Terminator: Genisys (2015) 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Terminator: Genisys (2015)

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4K - ULTRA HD
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Französisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Japanisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1

Blu-ray:
Deutsch DD 5.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Japanisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch, Arabisch, Chinesisch (traditionell), Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Estnisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Niederländisch, Norwegisch, Rumänisch, Schwedisch, Slowenisch, Spanisch, Tschechisch

Blu-ray:
Deutsch, Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.39:1) @24 Hz 4K hochskaliert, HDR10
Video-Codec:
Spieldauer:
126 Minuten
Veröffentlichung:
03.08.2017
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STORY
8
 
Bildqualität
9
 
Bild 4k UHD
9
 
Tonqualität
7
 
Ausstattung
4
 
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Aktuell ist das Terminator-Franchise in den Medien wieder sehr präsent, was keinesfalls verwunderlich ist, schließlich wird am 05. Oktober die neue Special Edition von Terminator 2: Tag der Abrechnung auf Blu-ray veröffentlicht, welche demnächst oder besser gesagt ab dem 29. August wieder in den Kinos zu sehen sein wird – natürlich in überarbeitetem 3D. Als wäre das noch nicht genug, veröffentlicht Paramount Pictures am 03. August endlich die 4K-UHD-Variante des neusten Teils von Regisseur Alan Taylor aus dem Jahr 2015. Wir haben die Ultra-HD-Fassung bereits sichten können und berichten, ob ein Upgrade lohnenswert ist.

Story

Die Zukunft, das Jahr 2029. John Connor (J. Clarke) kämpft gegen tödliche Maschinen und das Skynet-Netzwerk. Er schickt seinen loyalen Freund Kyle (J. Courtney) in die Vergangenheit, in das Jahr 1984. Dort soll er seine Mutter Sarah Connor (E. Clarke) vor einer Tötungsmaschine beschützen. Doch als er in die Vergangenheit reist, muss Kyle feststellen, dass sich alles verändert hat. Sarahs Eltern wurden von einem Terminator ermordet und ein T-800 (A. Schwarzenegger) beschützt sie seit ihrer Kindheit. Als ihr Kyle erzählt, was mit ihr geschehen soll, weigert sie sich diese Zukunft zu akzeptieren. Noch kann sie die Zukunft ändern und ihr Schicksal selbst bestimmen - auch wenn der T-1000 (B. Lee) alles daran setzt, Sarah Connor zu vernichten... Als Terminator-Fan hat man es nicht leicht. Während sich manche Filmreihen mit Sequels überschlagen, muss man als Fan des Endzeit Action Films, der mit Skynet eine große Bedrohung für die Menschheit darstellt, immer wieder um Fortsetzungen bangen. Dabei ist es allerdings durchaus überraschend, dass gerade die von James Cameron gedrehten Teile „Terminator“ und Terminator 2 – Judgement Day bei allen Anhängern beliebt sind und auch entsprechend erfolgreich in den Kinos liefen, während die weiteren Fortsetzungen oftmals karte Kritik einstecken mussten. Zuviel Humor, ein fehlender Arnold Schwarzenegger oder eine unplausible Story wurde da häufig vorgeworden. Mit Terminator 5 – Genisys sollte alles besser werden. Man sprach von einer Art Reboot, ohne dabei die Fans enttäuschen zu wollen, weswegen man die Idee mit der alternativen Zeitlinie in die Handlung einbettete. Das ist auch durchaus interessant, gerade wenn einige Handlungsebenen identisch mit dem ersten Teil aus dem Jahr 1984 sind. Denn was man den Machern um Regisseur Alan Taylor (Thor – The Dark Kingdom) dieses ‚Reboots‘ zugutehalten muss ist die Tatsache, dass man sich bei diesem Film vornehmlich an den beiden ersten Teilen orientierte und die weiteren Fortsetzungen außer Acht ließ. Allerdings gibt es doch einige Elemente, die sicherlich polarisierend auf die Fans einwirken. Während ein Teil eben diese Handlung als positiv befindet, den T-800 als Vaterfigur von Sarah Connor (toll gespielt von Emilia Clarke) als nachvollziehbar ansieht und auch den Mix aus spektakulärer Action (gerade Fans von Terminator 2 – Judgement Day werden hier nicht enttäuscht sein) und lustigen Gags ausgewogen findet, sieht der andere Teil gerade darin die Kritikpunkte. Tatsächlich gibt es gerade in schauspielerischer Hinsicht doch Defizite, was ebenfalls für nicht wenige ein Störfaktor sein dürfte. Reduziert man Terminator 5 – Genisys auf seinen Unterhaltungswert, so schaut das wieder ganz anders aus, denn Langeweile kommt quasi nicht auf. Von Beginn an wird Vollgas gegeben und dem Zuschauer eine toll inszenierte Action Szene nach der anderen gezeigt. Da stört auch Jai Courtney nicht in seiner Rolle als Kyle Reese, der Michael Biehn nicht das Wasser reichen kann. Dafür zeigt sich Jason Clarke als John Connor von seiner besten Seite und bietet dabei eine charakterreiche Darstellung dieser Figur. Und was das Thema T-800 als Ziehvater von Sarah Connor betrifft: Mal abgesehen davon, dass auch in diesem Fall die Menschlichkeit des vermeintlichen Killer Roboters in Grenzen hält, waren auch bei Terminator 2 – Judgement Day menschliche Züge bei der Menschmaschine („Ich weiß jetzt wieso ihr weint…“) zu sehen, so dass der Gedanke nicht einmal so abwegig ist. Grundsätzlich tut man gut daran Terminator 5 – Genisys nicht mit seinen Vorgängerfilmen zu vergleichen, denn gerade dadurch indem man einzelne Elemente der neuen Verfilmung mit den Originalen vergleicht vergrößert sich mitunter die Enttäuschung. Mit neutralem Blick entschärft sich wiederum die Kritik, so dass man letztendlich bei diesem Teil ebenfalls kurzweilige Unterhaltung geboten bekommt, zumal man auch mit unvorhersehbaren Wendungen nicht gegeizt hat. (Sascha Hennenberger)

