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Annabelle 2 (Blu-ray + UV Copy) Blu-ray

Original Filmtitel: Annabelle: Creation

Annabelle-2-DE.jpg
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, enthält digitale Kopie (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Digitale Kopie
-
-
iTunes [?]
iOS kompatibel
PSN
-
WMV
-
Gültigkeit
bereits verfallen (31.12.2021)

Hinweis:
Ultraviolet Copy
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch Dolby Atmos 7.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch für Hörgeschädigte, Dänisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
109 Minuten
Veröffentlichung:
18.01.2018
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STORY
8
 
Bildqualität
9
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
6
 
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Mit Annabelle 2 wird dem Conjuring-Universum ein weiteres Kapitel hinzugefügt. Der von David F. Sandberg inszenierte Film spinnt die Geschichte um die von dämonischen Kräften besessene Puppe weiter und führt die Erzählung an ihren Ursprung zurück. Warner veröffentlicht den Titel dabei nicht nur in Form einer Blu-ray Disc, sondern bringt obendrein auch noch eine 4K Ultra HD Version auf den Markt. Was der Film und die dazugehörige Blu-ray Disc aus dem Hause Warner zu bieten hat, klärt die nun folgende Rezension.

Story

Auf tragische Weise kommt Annabelle (S. Lee), die Tochter des Puppenmachers Samuel Mullins (A. LaPaglia) und seiner Frau Esther (Miranda Otto), bei einem Unfall ums Leben. Doch ihr Geist ist noch nicht bereit ihre Familie zu verlassen und nistet sich in einer der Puppen ihres Vaters ein – so scheint es zumindest auf den ersten Blick, denn schnell wird klar, dass die Mullins etwas wesentlich dunklerem die Tür zu ihrem Heim geöffnet haben. Um die Bedrohung einzudämmen wird die Puppe in Annabelles altem Zimmer eingesperrt. So ziehen zwölf Jahre ins Land, in denen die unheimliche Macht des Geistes scheinbar gebannt ist. Bis eines Tages eine Gruppe von Waisenkindern unter der Obhut der Nonne Charlotte (S. Sigman) Unterschlupf bei den Mullins sucht. Die kleine Janice (T. Bateman) gerät schnell in den Bann des Übersinnlichen das aus Annabelles altem Zimmer herausströmt und öffnet, trotz der eindringlichen Warnung ihrer Gastgeber, die Tür zu dem verbotenem Raum. Womit sie eine dämonische Kraft entfesselt, die jegliches Leben im Haus aufzuzehren versucht… Wie der Originaltitel „Annabelle: Creation“ bereits vermuten lässt, handelt es sich bei Annabelle 2 nicht um eine Fortsetzung, sondern um ein Prequel. Mehr noch: Bei Annabelle 2 handelt es sich im Grunde genommen sogar um eine Origin-Story zu der in Amerika wohlbekannten Puppe, die seit Jahren im „Occult Museum“ der beiden paranormalen Ermittler Ed und Lorraine Warren ausgestellt wird. Wie bereits im ersten Teil der Reihe (und dem vorangegangenen Film The Conjuring) ist die titelgebende Puppe dabei eine garstige Figur, die alleine durch ihr Aussehen eine Gänsehaut hervorruft. Bei der „echten“ Annabelle-Puppe handelte es sich hingegen um eine recht harmlos aussehende und in Amerika weit verbreitete Raggedy-Ann-Stoffpuppe, aber diese wäre natürlich nicht so wirksam in Szene zu setzen gewesen. Die Geschichte, die uns Regisseur David F. Sandberg hier in beängstigenden Bildern erzählt, ist dabei sehr unterhaltsam und wirkungsvoll in Szene gesetzt, wozu natürlich auch das handwerkliche Inszenierungsgeschick des Regisseurs beiträgt, der 2013 mit seinem Kurzfilm „Lights Out“ und dem drei Jahre später nachgelegten gleichnamigen Langfilm sein Spielfilm-Regiedebüt feierte. Mit Annabelle 2 legt Sandberg seine zweite Spielfilm-Regiearbeit vor, und kann damit sein eigenes Erstlingswerk und auch den vorangegangenen Film „Annabelle“ in jedweder Hinsicht übertreffen. Hier packt den Zuschauer von Anfang ein ungutes Gefühl – knarzende Böden, unheimliche Geräusche... und war da nicht was im Schatten? Sandberg spielt hervorragend mit den Erwartungen der Zuschauer, um diese dann an unerwarteter Stelle mit wohl platzierten Schockeffekten zu erfreuen. Inhaltlich wie inszenatorisch ist Annabelle 2 seinem Vorgänger in jeder Hinsicht überlegen, kann aber leider dennoch nicht ganz an den „Mutterfilm“ The Conjuring heranreichen. Darstellerisch bewegt sich der Film auf einem sehr hohen Niveau, wobei insbesondere die beiden Kinderdarsteller erwähnt werden müssen, die hier eine beachtlich realistische Darstellung abliefern. Die Erwachsenen spielen, wenn überhaupt, ohnehin nur die zweite Geige, denn der Film wird in erster Linie von der kleinen Talitha Bateman und der dämonischen Puppe getragen, von der man zu jeder Zeit erwartet, dass sie sich plötzlich bewegt und auf ihre Mitmenschen losgeht. Da es sich hierbei um ein Prequel handelt, ist eine Vorkenntnis des ersten Teils der Reihe nicht zwangsweise notwendig. Freunde des Conjuring-Universums werden daher ebenso auf ihre Kosten kommen wie völlige Neulinge. Und Gruselfans sollten unbedingt einen Blick riskieren, denn Annabelle 2 gehört definitiv zu den besseren Filmen der inzwischen sehr unübersichtlichen Welle von aktuellen Gruselproduktionen, wobei es sich bei den meisten Titeln ohnehin nur um billige Abklatsche handelt. Kleiner Tipp: Man sollte den Film unbedingt zu Ende schauen, denn ganz am Ende gibt es noch ein klitzekleines Schmankerl auf das, was demnächst auf die Warrens zukommt.

