Star Wars: Die letzten Jedi (Blu-ray + Bonus Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Star Wars: The Last Jedi

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (2x), enthält Bonus-Disc, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Digital Plus 7.1
Englisch DTS-HD HR 7.1
Polnisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Polnisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
152 Minuten
Veröffentlichung:
26.04.2018
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Star Wars: Die letzten Jedi (Blu-ray + Bonus Blu-ray) Blu-ray Review
Story
 
5
Bildqualität
 
10
Tonqualität
 
9
Ausstattung
 
9
Gesamt *
 
9
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 17.04.2018
Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis… damit begann vor rund 40 Jahren eine Erfolgsgeschichte, die bis heute anhält. Inzwischen hat sich viel geändert: Die Technik ist in nie geahnte Bereiche vorgestoßen, die Filmwirtschaft präsentiert immer größere, lautere, buntere und teurere Blockbuster… und Leia Organa ist inzwischen eine Disney-Prinzessin. Statt George Lucas zieht nun der Konzern mit der Maus die Strippen, was zu inhaltlichen und inszenatorischen Änderungen der wohl bekanntesten Weltraum-Oper aller Zeiten geführt hat. Nicht alle waren mit dem, was Regisseur J.J. Abrams vor drei Jahren mit Star Wars: Episode 7 – Das Erwachen der Macht vorlegte zufrieden, während ein Jahr später Gareth Edwards Rogue One: A Star Wars Story zumindest einen Teil der früheren Fanbase milde stimmen konnte. Nun führt Regisseur und Drehbuchautor Rian Johnson die Geschichte um die Skywalkers in Star Wars: Die letzten Jedi fort, welcher jetzt auch als Blu-ray Disc für den Heimkinomarkt vorliegt. Was uns da erwartet, klärt die nun folgende Rezension.