Bildqualität

Beim Bild hat man sehr vieles richtig gemacht. Gerade was die Schärfe betrifft gibt es nichts zu beanstanden, da sämtliche Details akkurat wiedergegeben werden und weichere Abschnitte mit der Lupe gesucht werden müssen. Die Farben wurden stilmittelbedingt ein wenig verändert, was in einzelnen Momenten nicht ganz natürlich ausschaut, aber noch einen stimmigen Eindruck hinterlässt. Das bezieht sich allerdings auch auf die Hautfarben, was aber nur in Ausnahmen auffällt. Davon abgesehen sind die Kontrastwerte sehr ausgewogen, was auch für einen satten Schwarzwert sorgt, wobei in dunklen Szenen nur sehr wenige Details verloren gehen. Nun gut, es gibt 1, 2 Momente, in denen das Schwarz tiefer sein könnte, was aber kaum stört. Ansonsten sind Beeinträchtigungen wie etwa Banding, Clipping, Rauschen oder Kompressionsspuren in keinem störenden Maß aufgefallen. (Sascha Hennenberger)

Bild 4k UHD

Im direkten Vergleich mit dem Full-HD-Bild der Blu-ray, hat der UHD-Transfer in vielen Punkten die Nase vorn, auch wenn man es hier – wie es inzwischen leider immer öfters der Fall ist – lediglich mit einem 2K Digital Intermediate zu tun hat. Die Schärfe war ja bereits auf der Blu-ray in nahezu allen Einstellungen über jeden Zweifel erhaben, deswegen ist es auch nicht verwunderlich, das die höhere Auflösung ihre Pluspunkte überwiegend im Farb- sowie Kontrastbereich für sich verbuchen kann. Dank des eingesetzten HDR wirken nicht nur die Farben brillianter und feiner abgestuft, auch in den Gesichtern der Darstellern präsentieren sich diese nun sichtbar natürlicher – ein Punkt, bei dem das Blu-ray-Master passagenweise nach wie vor leichte Schwächen aufweist. Dank des nochmals gesteigerten Kontrastverhältnisses und der feineren Detailwiedergabe, gehört nun auch der Detailverlust in dunklen Szenen der Vergangenheit an, bei dem sich jetzt selbst unwichtig erscheinende Dinge im Hintergrund klarer abzeichnen. Zudem wirkt das hochgerechnete 4K-Bild plastischer, was auf den satteren Schwarzwert und die leuchtenderen Farben zurückzuführen ist. Natürlich wäre mit einem echten 4K-Master zweifelsohne ein noch besseres Ergebnis zustande gekommen, aber insgesamt betrachtet ist das 2K Digital Intermediate dem 1080p-Transfer überlegen, weshalb man diesem den Vorzug geben sollte. (Roland Nicolai)

