Westworld - Staffel Eins: Das Labyrinth (Limited Digipak Edition) (3 Blu-ray + UV Copy) Blu-ray

Original Filmtitel: Westworld: Season 1

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Disc-Informationen
Uncut, 3 Discs, BD (3x), enthält digitale Kopie (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten), 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Digipak
Digitale Kopie
-
-
-
PSN
-
WMV
-
Gültigkeit
bis 31.12.2020

Hinweis:
Ultraviolet Copy
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Digipak im Schuber
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Italienisch DD 5.1
Polnisch (Voice-Over) DD 5.1
Tschechisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte, Arabisch, Chinesisch (traditionell), Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch für Hörgeschädigte, Koreanisch, Polnisch, Tschechisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
618 Minuten
Veröffentlichung:
23.11.2017
Serie abgeschlossen:
Nein
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Blu-ray Bewertungen

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plo
bewertet am 04.05.2019 um 13:05
#7
Irgendwann, in einer (vielleicht gar nicht mal so) fernen Zukunft: der Robotik- (und sicherlich auch Rüstungs-) Konzern Delos ist größter Anteilseigner eines Vergnügungsparks, der mitten in grandioser Kulisse im Monument Valley in Utah errichtet wurde. Hier können die schwerreichen Gäste (40.000 US $ pro Tag!) in verschiedenen Wild West-Szenarios allerlei Storylines nachgehen und dabei so ganz nebenbei je nach Gusto straffrei ihre dunklen Seiten entdecken und jede erdenkliche Missetat wie Überfälle, Mord, Totschlag und Vergewaltigung begehen. Dabei interagieren die Besucher mit sogenannten Hosts: künstlich begrenzt (je nach Programmierung) intelligenten Maschinen in kybernetischen Körpern, die verletzt und getötet werden können, die aber; wie bei Isaac Asimovs 3 Gesetzen der Robotik, Menschen nicht verletzen und schon gar nicht töten können. "Tote" Hosts werden bei Nacht "wiederbelebt", andere Hosts wiederum werden in anderen Stories eingesetzt.
Einer der Erfinder der Hosts selbst, Dr. Ford, arbeitet noch immer im Park und entwickelt, eher zum Leidwesen des Vorstandes, eine neue Storyline, die einiges im Park durcheinander bringt.
Der Anfang vom Ende beginnt, als der "Vater" des Hosts Dolores ein Foto findet, denn nach und nach fangen die Hosts an, merkwürdige Eigenschaften zu entwickeln, die so gar nicht ihrer Programmierung entsprechen..

Jeder Filmkundige und so ziemlich jeder Lebensältere dürfte den gleichnamigen Film und dessen Nachfolger "Futureworld" aus den Siebzigern kennen, in denen "Gunslinger" Yul Brynner als Host ein sagen wir mal exzentrisches Eigenleben entwickelte. Diesen Filmen lag der Roman "Futureworld" von Michael Crichton zugrunde, und der darin geschilderte Vergnügungspark bildet auch die Story-Grundlage für die neueste Big Budget-Blockbusterserie von HBO. "Westworld" ist in nahezu sämtlichen Hauptrollen mit Anthony Hopkins, Jeffrey Wright, Ed Harris, James Marsden und Thandie Newton stargespickt wie kaum eine andere Serie, und selbst in der zweiten Reihe sieht man jede Menge bekannte Gesichter. Als Regisseure einzelner Folgen findet man so klangvolle Namen wie Neil Marshall ("The Descent", "Centurion") oder Vincenzo Natali ("Cube", "Splice").
"Westworld" sieht man jede Sekunde das enorme Budget an: sämtliche Kulissen im Wild West-Szenario wirken absolut echt und authentisch; und von den Szenen in der Gegenwart innerhalb des Steuerungskomplexes von Westworld kann sich jeder hochbudgetierte Science Fictionfilm noch eine gehörige Scheibe abschneiden.