Bildqualität

Das Bild orientiert sich an der dargestellten Zeit (1950er Jahre) und vermittelt ein kleinwenig den Eindruck, er wäre auch zu dieser Zeit entstanden. Das nachträglich eingefügte Filmkorn fällt dabei sehr dezent aber wirkungsvoll aus, und lässt den Film in der richtigen Stimmung über den Bildschirm „Flimmern“. Die Schärfe bewegt sich dabei auf einem hervorragenden Niveau, und bildet – insbesondere, aber nicht nur – während Nahaufnahmen haufenweise Kleinstdetails ab. Die Farben sind dabei sehr erdig, aber überwiegend noch recht natürlich, wobei Hautpartien schon mal etwas zu rötlich ausfallen. Der Schwarzwert ist sehr tief und sauber, verschluckt dabei allerdings hin und wieder ein paar Details, wobei es sich hier auch um einen gewollten Effekt handeln könnte, denn nicht selten lauert im Schatten etwas auf den Zuschauer, oder etwa doch nicht? Der Kontrast hätte etwas mehr Feinabstimmung vertragen, aber alles in allem ist das Bild fabelhaft.

Tonqualität

Während der englische Originalton im Format Dolby Atmos vorliegt wird die deutsche Zuschauerschar wieder einmal mit einer Dolby Digital 5.1 Abmischung abgefertigt. Das ist zwar ausgesprochen ärgerlich, aber angesichts der grundsoliden Umsetzung der deutschen Tonspur durchaus zu verkraften. Nimmt man den deutschen Ton für sich, gibt es eigentlich nicht einmal besonders viel zu beanstanden. Man darf sich über sehr klar differenzierte und wohlplatziete Surroundeffekte freuen, von denen mehr als genug zu erhorschen gibt. Für die passende musikalische Untermalung sorgte der britische Komponist Benjamin Wallfisch, der primär auf unheilvolle Klänge wert legt, und bereits bei „Lights Out“ mit Sandberg zusammenarbeitete. Die Dynamik ist ebenso weitreichend wie die saubere Abmischung. Insbesondere die leisen Töne kommen hier gut zur Geltung. Der Subwoofer wird sparsam aber sinnvoll ins Geschehen mit einbezogen, die Dialoge bleiben jederzeit glasklar und gut verständlich, und alles in allem gibt es an der deutschen Tonspur Nichts auszusetzen. Zumindest so lange, bis man zum Vergleich auf die Originaltonspur umschaltet. Hier kommen die Geräusche nicht nur von hinten, sondern durchaus auch mal von oben, und überhaupt klingt hier alles etwas klarer und unheimlicher. Wer also der englischen Sprache mächtig ist, oder aber mit deutschen Untertiteln vorlieb nehmen kann, sollte den Film unbedingt in der stimmungsvolleren Originaltonspur genießen, die an dieser Stelle die volle Punktzahl verliehen bekommt.

Ausstattung

  • Audiokommentar
  • Directing Annabelle (42:21 Minuten)
  • The Horror Continues (4:51 Minuten)
  • 2 Horror Shorts a) Attic Panic (3:10 Minuten) b) Coffer (3:09 Minuten
  • Deleted Scenes (12:04 Minuten)
Im Bonussektor warten neben zwei Kurzfilmen des Regisseurs, der Karriere in genau diesem Bereich begann, die in nur wenigen Minuten zeigen, wie man Menschen so richtig verstörend erschreckt. Der Antrieb des Regisseurs sich nun dem Conjuring-Universum anzuschließen, und ein Blick auf seine Arbeit, erschließt sich mit „Directing Annabelle“, wo wir Sandberg bei seiner Arbeit über die Schulter schauen dürfen. Obendrein kommt auch noch James Wan ins Gespräch, und erzählt, wie es in dem Filmuniversum demnächst weitergeht. Das absolute Highlight ist indessen der sehr informative und kurzweilige Audiokommentar von Regisseur Sandberg, der übrigens auch für die entfernten Szenen vorliegt. Sehr viel mehr hätte man sich hier kaum wünschen können – außer vielleicht ein paar weiterreichende Hintergründe zu der „echten“ Annabelle-Puppe.

Fazit

Bild und Ton der Scheibe aus dem Hause Warner können durchaus überzeugen. Das Bild kratzt szenenweise an der Referenz, und auch der deutsche Ton kann, trotz veralteter Technik, durchaus als hochwertig betrachtet werden. Wer jedoch der englischen Sprache mächtig ist (und die entsprechende Hardware besitzt), sollte sich die englische Tonspur zu Gemüte führen, denn diese ist absolut fehlerfrei und hervorragend. Der Bonussektor überzeugt mit einer Mischung aus Unterhaltung und Information – ebenfalls eine runde Angelegenheit. Der Film kann auch als gelungen bezeichnet werden, und stellt sowohl das Erstlingswerk des Regisseurs, als auch den Vorgängerfilm locker in den Schatten. Unheimlich, gruselig, gut gespielt und handwerklich Perfekt – so schaut gute Gruselunterhaltung aus! (Michael Speier)
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8 von 10

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4 Bewertung(en) mit ø 4,50 Punkten
 
STORY
4.5
 
BILDQUALITäT
5.0
 
TONQUALITäT
4.8
 
EXTRAS
3.8

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