A Quiet Place (2018) Blu-ray

Original Filmtitel: A Quiet Place (2018)

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Polnisch DD 5.1
Russisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Thailändisch DD 5.1
Ungarisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Arabisch, Chinesisch (traditionell), Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Französisch, Griechisch, Hebräisch, Hindi, Isländisch, Italienisch, Koreanisch, Malaiisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Schwedisch, Slowakisch, Spanisch, Thailändisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
90 Minuten
Veröffentlichung:
23.08.2018
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 19.03.2019 um 14:12
#8
Dann bin ich hier der erste, der dem Film nicht die Höchstnote vergibt. A quiet place schafft von Anfang an eine bedrohliche und bedrückende Atmosphäre. Die Schockmomente sind gut getimt und die Darsteller machen ihre Sache wirklich gut. Mir fehlte es in der zweiten Filmhälfte an Spannung. Der Lauf der Dinge war mir zu vorhersehbar. Trotzdem, ein kleiner und spannender Horrorthriller.

Auch das Bild gibt bei mir nicht die Höchstwertung. Trotz des sehr guten Schwarzwerts war mir die Schärfe teilweise nicht knackig genug. Der Sound ist genial. Der Subwoofer kommt hier gezielt zum Einsatz. Hier macht der Frontlautsprecher mal Pause.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
gefällt mir
1
bewertet am 14.09.2018 um 13:25
#7
Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.Nach langer Zeit endlich mal ein Horrofilm der die Bezeichnung auch verdient.Hier stimmte alles.Schauspieler,Kulisse,Sto ry alles top.Da kann man mal sehen das ein Film nicht unbedingt teure Computereffekte braucht.Auch technisch ist die Blu ray in der 1.Liga.Bild und Ton vom feinsten.Auch ein paar Extras mit an Bord.Rundum eine gelungene Blu ray.Klare Kaufempfehlung
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
gefällt mir
0
bewertet am 04.09.2018 um 08:38
#6
Danke plo! Auch ich teile die Meinung und vor allem das Fazit der Redaktions-Review keineswegs. Story und Umsetzung sind fantastisch, Sound und Bild tadellos und ich habe mir vor lauter Anspannung nicht nur sämtliche Finger- und Zehennägel abgekaut, sondern auch einen steifen Hals, weil ich mich aufgrund der sagenhaften Surroundeffekte oftmals ruckartig umdrehen musste. Ein wahrliches Highlight im Filmjahr 2018, Grandios!
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Philips BDP7600
Darstellung:
Philips 55PFL6188K
gefällt mir
2
bewertet am 03.09.2018 um 19:00
#5
Nach langem endlich mal wieder ein gruselfilm der extraklasse,spannend bis zum schluß,sehr zu empfehlen.an bild und ton gibt es nichts zu meckern.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 1
Player:
OPPO BDP-105D EU
Darstellung:
Sonstiges Epson EH-TW 9300
gefällt mir
1
plo
bewertet am 03.09.2018 um 15:55
#4
Die Erde, irgendwann in naher Zukunft: der Planet wurde (mal wieder) von einer Alien-Invasion heimgesucht; die Menschheit ist zu großen Teilen ausgerottet, die Zivilisation dahin. Raumschiffe und höhere Wesen bleiben verborgen, die Aliens lassen so eine Art Schäferhund-Xenomorph auf der Erde patroullieren: die blinden „Tiere“ orientieren sich per Ultraschall, reagieren auf leiseste, unnatürliche Geräusche und töten sofort und blitzschnell. Eine der wenigen überlebenden Familien, die Abbotts, haben ihr gesamtes Leben auf Geräuschlosigkeit ausgelegt: kommuniziert wird per Gebärdensprache, alle Wege sind entweder markiert, um knarrenden Stufen auszuweichen oder mit Sand bestreut; selbst Spielzeug ist mit Wolle umwickelt. Die Mutter der Familie erwartet ein Baby, was für besondere „Herausforderungen“ sorgt, denn: quasi im eigenen Vorgarten sind permanent drei der „Schäferhunde“ unterwegs..