Story

Nachdem Rey (D. Ridley) endlich Jedimeister Luke Skywalker (M. Hamill) gefunden hat, möchte sie ihn dazu bewegen, dem Kampf gegen die Erste Ordnung aufzunehmen. Doch der Jedimeister ist nicht mehr der Mann, der er einmal war und so arbeitet er nur widerstrebend mit der jungen Machtbegabten. Währenddessen versucht General Leia Organa (C. Fisher) den Widerstand zu ordnen und gegen die erste Ordnung vorzugehen. Unterstützung erhält sie dabei von Poe Dameron (O. Isaac), dem angesehensten Piloten des Widerstandes und von Finn (J. Boyega), der für sie auf eine geheime Mission geht und einen mysteriösen Meister-Codeknacker akquirieren soll. Gegenwind erfahren sie jedoch schon in den eigenen Reihen, denn Vize-Admiral Amily Holdo (L. Dern) hält nichts von Leias Konfrontationskurs und somit ist der Widerstand praktisch entzweit. Dem obersten Anführer Snoke (A. Serkis) kommt das gerade recht, denn er hat mehrere Ziele, die er so viel leichter verfolgen kann. Zuerst einmal will er seinen Schüler Kylo Ren (A. Driver) noch stärker in der Macht der dunklen Seite schulen, um ihn gegen den Widerstand zu nutzen. Außerdem will er Luke Skywalker, noch mehr jedoch Rey, in seine Gewalt bringen, denn in ihr sieht er das Potenzial, die Balance der Macht endgültig auf die Dunkle Seite zu ziehen und die Jedi ein für alle Mal auszulöschen… Wie hoch waren doch die Erwartungen an diesen achten Teil der Reihe (wenn wir den nicht zur „Episodenzählung“ gehörigen Rogue One nicht in die Rechnung miteinbeziehen) gestellt wurden. Viele Fragen galt es zu klären. Wer ist Rey? Wer ihre Eltern? Wer verbirgt sich hinter dem obersten Anführer Snoke? Was wurde aus Luke? Ist Han Solo wirklich tot? Aber anstatt Antworten zu geben, geht Regisseur und Drehbuchautor Rian Johnson den sicheren Weg und liefert eine zweieinhalbstündige Materialschlacht ab, die so schnell, so laut, so witzig und so bunt ist, dass man am Ende die meisten Fragen schon wieder vergessen hat. Der längste Film der Reihe ist inhaltlich zugleich auch der irrelevanteste. Gleichzeitig zitiert der Film fröhlich aus den Vorgängerfilmen, bringt ein paar legendäre und beliebte Charaktere wieder auf die Leinwand zurück, hämmert den bekannten (und mit neuen Stücken versehenen) Soundtrack aus allen Rohren, lässt Laserschwerter blitzen und AT-AT-Walker laufen, damit auch der Letzte versteht, dass er hier vor einem Star Wars Film sitzt – als wären die legendäre Laufschrift am Anfang nicht schon genug. Obendrein würzt er das Ganze mit teilweise slapstickartigem Humor, bringt ein paar niedliche neue Wesen mit ein, und macht den Film damit auch für ein jüngeres Publikum interessant. Oder war es gar die Intention, dass hier ausschließlich ein jüngeres Publikum angesprochen werden soll? Ich weiß es nicht. Was ich weiß: Nach zweieinhalb Stunden sind all die Fragen, welche die Fans zwei Jahre lang beschäftigt haben, entweder unzureichend, gar nicht, oder unbefriedigend beantwortet, was im Nachhinein einen sehr faden Nachgeschmack verursacht. Im Grunde genommen hätte man all das, was hier zweieinhalb Stunden lang in fantastischen Bildern auf der Leinwand oder dem Bildschirm passiert, auch in Form einer kurzen Laufschrift am Anfang von Teil 9 abhandeln können, ohne dass es zu nennenswerten inhaltlichen Ausfällen gekommen wäre. Nehmen wir als Beispiel die „Abenteuer“ von Finn und Rose auf dem Casinoplaneten Canto Bight – in welchem sie sich auf die Suche nach einem mysteriösen Meister-Codeknacker machen. Hierbei handelt es sich im Grunde genommen um ein zwar optisch sehr ansprechendes aber inhaltlich völlig leeres, sinnloses Zwischenspiel, das sich wie eine Nebenquest in einem RPG-Computerspiel anfühlt. Die beiden Haupt-Handlungsstrang um die Flotte der Rebellen, die sich auf der Flucht vor dem Imperium… Verzeihung… der „Ersten Ordnung“ befindet (und dabei stark an Battlestar Galactica erinnert) sowie Reys Jedi-Ausbildung haben wir so, oder zumindest sehr ähnlich, bereits in Das Imperium schlägt zurück gesehen, und Leias Entwicklung ist einer der albernsten Höhepunkte dieses Films. Doch das größte Manko ist das, was Johnson aus unserem Kindheitshelden Luke und der mysteriösen, alles umfassenden „Macht“ gemacht hat. Die Neuinterpretation der Macht im Allgemeinen und der Stellung der Jedi im Besonderen fühlt sich (zumindest für mich) wie eine schallende Ohrfeige an! Wo ist die Tragik, das Drama, das Gefühl, das uns bei den „alten“ Filmen (Episode 4 bis 6) überkam? Selbst die inhaltlich schon sehr überladenen Episoden 1 bis 3 hatten hier mehr zu bieten als dieses neue Kapitel des Sternenkriegs. Und vor allem: Warum musste der herzliche, feine, teilweise sarkastische Humor gegen albernen Slapstick getauscht werden? Fast hat es den Eindruck, als wolle Disney auf Krampf jeden Film zu einer Sitcom machen – das beste Beispiel ist dabei die aktuelle Marvel-Heimkino-Veröffentlichung Thor: Tag der Entscheidung. Immerhin: Unterhaltsam ist dieses neue Abenteuer definitiv, wenn auch auf einem sehr, sehr niedrigen Niveau. Wer sich also einem Bilderreigen hingeben möchte, treu dem Motto: „Film an, Hirn aus“, der ist hier bestens aufgehoben. Bleibt zu hoffen, dass zumindest die kommenden eigenständigen Filme aus diesem Universum, insbesondere der kurz bevorstehende „Solo“-Film (Doppeldeutigkeit beabsichtigt!) wieder etwas ernsthafter und inhaltlich ausgefeilter ausfällt. Für die kommende Episode 9 sehe ich hingegen schwarz.

