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Alles Geld der Welt - Was ist der Preis für ein Leben? Blu-ray

Original Filmtitel: All the Money in the World (2017)

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1) @23,976 Hz
Schwarzweißfilm:
Schwarzweiß- und Farbfilm
Video-Codec:
Spieldauer:
134 Minuten
Veröffentlichung:
13.07.2018
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 22.02.2019 um 11:20
#2
Alles Geld der Welt erzählt die Geschichte des in Italien entführten Enkels von Öl-Milliardär J. Paul Getty. Trotz des riesigen Vermögens weigerte sich Getty, ein Lösegeld zu bezahlen. Der Film hat seine guten Seiten, ist aber viel zu lang geraten. Auch der Cast konnte mich nicht wirklich überzeugen. Eher knappe 4 Punkte!

Das Bild ist einer BD nicht wert. Die Kontrastwerte sind eine Katastrophe. Auch die Farbgebung ging mächtig in die Hose. Die Schärfe ist ok. Der Sound ist unspektakulär. Die Räumlichkeit stimmt.
Story mit 4
Bildqualität mit 2
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
gefällt mir
0
plo
bewertet am 14.07.2018 um 10:46
#1
1973 wird in Rom der junge John Paul Getty III von der `Ndrangheta entführt. Der Junge ist Neffe des seinerzeit reichsten Mannes der Welt, der durch die Entrichtung des Lösegeldes "keinen Präzedenzfall schaffen will, denn: er habe 14 Enkel und dann wohl bald 14 Entführungsfälle". Also bleibt der Junge geschlagene 5 Monate in Gefangenschaft der kalabrischen Mafia, während seine verzweifelte Mutter versucht, ihrem überaus habgierigen, geizigen und berechnenden Schwiegervater das Lösegeld aus dem Kreuz zu leiern. Erst als die Entführer Paul ein Ohr abschneiden, es den Medien zukommen lassen und damit drohen, den Jungen stückweise frei zu lassen, kommt der Großvater nach und nach zur Besinnung...

Obwohl ich damals ein kleiner Junge von gerade mal 8 Jahren war, kann ich mich noch gut an den Medienrummel und vor allem das Bild von John Paul Getty III mit abgeschnittenem Ohr erinnern, das um die Welt ging. Obwohl der Entführungsfall an sich schon schlimm genug war, wurde er durch das Verhalten des reichsten Menschen der Welt noch potenziert: Getty weigerte sich aus eingangs genannten Gründen nicht nur, das Lösegeld zu bezahlen; er lieh seinem schwerst drogensüchtigen Sohn später eine Teilsumme, um sie von der Steuer absetzen zu können. Und so schildert „Alles Geld der Welt“ nicht nur auf spannende und bestürzende Art und Weise einen spektakulären Entführungsfall, sondern zeichnet auch ein nicht minder bestürzendes Psychogramm eines Menschen, dem Geld mehr als alles andere bedeutet hat und der dafür auch sein eigen Fleisch und Blut geopfert hätte. Dieses Themas nahm sich Sir Ridley Scott an und drehte mal wieder einen Film außerhalb seiner Lieblings-Genres (dem Historienfilm und Science Fiction).
Herausgekommen ist für meinen Geschmack dabei einer der besseren Scotts der letzten Jahre, denn der für mich zu den besten Regisseuren überhaupt zählende Geadelte hat in der jüngeren Vergangenheit mit „Prometheus“, „Exodus“ und besonders „Alien: Covenant“ durchaus ein paar Formschwächen aufgewiesen.
„Alles Geld der Welt“ gelangte jedoch nicht nur durch Werbung in die mediale Aufmerksamkeit: ursprünglich war der Film bereits vollständig mit Kevin Spacey abgedreht, der John Paul Getty darstellte. Der Hollywood-Topstar wurde jedoch durch seine in der Vergangenheit begangenen sexuellen Übergriffe eingeholt, und Ridley Scott drehte Spaceys gesamte Szenen mit Christopher Plummer nach. Ein Glücksgriff, wie ich meine: Plummer sieht Getty nicht nur ähnlich, auch sein Alter war dem Gettys näher, so dass nicht mit Unmengen von Maske nachgeholfen werden musste.
Ansonsten ist der Film Scott-typisch höchst ästhetisch photographiert und bietet tolle Schauwerte.

Tja, das Bild... Leider muss ich das Review und einige Kommentare bestätigen: während bereits im Kino ein überzogener Kontrast augenscheinlich war, sieht es auf Blu-ray noch deutlich schlimmer aus. In nur wenigen Szenen wirkt das Bild natürlich und scharf, in der Masse des Films ist der Kontrast deutlich zu steil. Helle Bildabschnitte überstrahlen in aller Regel alles, und dadurch wirken die dunklen Abschnitte noch dunkler. Strukturen, Falten, Haare, Poren: sehr viele Details saufen leider ab, und der Unterschied besteht oft lediglich darin, ob alle Details verschwinden oder nur ein Teil.

Der in DTS HD MA 5.1 vorliegende Track macht alles richtig. Besonders die Surroundkulisse beeindruckt, und alle Geräusche sind eindrucksvoll und exakt zu orten. Dynamik kommt nur in den wenigen Actionszenen vor, und auch der Basseinsatz ist rar gesät. Das aber macht nichts, denn „Alles Geld der Welt“ ist kein Actioner.

Die Extras habe ich nicht angesehen; ich schließe mich der Wertung des Reviewers an. Die Scheibe hat ein Wendecover.

Mein persönliches Fazit: ich habe erst 2018 wieder begonnen, ins Kino zu gehen, und der erste Film, den ich mir ansah war „Alles Geld der Welt“. Bislang ist es nur dieser Film, den ich mir anschließend bei dessen Release auch auf Blu-ray zulegte, davon habe ich bei „The Commuter“ und „Black Panther“ abgesehen. Die Scheibe hätte ich auch behalten, denn der Film ist wirklich gut, aber das Bild verhagelt einem den Genuss doch recht deutlich. Einen Austausch wird es wohl nicht geben, schade eigentlich..
Story mit 5
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
gefällt mir
2
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2 Bewertung(en) mit ø 3,63 Punkten
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Story
 
4.5
Bildqualität
 
2.5
Tonqualität
 
4.5
Extras
 
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