Wie in der Science Fiction immer wieder gerne genommen stellt auch "Westworld" verschiedene philosophische Fragen. Wann ist eine Maschine schon Mensch, wann noch Maschine; kann eine Maschine eine Bewusstsein entwickeln und welche Bedeutung haben Erinnerungen auf die Entwicklung einer/ der eigenen Persönlichkeit, kann künstliche Intelligenz echte Gefühle entwickeln, wissen "intelligente" Maschinen, dass sie Maschinen sind; all diese Fragen werden in einer Variante beantwortet, die neben verschiedenen überraschenden Twists mit einem bitteren, aber auch konsequenten Ende aufwartet. Dabei geizt "Westworld" weder mit zum Teil brutalster Gewalt noch mit nackten Tatsachen: nackte Körper gibt es in jeder Folge zuhauf zu sehen. "Westworld" verfügt zwar über ein gerüttelt Maß an Action, ist aber keine reine Action-Serie, im Gegenteil: viel Platz nehmen die oft geschliffenen und teils hochphilosophischen Dialoge ein. Trotzdem oder wahrscheinlich gerade deswegen ist keine einzige Folge der Serie auch nur ein wenig langweilig: "Westworld" gehört zum Interessantesten, was die Serienlandschaft zurzeit zu bieten hat.

Kauft man sich eine Veröffentlichung vom Label HBO, geht man wohl automatisch von einer Veröffentlichung in höchster audiovisueller Qualität aus. Beim Bild trifft das erstaunlicherweise nicht völlig zu: während sämtliche Totale in puncto Detailreichtum und Schärfe von herausragender Güte sind, sind es des Öfteren Takes in Mittelgründen und Nahaufnahmen, die teils deutlich unscharf und mitunter etwas detailarm wirken. Close Ups hingegen sind wiederum fehlerfrei: jede Pore, jede Falte und jedes Haar wird perfekt abgebildet. In irgendeiner Quelle las ich sogar davon, dass in manchen Einstellungen bewusst weicher gezeichnet wurde, aber von HBO ist man durch "Game of Thrones", "Boardwalk Empire" und "True Detective" eigentlich besseres gewohnt. Das Bild ist sehr weit davon entfernt schlecht zu sein und es ist immer noch von sehr hoher Qualität, diese Mängel sollen jedoch nicht unerwähnt bleiben; und aus diesen Gründen teile ich die Wertung des Reviewers nicht. Ich vergäbe 8,5 von 10 Punkten, wenn das ginge, so runde ich auf 9 auf und das langt mit Ach und Krach und viel Wohlwollen für die Höchstwertung.

Diese hochbudgetierte Serie wurde leider mit einer banalen Dolby Digital-Tonspur abgespeist. Diese müht sich nach Kräften und ist auch alles andere als schlecht. Schaltet man jedoch auf den englischen Original-Track um, erkennt man was machbar gewesen wäre: egal ob nun Dynamik, Bass, Brillanz in Mitten und Höhen, perfekt lokalisierbare direktionale Effekte und Surroundgeräusche, alles ist teils erheblich besser abgemischt. Schade drum, bei einer derart hochbudgetierten und auf Blu-ray teuer verkauften Serie hätte ein HD-Sound eigentlich drin sein müssen.

Bei den Extras vergebe ich den Wert von Review und erster Bewertung. Die Veröffentlichung kommt in einem sehr schicken DigiPak, mit 3 BDs, mit einem wertig gedruckten Booklet und einer Digital Copy.

Mein persönliches Fazit: bis "Game of Thrones" erschien, habe ich mich nie sonderlich für Serien interessiert, mittlerweile bin ich schon fast Junkie. "Westworld" ist herausragende Serienunterhaltung mit allem, was das Herz begehrt: Sex & Crime, aber auch Anspruch, Intellekt und Tiefgang. Ansehen!
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
gefällt mir
0
bewertet am 14.09.2018 um 15:55
#6
Westworld braucht doch einige Folgen, um wirklich in die Gänge zu kommen. Der Cast ist herausragend und die Umsetzung der Story ist sehr gut gelungen. Die Charaktere bleiben sehr oberflächlich, was Anlass zur leisen Kritik ist. Die Spannung baut sich gegen Ende sehr gut auf und endet in einem guten Staffelfinale.