Bildqualität

Das feinkörnige Bild wurde im Ansichtsverhältnis von 2,40:1 auf die Disc gepresst und liefert – wie nicht anders zu erwarten war – erstklassige Bilder auf Referenzniveau. Die Schärfe bewegt sich durchgängig auf einem Top-Niveau und bildet selbst kleinste Details zu beinahe jeder Zeit messerscharf ab. Besser könnte man es sich gar nicht wünschen. Die zahlreichen, detailverliebten Kostüme und Schauplätze wirken dadurch noch feiner und detaillierter als man es sich vorstellen mag, und bei jeder neuen Sichtung bekommt man etwas Neues zu sehen, was man vorher nicht bemerkt hat. Wenn überhaupt, dann kommt es vereinzelt zu Fokussierungunschärfen bei schnellen Bewegungen, aber diese halten sich in so engen Grenzen, dass sie nicht weiter auffallen und das allgemeine Empfinden keineswegs trüben. Die Farbbrillanz ist phänomenal und, obwohl es hier zuweilen kunterbunt zugeht, jederzeit noch sehr natürlich, zumindest soweit man das in diesem Zusammenhang sagen kann. Auch hier punkten die zahlreichen Schauplätze, insbesondere aber der Casino-Planet und der Thronsaal des obersten Anführers Snoak. Der Kontrast ist nahezu perfekt eingestellt und lässt das Bild bereits in der herkömmlichen Betrachtung sehr plastisch und dreidimensional wirken. Auch der Schwarzwert kann vollends überzeugen und zeigt sich in fehlerfreiem Gewand. Kurzum: Referenzklasse auf höchstem Niveau. Aber alles andere wäre sowohl für Disney als auch für das „Star Wars“-Franchise ein unverzeihliches No-Go gewesen.

Tonqualität

Wie inzwischen allgemein bekannt sein dürfte, befindet sich der deutsche Ton in Dolby Digital Plus 7.1 auf der Disc, während der englische Originalton in einer DTS-HD High Resolution 7.1 Abmischung vorliegt. Im Vorfeld gab es überall heiße Diskussionen, wie Disney es wagen kann, den deutschen Ton dieses akustisch bombastischen Films „nur“ in einer Dolby Digital Plus Abmischung auf die Disc zu quetschen. Boykottaufrufe, Beschimpfungen und hitzige Diskussionen, und das alles nur, weil eine „Vorsintflutliche“ DVD-Tonspur verwendet wurde. Bemerkenswert ist vor allem, dass die ganzen Diskussionen geführt wurden, ohne dass irgendwer einen Ton davon gehört hatte. Nun ist es aber so, dass man Ton nicht sieht sondern hört. Also sollten wir die Ohren aufsperren, nicht nachlesen, um welchen Codec es sich handelt, sondern anhören, wie dieser klingt. Tatsächlich ist die hier vorliegende Performance nämlich alles andere als vorsintflutlich oder gar schlecht – sondern genau das Gegenteil ist der Fall. Selten durften wir eine so gelungene Akustik bestaunen. Der Surroundeffekt ist genauso phänomenal wie die grandiosen Bilder. Zahlreiche Effekte, die sich jederzeit perfekt zuordnen lassen, prasseln hier auf den Zuschauer ein, und lassen ihn am Geschehen teilhaben. Der gezielte und satte Einsatz des Subwoofers dröhnt zu gegebener Zeit, was das Zeug hält, und darf endlich mal wieder zeigen, was in ihm steckt. Dazu kommt, dass die Dynamik und die Balance ebenfalls nahezu perfekt abgestimmt sind. Die leisen Töne kommen hier genauso gut zur Geltung wie die Lauten, wobei es von letzteren natürlich deutlich mehr gibt, und der gewohnt heroische Soundtrack von John Williams haut einen förmlich um. Ich wage einfach mal zu behaupten, dass der Großteil derer, die hier und anderswo im Vorfeld gezetert haben, dass sie eine Blu-ray mit dieser veralteten Tonspur niemals kaufen werden, nie im Leben heraushören würden, dass es sich hier „nur“ um eine Dolby Digital Plus Tonspur handelt! Das ändert freilich nichts daran, dass es grundsätzlich wünschenswert wäre, die bestmögliche und hochwertigste Tonspur auf einem modernen Medium präsentiert zu bekommen, insbesondere bei topaktuellen Blockbustern. Aber seien wir ganz ehrlich: Wer die Scheibe im Regal lässt, nur aus Prinzip, weil sich eine Dolby Digital Tonspur darauf befindet, gerade wenn diese so hochwertig daherkommt wie in diesem Fall, der ist es selbst schuld, wenn ihm eine der besten Audiopräsentationen entgeht, die derzeit auf dem Markt ist. Die deutsche Synchronfassung entstand bei der FFS Film- & Fernseh-Synchron GmbH in Berlin unter der Dialogregie und nach einem Dialogbuch von Björn Schalla, und setzt auf bekannte und fähige Synchronsprecher wie Hans-Georg Panczak, Kaya Marie Möller, Stefan Günther, Julien Haggege, Alexander Doering, Susanna Bonasewicz, Andrea Loewig und Torsten Michaelis. Einzig Sebastian Schulz, der hier über Domhnall Gleeson in der Rolle des General Hux zu hören ist, wirkt ein wenig deplatziert, obwohl – oder weil! – er seinen Job gewohnt gut verrichtet. Allerdings erinnert Gleeson durch diese Synchronstimme häufig an Howard aus „The Big Bang Theory“ (in der Sebastian Schulz in der entsprechenden Rolle zu hören ist), wodurch der Charakter auch das letzte bisschen seiner Ernsthaftigkeit einbüßt. Aber vielleicht soll das auch so sein.