Tonqualität

Beim Ton der 4K-Edition gibt es leider keine Neuerungen zu vermelden. Der deutsche Ton liegt auch hier weiterhin nur als verlustbehafteter Dolby Digital 5.1-Mix vor, während der englische Originalton mit dem zeitgemäßem Dolby Atmos-Format auftrumpft. Weshalb man der UHD-Veröffentlichung keinen verlustfreien deutschen Ton spendiert hat, bleibt uns an dieser Stelle ein Rätsel, denn das wäre endlich die passende Gelegenheit gewesen, diesen Fehler wiedergutzumachen, allen voran auch deshalb, weil die deutsche Abmischung im direkten Vergleich mit dem Originalton schwächer beziehungsweise eingeschränkter klingt und deshalb klar den Kürzeren zieht. Zwar präsentiert sich der DD 5.1-Mix überaus ausgewogen und wartet auch mit vielen räumlichen sowie direktionalen Surround-Effekten auf, wechselt man jedoch zum Dolby Atmos-Track, hört man sofort heraus, das es an allen Ecken und Kanten an Dynamik und Tiefgang fehlt. Schade! (Roland Nicolai)

Ausstattung

Disc 1 (4K UHD)
  • ohne Bonusmaterial
Disc 2 (Blu-ray)
  • Familiendynamik (HD; 15:51 min.)
  • Infiltration und Termination (HD; 25:29 min.)
  • Upgrades: Die visuellen Effekte von Terminator Genisys (HD; 15:07 min.)
Neue Extras wird man bei dieser Veröffentlichung ebenfalls keine vorfinden. Das bekannte Bonusmaterial bleibt weiterhin der beiliegenden Blu-ray vorbehalten, deren Beiträge sich in drei Featurettes mit einer Gesamtlaufzeit von knapp 60 Minuten aufteilen, in denen sich nicht nur Cast & Crew sehr ausführlich zu Wort melden, sondern man auch viel wissenswertes über die Dreharbeiten, die Effekte und die Produktion im allgemeinen erfährt. Sämtliche Extras liegen in HD vor und bieten deutsche Untertitel. (Roland Nicolai)

Fazit

Wie bereits in unserem 2D/3D-Test von Terminator Genisys berichtet, lässt auch die technische Umsetzung der 4K-UHD-Variante leider zu wünschen übrig. Die Bildqualität konnte zwar sichtbar gesteigert werden, es sind mehr feine Details erkennbar und dank eingesetztem HDR ist auch für kräftigere sowie natürlichere Farben und ein ausgewogeneres Kontrastverhältnis gesorgt. Etwas ärgerlich ist jedoch, das hier trotz verbesserter Bildqualität, erneut lediglich auf ein 2K Digital Intermediate zurückgegriffen wurde und man deshalb nur hochgerechnetes 4K geboten bekommt. Ein weiterer Kritikpunkt ist, das der deutsche Ton weiterhin nur als Dolby Digital 5.1-Mix auf der Disc vorliegt, während der englische Originalton mit zeitgemäßem Dolby Atmos-Sound aufwartet. Neue Extras bietet die 4K-Scheibe ebenfalls keine, was natürlich ebenfalls bedauerlich ist, da bereits die Blu-ray nicht gerade üppig ausgestattet war. Über den Film selbst braucht eigentlich nichts weiter gesagt zu werden, außer vielleicht, das man diesen entweder mag oder hasst – etwas dazwischen gibt es leider selten. Eigentlich war seitens der Produzenten ja eine neue Trilogie geplant, aber der Reboot-Versuch mit Arnold Schwarzenegger, Emilia Clarke, Jai Courtney und Jason Clarke brachte nicht den erhofften Erfolg, auch wenn die visuelle Umsetzung und die Action im Film durchaus zu überzeugen weiß. Wie es mit dem Franchise in Zukunft weitergeht, wird letztlich die Zeit zeigen. Aktuell befindet sich Terminator-Erfinder James Cameron, an den die Film-Rechte 2019 zurückgehen, in Gesprächen um eine neue Trilogie, an der er selbst entweder als Regisseur oder Prozent beteiligt sein wird und sehr wahrscheinlich wird auch Arnold Schwarzenegger in irgendeiner Form an dem Projekt mitwirken. Es bleibt also weiterhin spannend… (Sascha Hennenberger & Roland Nicolai)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
7 von 10

Testgeräte

TV: Samsung UE55JS9090 AVR: DENON AVR-X4200W BDP: Panasonic DMP-UB900EGK Boxen: Quadral Ferrum + Klipsch RP-140SA
geschrieben am 03.08.2017

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1 Bewertung(en) mit ø 3,75 Punkten
 
STORY
4.0
 
BILDQUALITäT
5.0
 
TONQUALITäT
3.0
 
EXTRAS
3.0

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