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47 Meters Down (2016) Blu-ray

Original Filmtitel: 47 Meters Down (2016)

47-Meters-Down-2016-DE.jpg
Disc-Informationen
US-Kinofassung, Uncut, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1) @24 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
97 Minuten
Veröffentlichung:
01.12.2017
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 17.05.2021 um 10:20
#8
47 Meters Down, Horror /Thriller BD VÖ 2017

Inhaltsangabe: in ihrem Mexiko-Urlaub, wollen die Schwestern Kate und Lisa , dass sie neben Partys noch ein weiteres Abenteuer erleben möchten,nähmlich Tauchen mit Haien. Was sich zunächst als eine einmalige, traumhafte Erfahrung beginnt, entpuppt sich schnell zum Horrortrip. Nachdem der Käfig, in dem die beiden Mädchen sind, vom Boot löst, stranden sie in 47 Meter Tiefe auf dem Meeresgrund. Gefangen in ihrem Tiefseegefängnis umzingelt von weissen Haien, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der Sauerstoff geht aus .

Das Bild in HD, meistens guter Eindruck, was hauptsächlich negativ auffällt,sind die Unterwasser-Aufnahmen, starke nicht zu übersehende Banding-Kompressionsartefakte.

Der Deutsche Ton in,DTS-HD Master Audio 5.1 nicht so gute Abmischung, aber gute Surroundeffekte, und verständliche Dialoge,

Extras: Trailer plus Wendecover.

Fazit: ein Film den man sich sicherlich nicht mehrmals schaut, aber spannend ist er, kurzweiliger Horror-Spass für zwischendurch.
Story mit 2
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 1
Player:
Sony BDP-S790
Darstellung:
LG OLED 55zoll
 
gefällt mir
0
bewertet am 27.11.2020 um 14:05
#7
Ich weiß irgendwie gar nicht mehr, wie viele Hai Filme sich mittlerweile dieser Geschichte bedient haben.
Mittlerweile ist das Thema irgendwie durchgekaut, und ob man solche Filme wie 47 METERS DOWN wirklich noch braucht, sei dahingestellt.

Bildlich ist der Streifen echt klasse. Starke Kontraste, sehr gute Farben,toller Schwarzwert,keinerlei Grieseln oder Grobkörnigkeit, das ist super.

Die englische Tonspur ist es leider nicht, die ist sehr leise.
Dynmik kommt erst nach 45min auf, als es mal ansatzweise spannend wird.
Ansonsten fehlt der Druck, die Dialoge sind ebenfalls eher leise, da fehlt es so ziemlich an allem.
Warum gerade die anderen Bewerter de Ton so hoch loben,ist rmir da eher schleierhaft.

Extras gibts nicht, die hätten auch nicht zum Gesamtbild gepasst.

Mein Fazit:
47 METERS DOWN ist ein Film,wie man ihn schon ein Dutzend mal gesehen hat, und das auch teilweise wesentlich spannender.
Ein Film, den man sich sparen kann.
Story mit 2
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 3
Extras mit 1
Player:
Panasonic DMP - BDT185EG
Darstellung:
Telefunken Telefunken XU43D 101 108cm
 
gefällt mir
0
bewertet am 23.06.2020 um 11:03
#6
Story hat mir sehr gut gefallen. Bild und Ton haben keine echten Schwächen. Kann man sich auch öfters ansehen, daher empfehlenswert.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
Player:
Sony UBP-X800 (4K)
Darstellung:
LG LG OLED 77 C9PLA
gefällt mir
0
bewertet am 06.03.2018 um 11:29
#5
Regisseur Johannes Roberts war mir im Vorfeld gänzlich unbekannt, lediglich eine der beiden Hauptdarstellerinnen, Mandy Moore, kennt man natürlich.

Zwei junge Mädels, die in Mexiko Urlaub machen und zwei Typen beim Feiern kennenlernen, werden zum Hai-Tauchen überredet. Am nächsten Morgen brechen sie mit dem Boot auf, hinaus aufs offene Meer. Mit Ködern werden die weißen Haie angelockt und dann geht es auch schon in den Tauchkäfig, von wo aus man den Tieren unter Wasser so nah kommt, wie sonst nie. zumindest normalerweise, denn die Mädchen werden den Raubfischen noch näher kommen, als ihnen lieb ist. Als sie nämlich selbst an der Reihe sind, in den Käfig zu steigen, wird der Trip schon bald zum Alptraum, denn die Halterung reißt und der Käfig rauscht samt Mädels gen Meeresgrund, der sich an dieser Stelle eben auf 47 Metern unter der Meeresoberfläche befindet.

