon Erkenntnisse, wie sehr Parasit und Mensch miteinander eins werden können und welche Auswirkungen das jeweils auf den anderen hat. Allerdings kommen Shinichi und Migi der Spürnase schnell auf die Schliche. Sie offenbaren ihm die wahre Gestalt hinter seiner Auftraggeberin und schon bald muss Kuramori feststellen, dass er für seine Neugier einen hohen Preis bezahlt. Shinichi hat am Ende der letzten Folge wieder einen geliebten Menschen verloren, wieder war es ihm nicht möglich jene zu retten, die sich unmittelbar in seinem Umfeld befanden, wieder kam er einen Schritt zu spät. Erkannte nicht die ihm gegenüberstehende Gefahr. Trotz seiner Kräfte und trotz des in seiner rechten Hand befindenden Parasiten „Migi“. Die Zwei haben sich zwar mittlerweile aneinander gewöhnt, doch das es sich hierbei nur um eine Zwecks Beziehung handelt, wird vor allem bei den unterschiedlichen Vorstellungen von Moral oder Werten deutlich. Das ungleiche Duo steht in den neuen Folgen aber einigen schwerwiegenden Problemen und Entscheidungen gegenüber, dessen Konsequenzen noch nicht absehbar sind. Schließlich hat Reiko Tamura einen Journalisten auf sie angesetzt und ihm ist genauso wenig klar, was für einen Rattenschwanz dieses Unterfangen nach sich ziehen könnte. Ein weiteres Blutbad scheint unausweichlich. Generell gibt es im Vergleich zu den vorherigen Folgen wieder deutlich mehr, teils drastisch inszenierte Action, die richtig reinhaut oder im Falle der Parasiten einschneidende Erlebnisse darstellt. Die etwas lethargische Erzählweise ist wieder deutlich temporeicher geworden, was vor allem der Spannung enorm guttut. Jede Folge endet mit einem Cliffhanger der durchaus dazu einlädt an einem Stück zu schauen, wobei dann auf dem Bildschirm eher zerstückelt wird. Die finale Episode der Volume stellt übrigens den bisherigen Spannungshöhepunkt dar. Mittlerweile gibt es auch unter den, als Mensch getarnten, Parasiten die ersten Konflikte, einige vergessen ihr eigentliches Ideal, andere lernen und sind intelligenter als andere und wieder andere scheinen nur mit reiner Muskelkraft zu überzeugen und dann ist da noch ein Parasit, aus einer Kombination von mehreren, der unbesiegbar scheint. Frei nach dem Motto: „Größer, schneller, besser!“. Auch stellt sich hier zum ersten Mal neben unserer Hauptfigur die Frage nach der Menschlichkeit der Parasiten, so ist grade die kaltblütige Reiko Tamura plötzlich hin- und hergerissen zwischen ihrem eigentlichen Zielen und den langsam aufkommenden Muttergefühlen zu einem Menschenkind. Sie möchte lernen was es bedeutet ein Mensch zu sein, wie sie handeln und wie sie miteinander leben. Vor allem eine Szene bleibt da im Kopf, nämlich als sie versucht zu lachen, die Emotion von Freude nachzuempfinden. Die Konsequenzen ihres Handelns, werden im Übrigen in einer der bisher stärksten Episoden der Serie erzählt. Parasyte macht wieder richtig Spaß. Es ist erwachsene Anime-Unterhaltung mit zahlreichen Überraschungen auf einer dünnen Grenze zwischen ernstzunehmendem Drama, glaubwürdigen Charakterzeichnungen und einer blutigen Portion Splatter-Trash. Ich bin auf jeden Fall bereit für die letzte Invasion.

Bildqualität

Das Bild macht einen insgesamt wirklich guten und modernen Eindruck und kommt mit einem AVC-kodierten 1080p Transfer in 1.78:1 daher. In HD kommen die Parasiten auf jeden Fall gut zur Geltung, die Farben sind kontrastreich, stimmig und beinhalten eine schöne Tiefe. Die recht triste, im Vergleich zu anderen Anime, Farbgebung wird jederzeit ohne nervige Bildfehler wie Artefakte oder Schlieren wiedergegeben. Über Studio Madhouse (u.a. Death Note) und deren Animationsqualität kann man ebenfalls nicht meckern.

Tonqualität

Der Ton ist, typisch für Anime-Serien, in DTS-HD MA 2.0. und man hat sich dagegen entschieden eine künstliche 5.1 Mischung anzufertigen. Das macht aber auch gar nichts, denn der Klang ist fehlerlos, angenehm abgemischt, kommt unkomprimiert aus den Boxen und lässt sich ziemlich gut hören. Der Subwoofer bekommt in dramatischen Sequenzen auch mal einen kurzen Auftritt. Der Soundtrack und grade das Opening macht auf den Boxen richtig Lärm und sollte ausschließlich aufgedreht genossen werden.

Ausstattung

Leider sind die Extras ziemlich spärlich ausgefallen, kein Booklet und keine digitalen Extras bis auf Opening und Ending ohne Credits. Außerdem gibt es einen kleinen Stickerbogen.

Fazit

Vol. 3 ist wieder deutlich actionreicher, zieht die Spannungsschraube spürbar an und erreicht wieder das starke Niveau des Erstlings, während Vol. 2 eher etwas langsam erzählt wurde. Bleibt nur zu hoffen, dass das Finale dieses Tempo halten kann und die Erwartungen erfüllt und Parasyte dürfte zu den besten Animes des Jahres zählen. (Tom Sielemann)
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Kaufempfehlung

 
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Parasyte -the maxim- Vol. 3 Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte

  • LG 47" LED-TV LV470S

  • Teufel e300 Digital Anlage (5.1 Dolby Surround)
  • Playstation 4

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