Free Fire (2017) (Blu-ray + UV Copy) Blu-ray

Original Filmtitel: Free Fire (2017)

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, enthält digitale Kopie (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten), HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Digitale Kopie
-
-
-
PSN
-
WMV
-
Gültigkeit
unbekannt

Hinweis:
Ultraviolet Copy
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch, Niederländisch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
91 Minuten
Veröffentlichung:
25.08.2017
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 01.07.2018 um 21:26
#5
Ein Waffendeal endet in einem brutalen Shootout.

FREE FIRE punktet mit ordentlich Action und verankert seine Handlung in einen Shootout, der dreckig und realistisch in Szene gesetzt wurde und in der coolen Location eines Lagerhauses spielt. Manchmal muss man allerdings ob der verschiedenen Figuren auch den Überblick wahren. Das Setting in den 70er Jahren ist ein weiterer Pluspunkt.

Die Bildqualität ist gut, das wahre Highlight ist jedoch der deftige Sound der verschiedenen Waffen und der coole Score.

Die Ausstattung ist übersichtlich. Dafür gibt es zum schönen Artwork ein Wendecover.

FREE FIRE ist kurzweilige Actionunterhaltung, nicht völlig schnörkellos aber trotzdem relativ einfach gestrickt. Als Genre Fan kann man sich den Streifen definitiv geben.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
gefällt mir
0
bewertet am 30.05.2018 um 10:38
#4
Free Fire von Regisseur Ben Wheatley reduziert seine Handlung auf eine einzige Location, in einer verlassenen Lagerhalle, wo ein Waffendeal über die Bühne gehen soll.

Schlecht ist schon mal, dass statt der vereinbarten Ware, andere Waffen mitgebracht wurden. Die Stimmung ist etwas gereizt aber kein Grund zur Sorge. Heikel wird es aber, als zwei der Personen aneinandergeraten, weil der eine die Cousine des anderen einen Abend zuvor belästigt hat. Versuchen die anderen noch vergeblich, die Situation zu entschärfen und sich auf Professionalität zu besinnen, eskaliert die Lage bald als der erste Schuss fällt und das bedeutet: Free Fire!
Eine wilde Schießerei beginnt und nicht nur die beiden Parteien sondern auch noch weitere Personen mischen im Geschehen mit.

Ein bisschen fühlt man sich bei der Prämisse an Tarantino erinnert.
Der Look ist schön dreckig und Ausstattung, sowie der gute Score vermitteln eine schöne Siebziger-Atmosphäre.
Immer wieder wird geballert, sich beschimpft, angeschrien, immer wieder gibt es Verschnaufpausen für die mehr und mehr verwundeten Protagonisten, denn da landet mal eine Kugel in der Schulter, da mal eine im Oberschenkel oder auch im Arm. Direkt tot ist niemand und genau das sorgt auch für den entsprechend schwarzen Humoranteil, wenn man sieht, wie sich die Beteiligten blutend und fluchend von einer Deckung zur Nächsten schleppen.

Was Regisseur Wheatley nicht so gut hinbekommt, ist dem Zuschauer die Geographie der begrenzten Location zu vermitteln. So ist der Kugelhagel dahingehend chaotisch geraten, dass man nicht wirklich erfasst, wer sich wo befindet und wer auf wen schießt. Dass der Look in der nächtlichen Lagerhalle entsprechend dunkel daherkommt, ist für diesen Umstand auch nicht unbedingt förderlich. Letztlich aber machen die Schießereien Laune und leben natürlich auch vom gewissen Humoranteil. Einschüsse sind schön handgemacht, blutig und sehen hochwertig aus. Der Härtegrad ist entsprechend gut.

Der Cast macht seine Sache sehr gut und besteht aus bekannten Gesichtern wie u.a. Cillian Murphy, Sharlto Copley, Armie Hammer und Brie Larson, die den durchaus schrägen Figuren Leben einhauchen.

Die ein oder andere nette Wendung sorgt für etwas Würze in der ansonsten recht geradlinigen Story.