Das Bild gibt keinen Anlass zur Kritik. Tolle Schärfe und sehr schöne Farben. Der Sound ist ausgewogen und räumlich abgemischt. Die Dialoge sind sehr gut.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
gefällt mir
0
bewertet am 16.02.2018 um 15:07
#5
"Westworld" ist ein Monster von Serie.
So eindringlich und perfekt gespielt habe ich selten etwas im Film - oder Serienbereich gesehen. Ich habe die Staffel seit vorgestern beendet und meine Gedanken sind immer noch bei der Serie und was sie uns Zuschauern vermitteln will. Selten habe ich solche "WTF-Momente" gehabt und auch bis heute bin ich mir noch nicht sicher , was "Das Zentrum des Labyrinths" wirklich ist.
Die Mischung aus Western und SCi/Fi ist genial (ich kenne den Klassiker aus den 70ern nicht) und immer wenn der geneigte Zuschauer glaubt zu wissen, was Sache ist, gibt es mit solch einer krassen Wendung voll aufs Fressbrett und man weiss garnichts mehr.
Die Darsteller, allen voran "Anthony Hopkins, Evan Rachel Wood, Thandie Newton und Ed Harris" liefern absolut oscarreife Vorstellungen ab und stecken so manchen Hollywood-Kinofilm in die Tasche.
Jede Folge ist ein eigenes Highlight und gerade zum Finale hin überschlagen sich die Ereignisse und auch die ohnehin sehr drastische Gewalt schlägt gnadenlos zu.
Technisch gesehen hat man es hier mit klaren Referentz-Scheiben zu tun. Das Bild ist eine Augenweide, ebenso wie "Dolores" in den Nahaufnahmen und der Ton ist super-ausgewogen und wenns knallt, knallt es richtig und auch die ruhigeren Momente (von denen es einige gibt) übertragen sich voll auf den Zuschauer. Der Score ist ebenso eingängig und schön anzuhören wie schon bei "Game of Thrones".
Auch das Bonusmaterial weiss zu überzeugen , etliche informative Blicke hinter die Kulissen, die Entstehung der Anfangssequenz und , ganz wichtig auf jeder Scheibe gibt es nochmal einen kurzen Erklärungsbericht über die großen Storywendungen und "Mindfucks" der betreffenden Folgen.
Für mich das Highlight war aber das halbstündige Featurette mit den beiden Machern der Serie und der versuchten Erklärung der Ereignisse von Staffel eins. Da wurde mir schon einiges mehr klar, als beim Schauen der Serie selbst.
Ich kann mir allerdings nur schwer vorstellen, wie die zweite Staffel aussehen soll, denn das Niveau der ersten kann in meinen Augen nur schwer gehalten werden.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Player:
Sony PlayStation 4
Darstellung:
Philips 55PFL6606K (LCD 55")
gefällt mir
0
bewertet am 28.01.2018 um 13:13
#4
Ich habe weder den Roman gelesen,noch die Verfilmung aus den 70ern gesehen.Die Prämisse hat mich jedoch direkt interessiert und die Besetzung sowohl vor wie auch hinter der Kamera hatte mich auch überzeugt.Für mich ist Westworld in seiner ersten Staffel eine der besten Serienstaffeln der letzten Jahre.Die Story ist super interessant und komplex.Ich habe es selbst beim zweiten Anschauen auf Blu-Ray nicht zu 100% verstanden.Manche Punkte werden natürlich bewusst nicht aufgeklärt.Dieser Mix aus Western und Androiden ist einfach mega faszinierend.Die Darsteller sind einfach phänomenal.Ich meine,wie gut muss man bitte  schauspielen können,um von jetzt auf gleich von emotional auf emotionslos umstellen zu können? Die Sets sind natürlich der Hammer.Der Soundtrack von Ramin Djawadi ist mal wieder wie auch bei Game of Thrones der absolute Hammer.Dass der Produktionsaufwand enorm ist,merkt man der Serie jederzeit an.Es ist daher kein Wunder,dass wir 2017 auf die zweite Staffel verzichten mussten.Ich hoffe wirklich,dass dieses hohe Niveau gehalten werden kann.Ich kann mir nämlich nicht wirklich gut vorstellen,wie die Story in Staffel 2 weitergehen soll.Ich gebe der ersten Staffel von Westworld 4,5 Punkte.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Player:
Sony BDP-S185
Darstellung:
Panasonic TX-L32C10E (LCD 32")
gefällt mir
0
bewertet am 21.01.2018 um 11:27
#3
Hammer serie die richtig spaß macht ,die 10 folgen waren schnell inhaliert,bitte so schnell wie möglich mehr davon.an bild und ton gibt es nicht viel auzusetzen.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 1
Player:
OPPO BDP-105D EU
Darstellung:
Sonstiges Epson EH-TW 9300
gefällt mir
0
bewertet am 29.12.2017 um 07:55
#2
Westworld ein Western Themenpark mit menschlich aussehenden und agierenden Robotern. Hier können Touristen für teuer Geld Szenarios nachspielen und mit den Robotern machen was sie wollen, doch einige Roboter entwickeln auf einmal einen eigenen Willen.
Basierend auf den Kultfilm von Michael Crichton entstand diese Serie mit Mega Starbesetzung. Die Story ist zwar ruhig erzählt aber dafür extrem komplex. Es spielt gleichzeitig auf mehreren Zeitebenen und dazu weiß man nie so richtig in welcher Gerade ist und ob das jetzt echt oder gespieltes Szenario. Erst gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse und man kommt nach und nach dahinter was wirklich gespielt wird. Stellenweise etwas wirr, aber zu einer Sekunde langweilig. Action gibt es auch, im klassischen Western Shootouts was sehr schön anzuschauen ist. Der Cast spielt klasse, allen Voran Evan Rachel Wood, Thandie Newton und Ed Harris, der auch sichtlich gealtert ist, aber nichts von seiner Brillanz und Ausstrahlung verloren hat. Das Ende selbst ist dann recht krass gemacht und ich frage mich wie man darauf bauen will. Ingesamt aber eine klasse Neuinterpretation.
Aus technischer Sicht gibt es nichts zu bemängeln. Details wie einzelne Haare und Poren sind jederzeit sichtbar. Filmkorn gibt es nicht und die Farben sind sehr gut.
Der englische Ton ist wunderbar klar mit sehr guten Details und kraftvollem Raumklang.
Das Bonusamterial ist komplett in HD und hat ca. 1,5h an Behind the Scenes Features.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Player:
Panasonic DMP-BDT161
Darstellung:
Philips 37PFL5604H (LCD 37")
gefällt mir
1
bewertet am 16.11.2017 um 16:45
#1
Wer kennt ihn als Film Fan eigentlich nicht Westworld, das Original aus dem Jahre 1973 mit Yul Brynner als der Westernheld in Westworld, bei dem am Ende durch eine in den automatisierten Abläufen des Freizeitparks Fehlfunktionen bei den Robotern auftraten. Bisher war gewährleistet, dass die Androiden den Gästen bei Kämpfen unterlagen, doch jetzt kommt es zu Auseinandersetzungen, bei denen dies nicht mehr der Fall ist.