Ausstattung

Auf der Disc mit dem Hauptfilm befindet sich lediglich ein Audiokommentar mit Regisseur und Drehbuchautor Rian Johnson, aber dieser bietet derart viele Informationen und Hintergründe, die Johnson lässig und unterhaltsam zum Besten gibt, dass es eine wahre Freude ist, ihm zuzuhören. Auf Disc 2 bekommen wir das volle Bonuspaket geliefert. Den Anfang macht das Making Of „Der Regisseur und der Jedi“, welches nahezu jeden Aspekt der Produktion beleuchtet, und so ausführlich und unterhaltsam ist, dass sich alleine hierfür eine Anschaffung des Titels lohnt. In „Das Gleichgewicht der Macht“ bekommen wir ein paar Ansichten zu dem, was uns (beziehungsweise mich) am Meisten an diesem Film gestört hat. Auch wenn sich dadurch meine Meinung nicht ändert, ist diese Ansicht doch recht interessant anzusehen. Weiterhin bekommen wir noch die Umsetzung einiger Szenen genauer erläutert, dürfen Motion-Capture-Meister Andi Serkis bei der Arbeit zuschauen und obendrauf gibt es noch 14 zusätzliche und erweiterte Szenen, welche ebenfalls mit einem optional zuschaltbaren Audiokommentar, sowie einem kurzen Intro von Regisseur Rian Johnson versehen wurden. Kurz gesagt: Eine runde Sache, bei der es an Nichts mangelt. Einzig die Tatsache, dass hier wieder einmal an einem Wendecover gespart wurde, trübt die Freude ein wenig.

Fazit

Aus technischer Sicht ist das neueste Abenteuer aus dem Skywalker-Familienalbum ein echtes Highlight. Das Bild ist über nahezu jeden Zweifel erhaben und bietet Referenzwerte – was aber auch nicht anders zu erwarten war. Das auch der Ton vollends überzeugt war hingegen nicht zu erwarten, zumindest dann nicht, wenn man bedenkt, dass es sich hier „nur“ um eine Dolby Digital Tonspur handelt. Den Hardcore-Hatern wird die hohe Wertung natürlich egal sein, aber wer nur aufgrund des Tonformats – ohne es gehört zu haben – von einem Kauf absieht, der tut niemandem einen Gefallen damit. Am wenigsten sich selbst. Auch das Bonusmaterial ist umfangreich und sehenswert, sodass es aus (Ausstattungs-)technischer Sicht keinen Grund gibt, die Scheibe nicht in die Sammlung zu holen. Anders schaut es bei dem Film aus, welcher zwar über zweieinhalb Stunden erstklassige Unterhaltung mit zahlreichen Schauwerten liefert, aber filmisch und inhaltlich im Leerlauf dahindümpelt – obwohl haufenweise passiert. Die übertriebene Komik mag auch nicht so recht in das Star-Wars-Franchise passen, aber das ist, wie alles an diesem (und jedem anderen) Film letztendlich Geschmackssache. Mir persönlich war der Film zu übertrieben und zu unergiebig. Hier hätte man deutlich mehr erwartet, aber daran lässt sich wohl nichts ändern. Die neue Marschrichtung bestimmt Disney, und nun heißt es: Komm damit klar, oder wende dich ab. Abschließend lässt sich allerdings sagen, dass mir der Film beim zweiten Ansehen bereits deutlich besser gefallen hat als bei seiner Premiere. (Michael Speier)
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Kaufempfehlung

 
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Testgeräte

TV: Samsung UE88JS9590 Player: Panasonic DMP-UB900EKG Verstärker: Onkyo TX-NR3030 Lautsprecher: Teufel LT5 2x Magnat Interior IC62

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12 Bewertung(en) mit ø 3,90 Punkten
Star Wars: Die letzten Jedi (Blu-ray + Bonus Blu-ray) Blu-ray
Story
 
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Extras
 
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