7,5 / 10

Das Bild ist trotz der fast nur dunklen Szenen schön sauber und hat eine gute Schärfe. Farblich ist ein leichter Gelb-Braun Filter drüber, Kontrast und Schwarzwert sind sehr gut.

Der Ton ist klar, gut abgemischt und scheppert ordentlich. Surroundsound kommt detailliert und direktional aus den Boxen und der Sub hat gut zu tun.

Extras: 2,5
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
gefällt mir
0
bewertet am 30.01.2018 um 09:04
#3
Die Story ist ziemlich einfach gestrickt, einige Leute in einem verlassenen Fabrikgebäude, die einen Waffendeal abwickeln wollen.
Hätte selber nicht gedacht, dass dieses Thema 90 Minuten füllen würde.
Tiefschwarzer Humor, wem das gefällt, der ist sehr gut bedient bei Free Fire. Die Darsteller sind klasse, sehr gut besetzt.
Dennoch hat man es irgendwann gesehen, es wird ständig aufeinander geschossen und es kriechen alle am Boden herum. Zwischendurch gibt es mal wieder ein Witz, der einem die Tränen in die Augen schiessen lassen.

Das Bild ist teilweise etwas unscharf und körnig, alles in allem aber sehr solide. Der Ton ist toll, kaum Musik, nur die Stimmen und das Herumgeballere.
Die Extras sind uninteressant und wurden nicht gesichtet.

Fazit: Ein durchaus spannender Film, bei dem ich durch seinen tiefschwarzen Humor einige Male Tranen gelacht habe.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
Player:
Sony PlayStation 4 Pro 1TB
Darstellung:
Acer
gefällt mir
0
plo
bewertet am 21.09.2017 um 13:18
#2
1978, in irgendeiner namenlosen Stadt in Massachusetts, USA: mehrere Kriminelle treffen sich in einer leerstehenden Fabrik, um einen hochkarätigen Waffendeal über die Bühne zu ziehen. Mit auf der einen Seite dabei: ein sehr cooler und beherrschter Ire und, unter anderem, ein kreuzdämlicher Junkie. Die andere "Geschäfts-" Partei bilden ein sehr uncooler und sehr unbeherrschter, aber dafür (für die 70er) sehr schick angezogener Südafrikaner, ein dauerkiffender Amerikaner und eine Frau mit verschiedenen Helfershelfern.
Von Anfang an ist die Stimmung wegen des durchgeknallten Südafrikaners mehr als gereizt, und da sich zwei Mitglieder der unterschiedlichen Interessenvertretung von einer Schlägerei am Vorabend "kennen" werden bald die Waffen vor dem Geschäftsabschluss ausgiebig getestet..

"Free Fire" ist tatsächlich ein stargespickter Actioner, der allerdings aus meiner Sicht sehr wenig mit Tarantino- oder Ritchiefilmen gemein hat, wie andernorts angemerkt. Tatsächlich ist "Free Fire" nach etwa halbstündigem Beginn ein etwa einstündiger Showdown in Form eines Feuergefechtes in einem Trümmergelände, das für jeden jede Menge Vorteile und Nachteile wie Deckung, aber eben auch unvermutete Schusskanäle bietet. Es gibt Tote und jeder einzelne trägt mindestens eine Schusswunde davon. Dem Ganzen soll die wahre Begebenheit eines außer Kontrolle geratenen Waffendeals zugrunde liegen, und das merkt man dem Film auch an: überzogen fand ich da wenig, und besonders die satirisch überspitzte Gewalt eines frühen Guy Ritchie-Filmes kommt überhaupt nicht vor, und erst recht nicht die regelrecht splattrigen Gewaltausbrüche aus einem Tarantino. Im Vergleich zu Filmen der genannten Regisseure nimmt sich "Free Fire" relativ ernst, ohne dabei ins unfreiwillig Komische abzudriften. Ein paar gute Sprüche gibt es zu Beginn durchaus, und die Figur des südafrikanischen Waffenhändlers wird durch Sharlto Copley hart an der Grenze zum Overacting angelegt. Ansonsten fand ich "Free Fire" kaum komisch, relativ spannend und mit einem Schlusstwist versehen, der zwar ab etwa dem Ende des zweiten Filmdrittels erahnbar war, aber dennoch ein wenig überraschte.
"Free Fire" atmet durch Frisuren und Klamotten ein tolles Seventies-Flair, und heimlicher Star ist Armie Hammer, der; permanent stoned; ein paar denkwürdige Momente hat mit höchst amüsanten Gesichtsausdrücken.