John Krasinski ist nicht nur Ehemann von Co-Darstellerin Emily Blunt (mit Kampferfahrung gegen Aliens, siehe „Edge of Tomorrow“) und Hauptdarsteller in “A Quiet Place“, sondern hat diesen als seinen dritten Spielfilm als Regisseur inszeniert. Herausgekommen ist ein Überraschungserfolg, der, nicht nur von Kritikern hochgelobt; mittlerweile ein Vielfaches seiner Produktionskosten eingespielt hat.
„A Quiet Place“ ist vor allem erfrischend innovativ, denn im Film werden sämtliche Mittel zur Vermeidung von Geräuschen konsequent bedacht und zu Ende geführt. Der Film kommt mit sehr wenigen Worten (auch wenigen in Gebärdensprache) aus, denn alles im Film wird mit neben dem ausdrucksvollen Schauspiel vor allem durch die unglaublich intensive Atmosphäre übertragen. Gerade in den ersten 45 Minuten steigert sich die Spannung durch die stete, wenn auch in dieser Phase vage Bedrohung, in der sich die Familie so normal wie irgend möglich zu verhalten versucht. Diese Spannung entlädt sich auch mal im gerade noch gelingenden Auffangen einer fallenden Lampe, so ganz ohne Aliens. Unfassbar spannend ist die Szene, in der Emily Blunt die Fruchtblase platzt, die Wehen einsetzen und sie den Geburtsschmerz unterdrücken muss, während die Aliens im Haus nach der Geräuschquelle suchen.
Die Kreaturen sind durchaus ansehnlich animiert und wirken angsteinflössend, während alle Schauspieler durch die Bank glaubwürdig und überzeugend wirken. Hier beeindrucken vor allem die beiden (verbliebenen) Kinder.
Argumentativ ließe sich am Storyverlauf vielleicht kritisieren, dass kaum Hintergründe über die Alien-Invasion vermittelt werden. Aber tut das wirklich Not? Meines Erachtens würde Kenntnis der Hintergründe am Szenario nichts ändern; in meiner Phantasie generiert sich die Ausgangslage so, wie in meiner Storybeschreibung geschildert. Ich persönlich war gerade dadurch gebannt, ohne große Einleitung mitten ins Geschehen geworfen zu werden und endlich mal wieder ohne Texttafeln eingeführt zu werden.
Einige Worte noch zu ein paar negativen Anmerkungen in Review und Kommentaren bezüglich vermeintlicher Logiklöcher:
Der Nagel, der „plötzlich aus der Treppe stand“ war die ganze Zeit da, nur eben umgebogen. Emily Blunt zog ihn mit dem Wäschesack gerade, und erst damit wurde er zur Gefahr.
In Amerika gib es durchaus „schallgedämpfte Schießprügel“. Wer schon mal mit sowas geschossen hat weiß, dass der Geschossknall nicht völlig unterdrückt werden kann und etwa so laut ist wie eine zufallende Tür; erst recht nicht wird das laute Klicken des sich öffnenden und schließenden Verschlusses gedämpft. Ein Film, in dem das recht realistisch gezeigt wird ist „Assassins“ mit Sylvester Stallone und Antonio Banderas.
Selbstverständlich setzen Paare weiterhin Kinder in die Welt. Das ist uns genetisch in die Wiege gelegt: Leben pflanzt sich fort, "das Leben sucht sich immer einen Weg". Wusste schon Chaos-Theoretiker Dr. Ian Malcolm in "Jurassic Park". Gleichzeitig würde der Verzicht auf Reproduktion die völlige Aufgabe und Schicksalsergebenheit bedeuten, die Symbolik des Neugeborenen ist klar: die Menschheit hat sich nicht aufgegeben.
ACHTUNG SPOILER!
Der Vater hat sich geopfert statt noch Geräusche zur Ablenkung zu erzeugen. Wie hätte er das schwerverletzt in dieser Situation noch machen sollen? Mal abgesehen davon: ob nun völlig realistisch oder nicht: das war eine Maßnahme zur Erhöhung der Dramatik und nicht, um den Nobelpreis für logische Ableitungen in der Mathematik zu erhalten.
SPOILER ENDE

Bild und Ton von "Die Erfindung der Wahrheit" sind so ausgefallen, wie es von einer aktuellen Hollywood-Produktion zu erwarten ist.
Beim Bild lässt sich kaum ein Mangel anführen, sämtliche Parameter liegen im sattgrünen Bereich. Augenscheinlich ist eine leichte Farbreduktion, die aber nur in Außenszenen wirklich auffällt. Ansonsten ist besonders die Schärfe recht hoch, sie bleibt es auch in allen Bildebenen. Für die Höchstwertung reicht es locker.

Der Dolby TrueHD-Core des englischen Atmos-Tracks ist Bombe. Die Soundtüftler haben geschickt mit der Lautstärke jongliert und so ein paar Jump Scares perfekt unterstützt. Der Track überzeugt mit UNausgewogener Dynamik, was eben diese Scares super fördert. Dazu gibt es Bass satt und sehr gut ortbare direktionale Effekte.