So wie im Film Original, handelt Westworld von einem futuristischen Vergnügungspark, in dem die Gäste mithilfe von sogenannten Hosts Geschichten im Wilden Westen spielen können, es gibt Banküberfälle, Goldsuche oder ein paar andere Geschichten zu denen man sich verführen lassen kann, zudem gibt es so wie früher im Wilden Westen auch, Prostituierte im Saloon mit denen man sich vergnügen kann. Alle Schusswaffen im Parkgelände sind so angepasst, das die Gäste nicht verletzt werden können und nur die Host erschossen werden können. In der Nacht werden die Toten oder Verletzten Hosts in speziellen Räumlichkeiten repariert und der Erinnerungsspeicher wird zurückgesetzt und neu gestartet, damit sie morgens bei der Ankunft der Gäste wieder frisch zur Verfügung stehen und alles beginnt wieder von vorne. In gewissen Grenzen dürfen die Hosts aber auch improvisieren und von der reinen Storyline etwas abweichen. Wer ist Gast und wer ist ein Host? Welche Geschehnisse finden zu welcher Zeit statt? Der mysteriöse Arnold und Dr. Ford sind die Erschaffer dieser Roboter, die nach Jahren der Entwicklung, so zusagen humanide Roboter geworden sind.
Diese lassen sich nicht mehr in Handlung und Gestik sowie in ihren Verhaltensweisen von den Menschen unterscheiden. Hierdurch wirkt alles extrem real und der Zuschauer steht ähnlich wie der Gast öfter vor der Frage, wen er da vor sich hat.