Kritik am Bild gibt es nur wenig: aufgrund der Location, einer teilweise schlecht ausgeleuchteten Fabrikruine, ist das Bild relativ dunkel. Aber gerade hier mussten die Kameras Schwerstarbeit liefern und haben sehr gute Resultate abgeliefert. Das Bild ist in allen Bildebenen schön scharf, ohne überschärft zu wirken: das hätte nicht zum 70er-Jahrelook gepasst. Das Bild ist ganz leicht farblich verändert und weist einen minimalen Sepiaton auf, der diesen Look gut unterstützt. Kontrast und Schwarzwert sind gut, die Plastizität ist nicht ganz so gut. Für 4 Balken reicht es locker, auf einer Zehnerskala hätte ich 9 vergeben.

Der Sound hat es in sich: der Track von "Free Fire" weist in puncto Surround- und direktionale Effekte Referenzwerte auf. Die Surrounds und Backsurrounds werden permanent angesteuert, was sogar ab und an zu Irritationen führt: des Öfteren dachte ich, dass ein Fenster offen sei und Geräusche von draußen ins Wohnzimmer dringen. Bei den Schusswechseln rumort auch der Sub, aber nie so, dass Dialoge untergingen. Die Abschüsse der Waffen sind laut, aber nie so laut wie sie tatsächlich in geschlossenen Räumen klingen; sonst wäre tatsächlich kein Wort mehr zu verstehen und sämtliche Protagonisten wären nach 5 Schüssen taub. Ein nahezu perfekt angepasst abgemischter Track.

Bei den Extras vergebe ich den Mittelwert von Review und 1. Bewertung, die Scheibe hat ein Wendecover.

Mein persönliches Fazit: "Free Fire" klingt, wenn man die Inhaltsangabe liest, relativ langweilig, das ist er aber nicht. Der Film ist natürlich ein wüstes Geballer und vieles wiederholt sich, aber aufgrund seiner Kürze wird das kaum langweilig. Für die Höchstwertung ist "Free Fire" natürlich deutlich zu wenig gehaltvoll, aber für seinen Unterhaltungsfaktor gibt es auf jeden Fall deutliche vier Balken.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
Player:
Panasonic DMP-BDT310
Darstellung:
Panasonic TX-P65VT20E (Plasma 65")
gefällt mir
1
bewertet am 05.09.2017 um 08:04
#1
Dieser mit recht guter Starbesetzter Film ist zwar sehr einfach gestrickt, dafür aber auch sehr spaßig gemacht. Okay die ersten 30 Minuten ziehen sich schon etwas, wo im Grunde etwas langatmig die Charaktere vorgestellt werden. Aber dann geht es ab. Denn der Rest des Films ist eine große durchgeknallte Ballersequenz, mit fleißig pechschwarzem Humor. Die Ballerszenen sind jetzt zwar recht unspektakulär aufgenommen aber zaubern auf ihre Art ein Lachen ins Gesicht, vor allem wenn jemand getroffen wird, wirkt es stets überspitzt komisch. Schöner Kurzweiliger Film.
Das Bild hat stellenweise leichtes Grieseln und ist auch recht dunkel. Hat aber ansonsten eine sehr gute Schärfe.
Der englische Ton bietet einen schönen Kraftvollen Raumklang.
Das Bonusmaterial ist komplett in HD und hat ca. 15 Minuten an Making ofs, 30 Minuten an Interviews sowie diverse Trailer.
Story mit 4
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Panasonic DMP-BDT161
Darstellung:
Philips 37PFL5604H (LCD 37")
gefällt mir
2
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