Der Film ist von vorne bis hinten klischeebeladen. Spannend sind nur wenige Szenen, nämlich als der Käfig abtaucht und vielleicht 1-2 Szenen, als die Mädels untern außerhalb des Käfigs tauchen und dabei von den Haien gejagt werden.
Schauspielerisch ist das ganze höchst durchschnittlich. Die Story ist von vorne bis hinten sehr vorhersehbar. Mit einem ordentlichen Gorefaktor hätte man wenigstens noch punkten können, doch auch hier hat man ziemlich gespart. Mit etwas roter Farbe im Wasser muss man sich zufrieden geben. Die entsprechenden Szenen, in denen Haie zuschlagen ( oder eher -beißen ), sind so schnell geschnitten, dass man eh nicht viel erkennt. So muss man sich natürlich auch nicht groß mit guten Effekten ( seien es CGI oder handgemacht ) aufhalten.
Stattdessen bekommt man fast die ganze Zeit die panischen Mädchen im Käfig zu sehen.

Zum Ende gibt es dann doch einen, zugegeben leicht unerwarteten Twist der es etwas aufwertet aber den Film nicht mehr groß rettet.

4 / 10

Das Bild ist auf gutem Niveau mit ordentlicher Schärfe und Details. Die Farben sind satt. Ab dem Unterwasserpart natürlich recht dunkel gehalten alles.

Der Ton ist gut abgemischt und bietet sehr detaillierten Raumklang und kräftigen Bass. So muss das sein und hier gibt es nichts auszusetzen.

Extras:1
Story mit 2
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 1
Player:
Darstellung:
( 11")
gefällt mir
0
bewertet am 03.01.2018 um 02:39
#4
Die Geschwister Lisa und Kate wollen einen erholsamen Urlaub im Sonnigen Mexiko verbringen.
Da sich Kate frisch von ihrem Freund getrennt hat, darf es auch gerne etwas Abenteuerlicher sein.

Als die beiden bei einer Strand-Party zwei Jungs kennen lernen und diese kurze Zeit später, zu einer Käfig-Tauchpartie im Haiverseuchten Gewässer drängen, willigen sie trotz Bedenken spontan ein.

Soweit ist alles 08/15 und die Story in ausgetretenen Pfaden gefangen.

Doch als sich der Käfig mit den beiden Schwestern im Wasser befindet und die ersten großen weißen Haie, angelockt durch Blut und Fischreste, auftauchen um diesen zu umkreisen, steigt der Adrenalinpegel mancher Zuschauer sicherlich stetig an

Es kommt natürlich noch weitaus schlimmer, Kette samt Kranarm lösen sich, der Haikäfig kracht unkontrolliert in die Tiefe und kommt erst nach 47 Metern auf dem Meeresgrund zum stehen, mit den beiden hilflosen Passagieren an Bord.

Langsam neigt sich der Vorrat der Druckluftflaschen dem Ende entgegen, auch der Funkkontakt zum Boot ist abgerissen, da merken die Schwestern, dass sie sich nicht alleine in der Dunkelheit befinden...

Dies ist der Auftakt zu einem wirklichen Thriller, denn die weißen Haie tauchen oft unvermittelt auf, jederzeit bereit, die rasiermesserscharfen Zähne im Fleisch der jungen Frauen zu versenken.

Bild:

Wirkliche Schwachstellen konnte ich nicht ausmachen.

Ton:

Die Deutsche DTS-HD MA 5.1 Tonspur erklingt wunderbar räumlich, Effekte wie Meeresrauschen verteilen sich homogen, Stimmen klar und präzise.

Untertitel:

Deutsche UT sind jederzeit zuschaltbar.

Bonus:

Leider hat es, bis auf ein paar Trailer wie auch dem Kinotrailer des Films, keinerlei Bonusmaterial auf die Scheibe geschafft, auch ein Wendecover gibt es nicht.