Extras habe ich nicht angesehen, hier schließe ich dem bisher vergebenen Mittelwert an. Die Scheibe hat ein Wendecover.

Mein persönliches Fazit: da kommt endlich mal wieder ein innovativer Vertreter des Science Fiction-/ Endzeit-/ Horrothrillergenres ums Eck, und dann suchen ein paar Nörgler die falsche Wimper in der Suppe (Haar kann man die angeführten, vermeintlichen „Logiklöcher" nun wirklich nicht nennen).
„A Quiet Place“ ist anders, erfrischend innovativ, zum Teil beinahe schon unerträglich spannend und hochdramatisch. Ansehen!
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
gefällt mir
4
bewertet am 02.09.2018 um 18:24
#3
Whow, sowas habe ich so auch schon lange nichtmehr gesehen. Toddy und Sawa haben zum Film alles geschrieben. Die Handlung, die Darsteller, die Geräuschkulisse, unglaublich. Ein knirschen, ein umfallen von Gegenständen, sowas habe ich so intensiv noch nicht gehört/ gesehen.
Ich gebe für diese Geschichte volle Punkte.
Bildqualität volle Punkte, über ein paar kleine Schwächen sehe ich hier völlig weg.
Ton, alles was hier zu hören ist, selbst das Flüstern, ist unglaublich und trägt zur Spannung bei.
Für mich ein Filmhighlight dieses Jahres.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
gefällt mir
3
bewertet am 29.08.2018 um 09:17
#2
Hammer - Hammer - Hammer!
Wow, was für ein Filmerlebnis! Seit Jahren schon habe ich nicht mehr so intensiv, still und atemlos mitgefiebert, dass ich sogar meinen eigenen Herzschlag genervt als zu laut empfand. Dieser Film macht tatsächlich alles richtig: Darsteller, Kamera, Set, Musik. Alles passt perfekt zu- und ineinander, einfach grandios. Auch das Bild ist tadellos, selbst in dunkelster Nacht. Von Anfang an ist die Atmosphäre zum Schneiden dick und man rechnet in wirklich jeder Sekunde mit Schockmomenten, die auch tatsächlich zahlreich kommen und trotzdem doch immer irgendwie zu plötzlich, dass man letztendlich doch nicht darauf vorbereitet ist. Für mich als abgeklärten, abgebrühten Horror-Althasen eine wahrlich großartige Erfahrung. Absolute Empfehlung!
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Player:
Panasonic DMR-BS750
Darstellung:
Sony KDL-60W855
gefällt mir
5
bewertet am 24.08.2018 um 17:52
#1
Der Film war der Überraschungshit in den USA, mit wenig Budget wurde er ein riesen Hit und das zurecht. Alter Schwede ich hab schon lange nicht mehr sowas intensives und spannendes gesehen wie diesen Film. Es gibt kaum Geräusche und an sich ist die Story sehr einfach gehalten, aber die Atmosphäre ist unglaublich. Man ist sofort drin und die Spannung ist von Anfang an sehr hoch um dann ab der zweiten Hälfte noch mal so richtig Gas zu geben. Das Monster Design erinnert etwas an Alien und ist recht gelungen auch wenn die CGI aufgrund des sehr niedrigen Budgets schon sichtbar ist. Aber das verzeiht man wirklich gern weil die Spannung einfach nur mega ist. Ich habe es kaum gewagt zu atmen. John Krasinski und vor allem Emily Blunt machen ihre Sache sehr gut und stecken viel Herzblut ihn ihre sehr intensiven Rollen. Es gibt einige sehr klasse Schockmomente die auch sehr heftig sind. Das Ende selbst ist dann sehr cool gemacht. Definitiv ein Meisterwerk und klarer Favourit auf den Film des Jahres, auch wenn ich mich frage wie man das bei dem bereits bestätigten Sequel noch toppen will.
Das Bild ist stellenweise etwas dunkel geraten, aber es gibt keinerlei Filmkorn und die Schärfe ist sehr gelungen.
Der englische Ton auch wenn es zum Großteil ohne große Geräusche zugeht ist sehr gelungen, weil wenn mal Ton kommt dann richtig, kristallklar und sehr kraftvoll.
Das Bonusmaterial ist komplett in HD und hat ca. 30 Minuten an Making of Features.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
gefällt mir
4
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