Die Staffel 1 der Serie besteht aus 10 Folgen, die insgesamt eine komplexe in sich gestaffelte Erzählstruktur aufweisen und die Suche zum Mittelpunkt des Labyrinths
zum Generalthema hat. Daneben gibt es natürlich noch einiges an Kompetenzgerangel und eine Verschwörung.

Mir ist es wirklich nur selten so gegangen, dass ich am liebsten alle Folgen sofort hintereinander sehen wollte.

Das Bild ist hervorragend und macht sehr viel Spaß da es eine sehr gute aber nicht zu übertriebene Schärfe besitzt. Der Kontrast, der Schwarzwert, der bei mir im Kino natürlich wichtig ist, ist top und auch die Farben sind satt und kräftig und es wird nicht viel mit Filtern herumhantiert. Die Westernszenen sind etwas bräunlich gehalten und passen gut zur alten Westenzeit. Die Laborszenen haben ein dem Licht geschuldetes leicht hartes blau. Die realen Szenen sind natürlich und sehr scharf. Man sieht, dass der Regisseur hier nichts dem Zufall überlassen hat und jede Szene bis auf den Punkt genauestens komponiert wurde.

Der Surroundsound ist ebenfalls gut, wenn auch nicht in HD Master in deutsch vorliegend. Tritt man nicht den direkten Vergleich an, so kann man zufrieden sein. Es werden alle Speaker immer reichlich mit Signalen versorgt. Der Subbereich wird massiv eingesetzt und dramaturgisch genau gestaffelt. Bei mir im Kino ging es so richtig ab in einigen Szenen, sodass ich tonal trotz Kompression meine wahre Freude hatte. Die Dialoge waren hierbei immer hervorragend zu verstehen und wurden zu keiner Zeit verdeckt. Das Intro zur Serie ist einfach der Hammer und der Score dazu ist wunderbar. Ich bin immer wieder erstaunt, wie die Komponisten solche Tonkunstwerke, der aus kleinen anderen Filmschnipsel Scores zusammengesetzt ist hinbekommen, sodass man nicht darüber hinweg scrollen möchte

Fazit:

Eine Serie, die mich begeistert hat und aufzeigt, das ein alter Film aus dem Jahre 1973 mit etwas Intelligenz und nicht dem Versuch der Effekthascherei sowie den richtigen Leuten im Hintergrund auf den aktuellen Stand gebracht werden kann.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Sony BDP-S790
Darstellung:
Optoma HD33
gefällt mir
5
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Westworld - Staffel Eins: Das Labyrinth (Limited Digipak Edition) (3 Blu-ray + UV Copy) Blu-ray
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