Fazit:

Der Film ist dem Tempo eines Deep Blue Sea nicht unähnlich, dem steigenden Thrill von the Shallows sogar leicht überlegen, hinzu kommt noch Klaustrophobie und Hoffnungslosigkeit, die sich in der Dunkelheit schnell breit machen.

Ob in einem Film (welcher auch unterhalten möchte) immer alles logisch sein muß, oder die Haie als blutgierige Bestien dargestellt werden, sei einfach dahingestellt.
In dieser furchtbaren Situation möchte ich mich nicht befinden, als gnadenloser wie erschreckender Thriller macht 47 Meters Down alles richtig.

Ein Nervenzehrender Happen, für mich sogar das Hai-light der letzten Jahre.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 1
Player:
Philips BDP7600
Darstellung:
Sonstiges
gefällt mir
0
bewertet am 04.12.2017 um 06:52
#3
Dieser Film ist wirklich extrem spannend gemacht, nachdem es nach ca. 30 Minuten Einführung unter Wasser geht, fiebert und leidet man total mit den beiden Mädels mit. Die Unterwasserszenen sind wirklich sehr gelungen auch wenn die Haie merklich CGI sind, wagt man es kaum zu atmen so wird an der Spannungsschraube gedreht, mit sehr guten Schattenspielen. Die Schockmomente kommen sehr gut und man erwischt sich immer wieder dabei wie man zusammenzuckt. Claire Holt und Mandy Moore als unterschiedliche Schwestern harmonieren recht gut zusammen. Einzig das was den Film etwas runter zieht ist das Ende, weil dieses ist schon recht böse gemacht. Aber insgesamt ist dieser Film eine schöner Horrorthriller.
Die erste halbe Stunde hat wirklich hervorragendes Bild, tolle Details, kein Filmkorn, super farben. Sobald es unter Wasser geht, wird das Bild etwas verschwommen und wirkt etwas künstlich, so dass zwar die Unterwasserwelt sehr düster wird und ein gutes Stilmittel ist, aber manchmal wirkt es doch sehr künstlich.
Der englische Ton ist eine Wucht, extrem kraftvoll, super Details mit tollem Raumklang.
Als Bonusmaterial gibt es nur Trailer.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 1
Player:
Panasonic DMP-BDT161
Darstellung:
Philips 37PFL5604H (LCD 37")
gefällt mir
2
plo
bewertet am 02.12.2017 um 15:54
#2
Irgendwann neulich in Mexico: nein, nicht Johnny Depp und auch nicht Antonio Banderas, sondern zwei Schwestern im Urlaub (eine davon gerade von ihrem Freund als "zu langweilig" abserviert) lernen zwei Latin Lover kennen, die die beiden zum Cage Diving einladen. Beide können Große Weiße Haie in freier Wildbahn zum Spottpreis erleben. Warum das Abenteuer so billig ist erkennen die beiden, als sie das erste Mal den Schrottkahn und, noch schlimmer, den rostigen Käfig sehen, mit dem sie an die Futterkrippe der Haie hinunter gelassen werden sollen. Aber was macht man nicht alles für spektakuläre Fotos, die man auf Instagram und Co. posten kann, um eben nicht als langweilig zu gelten. Aber der Käfig hält, was die Optik versprochen hat und plötzlich finden sich die beiden Mädchen in 47 Meter Tiefe wieder, mit wenig verbleibender Atemluft und natürlich den Haien in der Nachbarschaft...

"47 Meters Down" erfindet tatsächlich das Genre, wie in den Kommentaren schon angemerkt, nicht neu und jongliert mit den gängigen Klischees. Recht innovativ ist die Idee, der ohnehin drohenden Gefahr durch die Haie noch die Bedrängnis durch den zur Neige gehenden Sauerstoff hinzu zu fügen, was einigen Szenen durchaus zu einer besonderen Würze verhilft und Ursache für einen tatsächlich überraschenden, ziemlich fiesen Schlusstwist ist.
Die Filmemacher vermeiden es gekonnt, die Tiere zu oft zu zeigen und setzen dafür auf allerlei ebenfalls gekonnte "Jump Scares". Was die Tiere mit ihren Opfern tatsächlich anrichten bleibt dem Zuschauer visuell erspart (den Gore Hound wird es wohl enttäuschen), und erfreulicherweise wird es ebenfalls vermieden, die Haie als mordlustige und blutgierige Bestien darzustellen. Als hintergründige Message ist zu erkennen dass Cage Diving in einigen Ländern ein florierendes Geschäft ist, und auch wenn es verboten ist werden die Tiere nach wie vor mit Blut und Fischabfällen angelockt. Da muss sich kein Tourist wundern, wenn er als Beifang angesehen wird.
"47 Meters Down" erzeugt von Beginn an eine diffus unangenehme Atmosphäre, die sich nur zu Beginn in einer befreienden Szene auflöst und die durch den minimalistischen Soundtrack gut gefördert wird. Nach dieser Anfangsszene steigert und erhält der Film die Spannung, auch wenn sich die Handlung im Wesentlichen auf ein Rein-Raus aus dem Käfig beschränkt. Sehr gut gelingt den Filmemachern, die absolute Einsamkeit im freien Wasser zu transportieren, wenn um einen herum das absolute Nichts herrscht. Die Taucher unter den Zuschauern indes müssen ein paar Logik- und Anschlussfehler abkönnen, die Unterwasser-Enthusiasten schon mal ein amüsiertes Lächeln entlocken können (besonders wie lange 17 Bar in der Flasche in 47 Meter Tiefe noch reichen..).

Das Bild an sich ist top, allerdings zeigt sich auf meiner Technik ein Phänomen, das ich so noch nie wahrgenommen habe: unter Wasser zeigt sich vor allem die Beleuchtung derTauchermasken blau, und oftmals entsteht eine blaue Korona um andere Lichtquellen herum. Ob das die in anderen Reviews angesprochenen Banding- und Kompressionsartefakte sind kann ich nicht beurteilen; störend sind diese Erscheinungen definitiv. Über Wasser ist alles top: die Schärfe, der Kontrast, der Schwarzwert, die Plastizität; alles top. Unter Wasser wäre das Bild genauso gut, wenn die genannten Bildfehler nicht aufträten. Kann auf anderer oder modernerer Technik auch anders aussehen.

Der Sound liegt in DTS HD MA 5.1 vor und untermalt das Geschehen gerade unter Wasser perfekt. Surroundgeräusche gibt es zuhauf, aus allen Richtungen und recht natürlich wirkend. Die Dialoge sind gut verständlich, und lediglich der Bass könnte etwas prägnanter sein.

Extras gibt es auf der Scheibe außer Trailern genauso wenig wie ein Wendecover.

Mein persönliches Fazit: "Jaws", "The Shallows" und nun "47 Meters Down" sind für mich die drei am Besten gelungenen "Hai-Thriller" (eine bessere Bezeichnung fällt mir gerade nicht ein"). Viele finden noch "Deep Blue Sea" ziemlich gut, der für mich eher gehobener Trash ist. Schön zu sehen ist, dass die majestätische und beeindruckende Spitze der maritimen Nahrungskette in diesem Film nicht dämonisiert wird. "47 Meters Down" ist ein gut gelungener und spannender Thriller mit ein paar Logik- und Fachfehlern, die aber nur Taucher stören könnten und kann mit zeitlichem Abstand durchaus öfter angesehen werden.
A propos: Käfigtauchen steht auch noch auf meiner "Things to do before you die"-Liste. Ich hoffe, dass es besser endet..
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 1
Player:
Panasonic DMP-BDT310
Darstellung:
Panasonic TX-P65VT20E (Plasma 65")
gefällt mir
2
bewertet am 30.11.2017 um 13:24
#1
Der Film hat mich positiv überrascht. Er erfindet zwar das Genre nicht neu, liefert aber einen ansehnlichen Film. Die Darsteller sind überzeugend und auch die Haie sehen sehr gut aus, keine billige CGI à la Sharknator usw.

Fazit: Darf man sich getrost ansehen, ist mit 1h37min auch kein sehr langer Film.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Sony PlayStation 4 Pro 1TB
Darstellung:
Samsung
gefällt mir
3
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8 Bewertung(en) mit ø 3,34 Punkten
 
STORY
3.4
 
BILDQUALITäT
4.4
 
TONQUALITäT
4.4
 
EXTRAS
1.3

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